Christoph Böhr: Abschied aus der Politik
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Kommentare zu Christoph Böhr: Abschied aus der Politik
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mich hat es immer wieder gestört, das B. ibei Sitzungen des M.-Landtag
gekaut hat und sich im Sessel gelümmelt hat und das bei Fernsehrübertra-gungen
Da haben wir aber nochmal Glück gehabt, dass C. Böhr uns in diesen so überaus wichtigen Funktionen erhalten bleibt.
Mag ja sein, dass er ein kluger, feiner Mensch ist. Sein Kardinalfehler ist halt, dass er nicht erkannt hat, für welchen Job im Leben er wirklich taugt. Ein ehrliches, unverschleimtes Umfeld hätte ihm rechtzeitig dabei behilflich sein können.
Für Wahlwerbung ist es zu spät.
Aber netter Versuch.
In der Berichterstattung über den Abschied des Dr. Christoph Böhr von politischen Ämtern habe ich den Hinweis vermisst, dass Dr. Böhr auch in Zukunft den Posten des Ersten Vorsitzender der überparteilichen, überkonfessionellen internationalen Cusanus-Gesellschaft beibehalten wird. Die Cusanus-Gesellschaft ist Träger des Instituts für Cusanusforschung in Trier, das weltweit hohe Anerkennung genießt.. Dr. Böhr leitet die Gesellschaft seit 2007.
Weiterhin ist zu vermerken, dass Dr. Christoph Böhr es übernommen hat, das philosophische Werk von Karol Wojtyla, des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., in neun Bänden der deutschen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zusammen mit Böhr arbeiten der Wojtyla-Kenner und frühere italienische Europaminister Rocco Buttiglione sowie Professor Alfred Wierbicki, der Direktor des Johannes-Paul-II.-Instituts in Lublin, als Herausgeber mit.
Wie jämmerlich wirken manche Kommentare angesichts der wissenschaftlichen und menschlichen Qualifikationen von Dr. Böhr
Da zieht sich ein ganz feiner, kluger Mensch aus der Politik zurück, der nicht dauernd das Alpha-Tierchen spielen wollte und konnte - und sich vom volkstümlichen Klinkenputzen und Populismuswettbewerb nicht hat verbiegen lassen. Respekt und Dankbarkeit für seine menschliche Haltung und geistigen Impulse in die CDU hinein. Frau Merkel täte gut daran, davon mehr zu beherzigen. Da sie es nicht tat und zB lieber opportunistisch vom Papst Klarstellungen verlangte, wo der schon glasklar war, bin ich diese Woche aus der CDU ausgetreten. Bei mehr Böhr und weniger Merkel, Pofalla, Schavan und Co wäre das nicht passiert.
Berti Adams hat auf stadtpolitischer Ebene schon oft seine Kompetenz und Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Das wird er auf Landesebene gleichermassen hinbekommen. Ich wünsche Ihm jedenfalls alles Gute und viel Erfolg !
naja ...
Zu diesem Thema muss ich einfach feststellen: "Es gibt Menschen, die sind einfach nicht für die Politik geeignet !"
Der gehaessige Ton mancher Kommentare ist erschreckend, aber auch selbstentlarvend!
Es tritt ein hochintelligenter Akteur von der politischen Buehne. Die zukuenftigen Leser seiner Buecher und die Studenten seiner Seminare duerfen sich freuen
Nun lasst ihn in Ruhe, er hat ja nichts gemacht.
Er will Bücher schreiben?
ich hätte da einen Titel:
"Vom Kofferträger an der Uni zum Wahlverlierer"
Die "mangelnde Popularität" hatte ihre Ursachen ja vielleicht nicht ausschließlich in einem für "das gemeine Volk" zu abgehobenen Intellekt, sondern hier und da auch in eher "schwer vermittelbaren" Positionen in Sachfragen.
Mir ist da z.B. noch der Ruf nach einer zweiten Pflichtversicherung zur Altersvorsorge in Erinnerung. Leute, denen klar ist, dass ein Arbeitnehmer-Bruttogehalt nur aus 100% besteht, irritiert solcherlei bisweilen.
Die Luxemburger haben eine Verabschiedungsformel die hier genau zutreffend ist
Äddy un gutt fort
"Gottesfürchtig" ist für Sie ein Negativbegriff ?
Armes Individuum !
Bislang habe ich nie glauben wollen, dass die Menschen, die den TV für stockkonservativ halten, richtig liegen. Als ich heute allerdings den Sülz gelesen habe, der da über Christoph Böhr abgelassen wird, wurde mir regelrecht scharz vor Augen
Diese widerlichen menschenverachtenden und hasserfüllten "Kommentare" sprechen für sich !
Ich finde es gut, dass es von "der Sorte" immer weniger gibt ! Und, ein Buch über sein Lebenswerk kann wohl nicht all zu dick werden .-)
Dem Artikel zufolge kommt jener "Christus Böhr" einem Lehrauftrag zu einem Ruf der Uni Düsseldorf nach.
Nun will ich aber hoffen, daß der - durch die Vermittlung seines Parteifreundes Rüttgers - Berufene seinen "Lehr"auftrag nicht in einen "Leer"(ungs)auftrag zu verändert versteht. Beste voraussetzende Qualifikationen hat er jedenfalls, was ihn auch nicht davor verschonen wird, irgendwann das "Bundes-neben-verdienstkreuz" an die Brust genagelt zu bekommen!
In Rheinland-Pfalz war der "konkurrierende Christus" (Baldauf gegenüber) nicht weiter tragbar, weshalb dieser Gottes fürchtige Mensch nach Nordrhein-Westfalen exportiert werden muss. Und was wird sich der Kaster, Bernhardus, freuen....!
Privat war und ist "Christus Böhr" wohl immer ein unwahrscheinlich liebesgewürziger Mensch, aber seine politischen Ansichten waren (zumindest damals als CDU-Landeschef) schon die Verwurzelung eines triefenden Abschaums, die - gewisses Intellekt vorausgesetzt - niemals mehrheitsfähig sein konnte ... und im Interesse des Landes nicht sein durfte!
Als künftiger Empfänger von "HARTZ 55" wird sich Böhr aber weitaus besser als sonstige Arbeitslose gestellt sehen können, weswegen er auch Zeit hat, Bücher zu schreiben, für die jedenfalls - normale - "HARTZ IV"-Empfänger keine Zeit aufbringen können, weil die ja ständig mit dem Schreiben von Bewerbungen, Anträgen und sonstigem Schreibkram ihr Leben ausfüllen müssen - wenn sie nicht gerade mal wieder auf Lehrgänge oder Seminare von der Bundesanstalt (für "Arbeit" oder "für Betätigungsmaßnahmen") geschickt werden.
Ich wünsche "Christus Böhr" jedenfalls aufrichtig einen angenehmen Verlauf seines Lebensabends!!!