Nürburgring: Finanzminister informiert über teuren Beratervertrag
Tweet
Auf volksfreund.de weiterlesen
10 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: SPD, projekt, Politische news, gmbh, Dienstag
Kommentare zu Nürburgring: Finanzminister informiert über teuren Beratervertrag
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Wenn sich nicht jetzt langsam die Staatsanwaltschaft auf den Weg macht dann glaub ich an nichts mehr.
Hier schreit es doch nach Steuerbetrug vom Feinsten. Hier müssen langsam mal Köpfe rollen. Deubel Kafitz und seine Bande Betrügen doch in höchstem Maße. Bei so viel Geldschieberei sollten auch wohl schon genug Privatkonten in irgendwelchen Steuerparadiesen gefüllt sein.
Und das ist ja nicht die erste Steuerverschwendung am Ring man erinnere sich nur an die "Bikeworld" eine Tochter der N-GmbH.
War es nicht immer schon so?
Mit dem Geld anderer läßt sich doch wunderbar auskommen. Wie kann es sein, daß überall das Geld mit vollen Händen rausgeschmissen wird, aber für das Notwendigste keins da ist? Leider fängt diese Rausschmeißmentalität bereits auf Firmenebene an und hört auf Staatsebene auf. Warum nicht auch auf Landesebene dasselbe machen?
Hört endlich auf, überzogene Preise für miese Leistungen zu zahlen! Und macht endlich unsere Politiker zu einem Teil persönlich haftbar für den Mist, den sie fabrizieren. Dann hat das alles schnell ein Ende.
Noch was: Macht alle bei den nächsten Wahlen einen großen Strich über den Wahlzettel, das ist das einzige was hilft! Nur so werden unsere Politiker mal wach. Denn die Parteien werden mit jeder Stimme aus Steuergeldern finanziert!
Guten Morgen,
Jetzt haben wir es aus seinem Munde persönlich.
Finanzminster Deubel ist derart unfähig, dass er in Finanzdingen Berater braucht !!!!!
Jeder andere, der sich in seinem Job so BLÖDE anstellt, wäre schon längst gefeuert.
Entweder ist Beck noch blöder, oder er steckt mit diesem korrupten Ringkartell unter einer Decke.
Unfassbar, aber das Wahlvolk hat bis 2011 wieder alles vergessen, darauf vertrauten diese Politik-Deppen (leider auch zurecht).
Das schlimmste ist aber, dass man als Wähler keine Alternative hat, weil alle Parteien unfäig und/oder korrupt sind.
Ich bin mal gespannt, wer als erster in diesem Sumpf steckenbleibt.
Es ist höchste Zeit diese unfähigen Mitglieder der Landesregierung einschließlich des Fürsten zu entlassen.
Da erlaubt sich ein Finanzminister, er wird sogenannt, einen Beratervertrag abzuschließen, der mal eben 700000 kostet.
Solche Unfähigkeiten, einschließlich dem Eurograb Kaiserslautern, sind an Unfähigkkeit nicht mehr zu überbieten.
Die Landesherren und ihre Günstlinge führen sich halt ebenso auf , wie es auch schon früher bei Landesherren üblich war: man plündert das Volk.
Warum ist die Opposition nur so zurückhaltend, das ist doch nun wirklich langsam ein Fall für einen Untersuchungsausschuss , eher sogar schon für den Staatsanwalt. Oder ist es das Eingeständnis, ganz fest geschlafen zu haben bei diesem Riesenskandal.
Ich bin überzeugt, dass da etliche kriminelle Machenschaften ans Licht kommen, denn dieses Monster-Projekt war mit voller Absicht von Anfang an ein Sack mit so vielen Löchern, dass nicht mehr nachvollzogen werden sollte , wohin die ständig nachgeschütteten Steuergroschen rieseln.
Beck muß weg das ist doch klar.Das hat mit Parteizugehörigkeit nichts zu tun, nur mir Realität.
....... die Kommentarschreiber sind wohl gut katholische christliche Demokraten
RLP=Bananenrepublik, Beck der Oberaffe, wozu das wohl noch gut sein wird.
Welche Arroganz und Selbstherrlichkeit diese Landesregierung an den Tag legt. Mit dem Geld anderer Leute (sprich Steuerzahler) kann man ja wunderbar um sich werfen. 700 000 Euro für einen solchen Beratervertrag - wo leben wir eigentlich?