Abriss Bismarckbrücke: Angst vor Chaos ohne Behelfsbrücke
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8 KommentareKommentare zu Abriss Bismarckbrücke: Angst vor Chaos ohne Behelfsbrücke
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Als Betroffener, der täglich zu den Hauptverkehrszeiten über die Bismarckbrücke fahren muss, halte ich eine Behelfsbrücke für durchaus sinnvoll. Für jeden, der sich zu diesem Thema äußern, seine Meinung vertreten oder einfach nur mehr zum Thema Bismarckbrücke erfahren möchte, findet am Dienstag, den 28. April 2009 um 20:00 Uhr eine Bürgerversammlung im Stadtparkrestaurant (Valencienner Str. 2) statt. Veranstalter des Ganzen ist der SPD Stadtverband Düren.
Es bleibt mehr als fraglich, WER in den letzten Jahren in Düren die Schaufel geschwungen hat und das zum Schaden der Dürener. Ein Herr Spelthahn hat z.B. mit mehr als fragwürdigen Finanzierungsmodellen die Stadt in größere Schulden getrieben, als es die SPD unter Vosen je geschafft hat. Siehe Kreuzauer Bad, Jobcom, Stadthalle, Stadtcenter etc. Wer zuletzt mal durch die Innenstadt geschlendert ist und all die leerstehenden Geschäfte gesehen hat, wird mir zustimmen.
Und wer ausserdem ein wenig Insiderwissen hat, der weiss "wo Jobcommäßig" der Hase läuft und was dort an Finanzen vernichtet werden. Alles Prestige, nix für den Bürger.
Wir sollten der SPD und deren neuen Vorredner die halbe Million direkt schenken! Dan bliebe und wenigsten deren Wahlkampfparolen erspart, an denen eh nach der Wahl nichts mehr dran ist!
Im Unfug machen und nachher nichts mehr davon wissen wollen sind die Genossen ja groß.
Ich erinnere mich noch sehr gut an die Geldvernichtung in der Ära Schöppe Jupp.
Aber das hat die SPD ja schon alles verdrängt.
Stimmt, stattdessen könnte man die Kohle besser in so dolle Projekte wie der "Rurwelle" in Kreuzau versenken - oder plant unser Kreissheriff Spelthahn gerade mal wieder einen Neubau, wo es gilt einige Millionen sinnlos zu verbauen?
na toll und ich kann gucken wie ich vom haltepunkt annaplatz zur arbeit nach rölsdorf komme, ganz großes kino -.-
Meckern ohne Detailkenntnisse ist ja heutzutage Mode.
Für die kurze Zeit (einschließlich Ferienzeit) muss das Geld für eine Behelfsbrücke wirklich nicht vergeudet werden.
Komisch, beim Brückenneubau auf der Aachenerstraße war eine Behelfsbrücke möglich und nötig, parallele Luftlinie 1 km entfernt nicht mehr - seltsame Verkehrssimulation der Stadt...aber im Bereich der Tivolistarße wohnen wahrscheinlich weniger Mitglieder der Stadtverordnung, dem Normalbürger sind Staus und Dreck ja zuzumuten.