31 Jahre für Wiedergutmachung
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Kommentare zu 31 Jahre für Wiedergutmachung
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Werter Kollege, auch ich bin in dieser Situation. Das Drohgebahren dieser "Solidargemeinschaft" nimmtimmer groteskere Formen an. Man bedenke, dass dieses Gesetzt von einem "Staftäter" entwickelt wurde -"Hartz"-
Und wie Du schon schreibst, der Mann, den sie da verurteilt haben, hat für seine Familie gearbeitet! Aber....der Mann hat eine "ethnische Herkunft", da muss man ja durchgreifen, in diesem unseren Lande. Ein gefundenes Fressen für die Nazis.
Seien WIR solidarisch mit diesem Familienvater!
Edmund Wolf
DIE LINKE
Da greift die Schäffler nach Millionen der Solidargemeinschaft, Bankenbosse, die Ihre Schäfchen bereits ins trockene gebracht haben ringen um "Hilfe", Manager, die die Solidargemeinschaft um Milliarden betrogen haben, bekommen geringste Strafen und einer, der für seine Familie arbeitet, den sperrt man weg. Ich bin nach 30 Jahren ununterbrochener Arbeit; ebenfalls in der misslichen Lage ALG 2 zu beziehen und muss der ARGE jeden kleinen Schritt den ich mache nachweisen. Von der ARGE habe ich bis jetzt noch keine Hilfe zur Arbeitsfindung bekommen, obwohl es so im Eingliederungsvertrag steht. Frage: Deutschland wohin gehst du ?
"Betrug zum Nachteil der Solidargemeinschaft", welch ein Zynismus angesichts dessen, was sich auf dem Bankensektor abspielt.
Hätte der Mann einen 1-€- Job "zu Gunsten der Solidargemeinschaft" ausgeübt, wären Arbeitskräfte dieser "Solidargemeinschaft" betrogen worden, weil er denen die Arbeit weggenommen hätte. Das wäre dann nicht strafbar. Auch der Unternehmer, der das ausgenutzt hätte, wäre nicht bestraft worden.
Wenn ich dann lese, dass ihm monatlich 1000 € zu Grunde gelegt wurden, von dem ihm dann noch 100 € geblieben wären, wenn alles korrekt gelaufen wäre ( was so nicht stimmt ), dann wäre der 1-€-Job einträglicher gewesen. Vor allem ist ja die Tätigkeit, die der Mann da ausübte, keine leichte Arbeit.
Ich finde es jedenfalls nicht sehr überlegt von dem Richter, den Mann jetzt für fast 2 Jahre einzusperren, wo ihn die "Solidaritätsgemeinschaft" auch wieder versorgen und zusätzlich weiterhin für den Rest seiner Familie aufkommen muss.
Hätte man Wege gesucht, seine, bisher "illegale" Tätigkeit zu legalisieren, hätte der Mann weiterhin Arbeit und den "Schaden" könnte er auch schneller begleichen. Aber man muss ja Härte zeigen, damit jeder sieht: Wir lassen uns nichts gefallen und sperren die Betrüger weg. Aber wie heißt es schon immer: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Da sieht man dann, wie "blind" Justitia wirklich ist.
Da nehme ich doch an, daß der Angeklagte nicht Zumwinckel hieß und auch keine Millionen an Steuern unterschlagen hat. Sonst wäre er bestimmt freigesprochen worden.