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DG-Anlage: Volksbanken kassieren und werfen Kunden raus

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DG-Anlage: Volksbanken kassieren und werfen Kunden raus

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Wer für sein Alter spart, macht bei den Volksbanken gleich mehrfach schlechte Erfahrungen. Erstens ist nach einiger Zeit das Ersparte weg, zweitens will die Bank mit dem Geschädigten nichts mehr zu tun haben und drittens werden jetzt die Kunden im hohen Alter noch der Bank verwiesen. Respektloser geht es nicht.

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25 Kommentare

Kommentare zu DG-Anlage: Volksbanken kassieren und werfen Kunden raus

 

scooterfanscooterfanam 15.09.09


Und sowas kassiert vom Steuerzahler dann Milliarden.Die würde ich sowas von pleite gehen lassen aber mit Sack und Pack und ohne Rücksicht auf Arbeitsplätze.

VobaschadenVobaschadenam 04.04.09


Die ersten werden jetzt munter. Während manche noch verharren, sollten wir den wenigen Rebellen im eigenen Lager der Genossen Mut machen, dass Sie das Richtige tun: z.B. mit der Rückzahlung der DG-Anlagen beginnen.

OnkelOttoOnkelOttoam 03.04.09


Noch besser!

OnkelOttoOnkelOttoam 03.04.09


Das sollte einem doch zu denken geben, wenn sich die mittelständischen Kunden und die Kleinanleger über fast alles freuen, was im Bankenlager nicht nach Plan läuft. Das heißt doch, dass der Plan überhaupt nicht zu den Kundenbedürfnissen passt.

Genossen, macht Euch das nicht stutzig?

VobaschadenVobaschadenam 03.04.09


Die geplatzte Fusion wird vom Mittelstand, den man über die Volksbanken reingelegt hat begrüßt:

LINK

Also DZ-Bänker: Gebt uns unser Geld zurück!

VobaschadenVobaschadenam 03.04.09


Bitte beides!

OnkelOttoOnkelOttoam 02.04.09


Ein guter Tag. Die geplatzte Fusion lässt hoffen.

Eine Braut aus ungeordneten Verhältnissen hat schlechte Chancen auf dem Heiratsmarkt. Das sollte DZ-Bank-Chef Kirsch jetzt auch kapiert haben.

Jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten:

Entweder ganz schnell den Laden aufräumen - dazu gehört die Entschädigung der DG-Fonds-Anleger, die von der DZ-Bank-Gruppe bin bisher nie da gewesener Weise über's Ohr gehauen wurden.

Oder zurücktreten.

VobaschadenVobaschadenam 02.04.09


Da die Fusion mit der WGZ begrüßenswerterweise geplatzt ist, müssen die Zockerbänker ihren Saustall ausmisten, ohne sich bei den Reseven der WGZ bedienen zu können. Falls sie noch einen Funken Vertrauen wieder herstellen wollen, müssen sie die DG-Anlagegeschädigten komplett auszahlen. Dann haben die Ortsbanken auch weniger Scherereien mit den Kunden, die zum Protest auflaufen.

OnkelOttoOnkelOttoam 01.04.09


Wenn er das Spiel noch eine Weile treiben darf, reicht's im locker bis zur Rente. Alles andere sit ihm egal.

Für die Masse der Anleger und Mitglieder von Volks- und Raiffeisenbanken wird's allerdings bitter. Die verlieren ihr Hab und Gut.

raffeisenraffeisenam 31.03.09


Ganz marode geht es bei den genossenschaftlichen Banken zu. Drunter und drüber. Kleinere, mittlere genossenschaftliche Banken wollen nicht weiter die Verluste der DZ Bank tragen. Auch der Fusionspartner WGZ-Bank rudert zurück. Verbände (der westfälische Verband) hat sich auch für eine voreilige Fusion ausgeprochen. Die übrigen Verbände, auch der Bundesverband der Genossenbanken (BVR) wohl dafür. Bereits 3 X ist eine Fusion gescheitert. Bekommt jetzt beim 4. Versuch endlich DZ Bank Chef Kirsch seinen gewünschten Freibrief für weitere marode Geschäfte. Die kann er ja durchziehen, weiss Kirsch doch, dass für die Verluste andere aufkommen und er Konsequenzen nicht zu fürchten hat.

scooterfanscooterfanam 30.03.09


Ich erklär Euch jetzt mal warum die Banken schon so gut wie pleite sind: (ist nur die Frage ob sie es schon selber wissen oder wissen wollen)
Nun die dicken Fische (wie Vobaschaden) sind denen praktisch weggestorben, weil sie denen Ihr Geld auch nicht mehr besitzen, sondern quasi verbrannt haben.Den meisten Grosskonzernen (nicht nur Autoindustrie) gehts inzwischem so dreckig dass sie nicht nur tausende entlassen (das sind dann die kleinen Fische) als Kunden für die Banken.Da die aber spätestens nach einem Jahr bei Hartz 4 angelangt sind gibts da auch nix mehr zu verdienen.Die Grosskonzerne bauen aber nicht nur Stellen ab, sondern investieren nicht meht und schon wieder nur Verluste für die Banken.Ein weiteres Hemmnis ist der Vertrauensverlust der Banken untereinander.Keine weiss eigentlich wie arg die andere schon pleite ist und möchte somit mit denen auch keine Geschäfte mehr machen.Wer glaubt dass diese Krise in 2-3 Jahren vorbei sein soll, der macht sich doch nur selber was vor.

OnkelOttoOnkelOttoam 29.03.09


Raff-Eisen ist wohl heutzutage wirklich treffender als Raiffeisen. Die Raffgier hat eine großartige Idee zu einem maroden Haufen verkommen lassen.

OnkelOttoOnkelOttoam 29.03.09


Dann schau mal hier:
LINK

VobaschadenVobaschadenam 27.03.09


Die Volksbanken haben kein besseres Schicksal verdient, wer seine Kunden so übel reinlegt, muß weg. Um die Grundidee, gemeinsam etwas zu schaffen, ist es schade, aber den Mißbrauch des Vertrauens nehmen wir ernst.

scooterfanscooterfanam 25.03.09


Ihr werdet sehen, nach den Volksbanken kräht bald kein Hahn mehr.Ich bin bei der Sparkasse, die bauen nicht so n Scheiss.

VobaschadenVobaschadenam 15.03.09


Hallo Scooterfan,
Die pfeifen auf dem letzten Loch, aber das Lied klingt nach außen immer noch fröhlich - und das muss sich ändern!

scooterfanscooterfanam 12.03.09


Mal gespannt wann endlich der letzte Kunde merkt dass die schon aus dem letzten Loch pfeiffen.

OttoistPleiteOttoistPleiteam 09.03.09


Respekt ahbe die nur, wenn das Geld noch vor ihnen liegt.
Respktlos werden sie aber sehr schnell, wenn das Geld dann in ihren Kassen "verschwindet"!
Meine Oma hatte das Geld noch unter der Matraze, mensch war die schlau!

VobaschadenVobaschadenam 02.03.09


Hallo Raiffeisen,
Abgesehen davon, dass Sie einen besonders ehrenvollen Namen haben, haben Sie auch Recht. Aber leider geht es nicht nur in Ludwigsburg so merkwürdig zu. Meine Volksbank in Montabaur untersagt jeden Dialog in dieser Angelegenheit. Die haben mein Geld auf den Kopf gehauen, wohl zusammen mit der DZ-Bank, und scheren sich einen Teufel um die Rückgabe. Damals wurde von sicherer Altersvorsorge geredet, eine Berechnung für die Rückzahlung aufgestellt, aber inzwischen ist alles Makulatur. Im Gegenteil: Bei der Vertreterversammlung nennt man uns alte Zocker. Dabei waren wir vertrauensvolle Kunden und Mitglieder. Und das geschieht 30 km entfernt von Raiffeisens Wirkungsstätte im Westerwald.

raffeisenraffeisenam 28.02.09


Das kann ich gar nicht glauben, was dieser Banker da in Ludwigsburg Zweigstelle Bietigheim vollbracht hat. Der 90jährige Kunde der Volksbank Ludwigsburg, der nach dem Verbleib seiner DG Fonds-Einlage fragt, wird kurzerhand vor die Türn gesetzt. Unglaublich, unfassbar - was ist das nur für eine Bank, die solch eine Niete in den Reihen hält.
Was erlaubt sich denn dieser Banker, wohl reif für den Psychiater.


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