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Christoph Böhr: Abschied aus der Politik

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Christoph Böhr: Abschied aus der Politik

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am 18.02.09in Politik via volksfreund.de

Der langjährige rheinland-pfälzische CDU-Chef Christoph Böhr legt nach TV-Informationen zum Monatsende sein Landtagsmandat nieder. Der Trierer will dann Bücher schreiben.

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32 Kommentare

Kommentare zu Christoph Böhr: Abschied aus der Politik

 

ahaahaam 21.02.09via Trierischer Volksfreund


mich hat es immer wieder gestört, das B. ibei Sitzungen des M.-Landtag
gekaut hat und sich im Sessel gelümmelt hat und das bei Fernsehrübertra-gungen

No PolitikNo Politikam 21.02.09via Trierischer Volksfreund


Da haben wir aber nochmal Glück gehabt, dass C. Böhr uns in diesen so überaus wichtigen Funktionen erhalten bleibt.

PeterPeteram 21.02.09via Trierischer Volksfreund


Mag ja sein, dass er ein kluger, feiner Mensch ist. Sein Kardinalfehler ist halt, dass er nicht erkannt hat, für welchen Job im Leben er wirklich taugt. Ein ehrliches, unverschleimtes Umfeld hätte ihm rechtzeitig dabei behilflich sein können.

Ex-KommilitoneEx-Kommilitoneam 20.02.09via Trierischer Volksfreund


Für Wahlwerbung ist es zu spät.
Aber netter Versuch.

WolfgangWolfgangam 20.02.09via Trierischer Volksfreund


In der Berichterstattung über den Abschied des Dr. Christoph Böhr von politischen Ämtern habe ich den Hinweis vermisst, dass Dr. Böhr auch in Zukunft den Posten des Ersten Vorsitzender der überparteilichen, überkonfessionellen internationalen Cusanus-Gesellschaft beibehalten wird. Die Cusanus-Gesellschaft ist Träger des Instituts für Cusanusforschung in Trier, das weltweit hohe Anerkennung genießt.. Dr. Böhr leitet die Gesellschaft seit 2007.
Weiterhin ist zu vermerken, dass Dr. Christoph Böhr es übernommen hat, das philosophische Werk von Karol Wojtyla, des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., in neun Bänden der deutschen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zusammen mit Böhr arbeiten der Wojtyla-Kenner und frühere italienische Europaminister Rocco Buttiglione sowie Professor Alfred Wierbicki, der Direktor des Johannes-Paul-II.-Instituts in Lublin, als Herausgeber mit.
Wie jämmerlich wirken manche Kommentare angesichts der wissenschaftlichen und menschlichen Qualifikationen von Dr. Böhr

AndreasAndreasam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Da zieht sich ein ganz feiner, kluger Mensch aus der Politik zurück, der nicht dauernd das Alpha-Tierchen spielen wollte und konnte - und sich vom volkstümlichen Klinkenputzen und Populismuswettbewerb nicht hat verbiegen lassen. Respekt und Dankbarkeit für seine menschliche Haltung und geistigen Impulse in die CDU hinein. Frau Merkel täte gut daran, davon mehr zu beherzigen. Da sie es nicht tat und zB lieber opportunistisch vom Papst Klarstellungen verlangte, wo der schon glasklar war, bin ich diese Woche aus der CDU ausgetreten. Bei mehr Böhr und weniger Merkel, Pofalla, Schavan und Co wäre das nicht passiert.

Hans HorstHans Horstam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Berti Adams hat auf stadtpolitischer Ebene schon oft seine Kompetenz und Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Das wird er auf Landesebene gleichermassen hinbekommen. Ich wünsche Ihm jedenfalls alles Gute und viel Erfolg !

TommyTommyam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


naja ...

TommyTommyam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Zu diesem Thema muss ich einfach feststellen: "Es gibt Menschen, die sind einfach nicht für die Politik geeignet !"

BeobachterBeobachteram 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Der gehaessige Ton mancher Kommentare ist erschreckend, aber auch selbstentlarvend!
Es tritt ein hochintelligenter Akteur von der politischen Buehne. Die zukuenftigen Leser seiner Buecher und die Studenten seiner Seminare duerfen sich freuen

AntischwarzAntischwarzam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Nun lasst ihn in Ruhe, er hat ja nichts gemacht.

Ex-KommilitoneEx-Kommilitoneam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Er will Bücher schreiben?
ich hätte da einen Titel:
"Vom Kofferträger an der Uni zum Wahlverlierer"

FippsFippsam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Die "mangelnde Popularität" hatte ihre Ursachen ja vielleicht nicht ausschließlich in einem für "das gemeine Volk" zu abgehobenen Intellekt, sondern hier und da auch in eher "schwer vermittelbaren" Positionen in Sachfragen.

Mir ist da z.B. noch der Ruf nach einer zweiten Pflichtversicherung zur Altersvorsorge in Erinnerung. Leute, denen klar ist, dass ein Arbeitnehmer-Bruttogehalt nur aus 100% besteht, irritiert solcherlei bisweilen.

BrutusBrutusam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Die Luxemburger haben eine Verabschiedungsformel die hier genau zutreffend ist

Äddy un gutt fort

MitleidigerMitleidigeram 18.02.09via Trierischer Volksfreund


"Gottesfürchtig" ist für Sie ein Negativbegriff ?
Armes Individuum !

No PolitikNo Politikam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Bislang habe ich nie glauben wollen, dass die Menschen, die den TV für stockkonservativ halten, richtig liegen. Als ich heute allerdings den Sülz gelesen habe, der da über Christoph Böhr abgelassen wird, wurde mir regelrecht scharz vor Augen

LeserLeseram 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Diese widerlichen menschenverachtenden und hasserfüllten "Kommentare" sprechen für sich !

RolfRolfam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich finde es gut, dass es von "der Sorte" immer weniger gibt ! Und, ein Buch über sein Lebenswerk kann wohl nicht all zu dick werden .-)

Poli-ReferentPoli-Referentam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Dem Artikel zufolge kommt jener "Christus Böhr" einem Lehrauftrag zu einem Ruf der Uni Düsseldorf nach.

Nun will ich aber hoffen, daß der - durch die Vermittlung seines Parteifreundes Rüttgers - Berufene seinen "Lehr"auftrag nicht in einen "Leer"(ungs)auftrag zu verändert versteht. Beste voraussetzende Qualifikationen hat er jedenfalls, was ihn auch nicht davor verschonen wird, irgendwann das "Bundes-neben-verdienstkreuz" an die Brust genagelt zu bekommen!

In Rheinland-Pfalz war der "konkurrierende Christus" (Baldauf gegenüber) nicht weiter tragbar, weshalb dieser Gottes fürchtige Mensch nach Nordrhein-Westfalen exportiert werden muss. Und was wird sich der Kaster, Bernhardus, freuen....!

WUTZiWUTZiam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Privat war und ist "Christus Böhr" wohl immer ein unwahrscheinlich liebesgewürziger Mensch, aber seine politischen Ansichten waren (zumindest damals als CDU-Landeschef) schon die Verwurzelung eines triefenden Abschaums, die - gewisses Intellekt vorausgesetzt - niemals mehrheitsfähig sein konnte ... und im Interesse des Landes nicht sein durfte!

Als künftiger Empfänger von "HARTZ 55" wird sich Böhr aber weitaus besser als sonstige Arbeitslose gestellt sehen können, weswegen er auch Zeit hat, Bücher zu schreiben, für die jedenfalls - normale - "HARTZ IV"-Empfänger keine Zeit aufbringen können, weil die ja ständig mit dem Schreiben von Bewerbungen, Anträgen und sonstigem Schreibkram ihr Leben ausfüllen müssen - wenn sie nicht gerade mal wieder auf Lehrgänge oder Seminare von der Bundesanstalt (für "Arbeit" oder "für Betätigungsmaßnahmen") geschickt werden.

Ich wünsche "Christus Böhr" jedenfalls aufrichtig einen angenehmen Verlauf seines Lebensabends!!!


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