3.11

Die harten Monate im Knast - "Ben, so packst Du das!"

x 2
 
 
Die harten Monate im Knast - "Ben, so packst Du das!"

Beitrag melden

Eingestellt von
karl kellermann
am 17.02.09in Leute via abendzeitung.de

Sechs Monate Haft – was Ben Tewaag noch vor sich hat, hat AZ-Kolumnist Michael Graeter hinter sich. Seine Knast-Tipps für den Sohn von Uschi Glas: Keinen Widerstand leisten, wenig reden - und noch mehr persönliche Ratschläge.

Auf abendzeitung.de weiterlesen

25 Kommentare

Kommentare zu Die harten Monate im Knast - "Ben, so packst Du das!"

 

habe fertighabe fertigam 26.02.09via Abendzeitung


wen interessiert schon ben tewaag?
wünsche schönen aufenthalt im knast und viel spass mit den mithäftlingen.

NörglerNörgleram 20.02.09via Abendzeitung


Also ob mir ein Herr Tewaag eine reinsemmelt weil er "massive Selbstzweifel" oder einfach eine brutale Ader hat wäre mir als Opfer total egal. Wenn er sich nichtb unter Kontrolle hat soll er eben eine Therapie machen bevor er randaliert. Lieber Sven vielleicht sollten Sie etwas mehr Verständnis für die Opfer aufbringen, aber heute entschuldigt sich ja jeder mit einer "schrecklichen Kindheit" ich meine soo fürchterlich ist Frau Glas ja auch nicht.

tanjatanjaam 19.02.09via Abendzeitung


i vote for sven b.

holgerholgeram 19.02.09via Abendzeitung


sauber sven, der erste kommentar, der nicht auf bildzeitungsniveau gepostet ist.
ihr anderen müsst ja ein ganz schön trauriges leben führen, wenn ihr euch an sowas dermaßen aufgeilen könnt. geht´s selber lieber arbeiten und vergleicht´s hier nicht äpfel mit birnen.

uargluarglam 19.02.09via Abendzeitung


Da wurde der arme Benni wohl von den Paparazzi dazu getrieben einen Menschen anzuzünden.Mir kommen gleich die Tränen!So einen Schwachsinn wie den des Hobbypsychologen Sven B. habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Mit vielen Grüßen, ein Mitglied des "bloggenden Proletariats".

Sven B.Sven B.am 19.02.09via Abendzeitung


Ich habe mir nicht erlaubt, die Arbeiterklasse als neidisch und mißgünstig zu titulieren, diese Beschreibungen wurden ausschließlich im Zusammenhang mit der Profilbeschreibung eines fiktiven Kriminellen geäußert:
Zitat:

"Ein Krimineller handelt vorsätzlich, aus Habgier, Neid, Missgunst und lässt sich von niederen Motiven leiten. Diebstahl, Mord, Vergewaltigung, Betrug, keine der Taten für die Ben angeklagt wurde fallen in eine dieser Kategorien."

Keine Lese- und Sprachkompetenz, aber sich anmaßen ein Urteil über einen "Prominenten" fällen zu können. Peinlich!

Leser2009Leser2009am 19.02.09via Abendzeitung


Wer wohl hinter der vehementen Verteidigung des Schlägers und Menschenanzünders Ben Tewaag steckt?
Und sich erlaubt, die ihn zu Recht kritisierenden Menschen als neidisches und mißgünstiges "Proletariat" und "Arbeiterklasse" zu titulieren?
Es gibt mehrere Promikinder die sich nicht an den Eltern messen können.
Und deren Eltern sogar als allgemein wichtig und vorbildlich bekannt sind!

Aber kaum eines dieser Kinder erlangte einen zweifelhaften Bekanntheitsgrad, indem es ständig andere veprügelte oder - wie Tewaag - gar anzündete.
Dafür kann man kein Verständnis aufbringen. Auch wenn man nicht der erwähnten "Klasse" angehört.
Allerdings wären Angehörige der erwähnten Klasse bei einem Strafregister wie Tewaag es hat, schon längst im Knast.

PS.: Es handelt sich hier auch nicht um TZ Leser!

Sven B.Sven B.am 19.02.09via Abendzeitung


Erstaunlich, wie einstimmig schadenfroh sich das "bloggende" Proletariat unter den TZ Lesern hier bezüglich der Verurteilung Ben Tewaags äußert. Als arrogant und verzogen wird er tituliert, als Rotzlöffel, Pseudopromi und Muttersöhnchen bezeichnet, von Takt- oder gar Mitgefühl keine Spur. Ben Teewag hat sich wiederholt "asozial" verhalten, seine Handlungen sind Straftaten im Sinne des Gesetzes. Doch Tewaag ist kein Krimineller! Ein Krimineller handelt vorsätzlich, aus Habgier, Neid, Missgunst und lässt sich von niederen Motiven leiten. Diebstahl, Mord, Vergewaltigung, Betrug, keine der Taten für die Ben angeklagt wurde fallen in eine dieser Kategorien. Ben Tewaags Verfehlungen sind das Resultat massiver Selbstzweifel. Fragen wie: wer bin ich, was bin ich, was kann ich und wo stehe ich im Leben, begeleiten ihn vermutlich von Kindesbeinen an. Es muß demütigend sein, permanent am Erfolg eines berühmten und erfolgreichen Elternteils gemessen zu werden und dabei zu wissen dieser Erwartungshaltung der Öffentlichkeit nicht entsprechen zu können. Ben Tewaag hat die Paparazzi nicht zu sich eingeladen sein Leben im Blitzlichtgewitter zu dokumentieren. Diese kamen ungefragt! Arbeiterklasse und Yellow Press warteten geradezu auf den Fall des vermeintlichen Berufssohns, und halfen dabei selbst ordentlich nach. Wer von uns würde sich in einer Situation ständiger Beobachtung und überzogener Ansprüche nicht überfordert und provoziert fühlen. Ben hat diesen Frust auf seine Art geäußert: Beleidigungen, Schlägereien und Drogenkonsum. Taten die heranwachsende Normalbürger "unter sich" austragen können, unbehelligt und ungeahndet, unter Ausschluss der Öffentlichkeit! Der vielzitierte vorteilhafte Promibonus, hat sich in Bens Biographie als Nachteil erwiesen. Bester Beweis sind die fetten Schlagzeilen der Tageszeitungen. Nicht einmal sein Haftantritt bleibt unkommentiert. Traurig! Jeder von uns hat sein Gepäck. So auch Ben Tewaag!

uargluarglam 18.02.09via Abendzeitung


Scheinst dich ja gut auszukennen.Allerdings mußt du schon unterscheiden zwischen U-Haft und Einsitzen aufgrund einer Verurteilung.

häftlinghäftlingam 18.02.09via Abendzeitung


Leurte, entspannt euch mal. Das darf man doch alles nicht so ernst nehmen und das tut Herr Graeter doch auch nicht. Also: lesen, mal lachen und weiter gehts im richtigen Leben. Und wer das nicht lesen mag, lässt es einfach bleiben.

Uschi M.Uschi M.am 18.02.09via Abendzeitung


genau. absolut peinlich.

LePromeneurLePromeneuram 18.02.09via Abendzeitung


Ratschläge und Verhaltensmassregeln vom Bankrotteur und Sozialbetrüger, da muss der gute Ben ja wieder auf den rechten Weg kommen!

RikiRikiam 18.02.09via Abendzeitung


Wieder mal ein witziger entspannter Michael Graeter! Gut zu lesen!
Und der Tewaag? Dem hätte ich den harten Bayern-Knast gewünscht.
Aber nun kann er ja mal üben - für eine längere Haftzeit, die sicher
kommen wird, wenn er so weiter macht - was zu erwarten ist.

EdithPEdithPam 18.02.09via Abendzeitung


Daß das Ekel Ben Tewaag einen Promistatus hat, war schon lange klar.
Bei so einer XXL-Liste an Straf- und Gewalttaten, wie Tewaag sie hat, würde jeder Normalbürger schon längst und auch viel länger einsitzen.
Wenn einer sogar fähig ist einen Menschen anzuzünden, kann man alles von dem erwarten. Nur nichts Gutes!

NajaNajaam 18.02.09via Abendzeitung


An all die Klugscheisser hier von wegen nichts anstellen und so. Man kommt schneller in den Bau als man denkt. Und speziell die deutsche Justiz ist alles andere als unfehlbar. Aber das werden die ganzen Klugscheisser schon noch merken wenn mal bei ihnen der Wachtmeister vor der Tür steht. U-Haft gibts schneller als man denkt. Think about it

brbram 18.02.09via Abendzeitung


Unglaublich, dass man diese Ratschläge von Graeter auch noch veröffentlicht!

TaniaTaniaam 18.02.09via Abendzeitung


Schlimm genug, dass der Steuerzahler Herrn tewaag den Aufenthalt im Kittchen bezahlen muß!

MünchnerMünchneram 18.02.09via Abendzeitung


Pseudo-Promi im Windschatten seiner ALTERNDEN Mutter.
Aber die AZ hält die Hand drüber.
Wäre das einem aus der ARBEITENDEN Bevölkerung passiert hätte er keine polsitive "Halt durch"-Schlagzeile.

BertBertam 18.02.09via Abendzeitung


Mitleid? Für Tewaag? Aber nicht die Bohne! Soll er doch im Knast verrotten, das verzogene Muttersöhnchen. Er ist auch einer von denen, die meinen, dass für sie die Gesetze nicht gelten. Außerdem sollte man sich den Knast nicht aussuchen können. Es soll ja schließlich kein Wellness-Aufenthalt werden. Mitgefühl ist bei jedem verurteilten Verbrecher - und nichts anderes ist Tewaag - fehl am Platz.

carlomuenchencarlomuenchenam 18.02.09via Abendzeitung


Einfach nichts anstellen, dann kommt man nicht in so eine Situation!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren