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Jetzt macht der Anwalt alleine weiter

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Jetzt macht der Anwalt alleine weiter

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Eingestellt von
Ali F.
am 18.02.09in Politik via mopo.de

Hartmut Jacobi (68) geht für den Schwestermörder in Revision

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10 Kommentare

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Kommentare zu Jetzt macht der Anwalt alleine weiter

 

@ ÖSLEM@ ÖSLEMam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


HaHah Wie blöd bist du eigentlich?? Wenn du schon hier ein FAKE sein willst, nur zur Info "Oslem" wird ÖZLEM geschrieben. Allein schon das zeigt was für eine begrenzte Denkweise du hast. Erkundige dich doch erstmal vorher, wie türk. NAmen geschrieben werden, bevor du hier ein Mist in deren Namen schreibst! :-)

UdoLUdoLam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Tja, deutsche Spinner werden wir eben erst recht nicht los, so ist das nun mal.

Sie24Sie24am 18.02.09via Hamburger Morgenpost


so, jetzt reicht es mir so langsam mit eurem Nazidenken. Natürlich ist es scheisse, was der peinliche Typ gemacht hat. Natürlich gehört er mind. 15 Jahre hinter Gittern. Das Verhalten der unsozialen Familie ist ebenfalls nicht zu dulden, ABER was regt ihr euch eigentlich auf, dass WIR Steuerzahler die Gerichtskosten etc. zahlen müssen?? Aber wenn die DEUTSCHEN Nachbarn sich um 50 cm Gartenzaun streiten, oder wer den heftigeren Pissstrahl hat, darüber regt sich keiner auf! Auch diese unnötigen Gerichtsverhandulngen, von denen es jeden Tag mind 20 gibt, werden von UNSEREN Steuergeldern bezahlt!!!!!!Und das auch nur, weil die deutschen Nachbarn untereinander Langeweile haben!!

SaghulSaghulam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Mörder haben "Rechte"?

Und welche Rechte haben die Opfer? Diese Menschen müssen umgehend abgeschoben werden, da gibt es kein Vertun!

HolgiHolgiam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


@nix_verstehen

Zu einer modernen Gesellschaft gehört es dazu, dass JEDER ein Recht auf verteidigung hat. Und das muss auch so bleiben. Die Möglichkeit in Revision zu gehen steht jedem zu und macht auch Sinn. Am Ende muss eh der Richter entscheiden, ob die Begründung zur Revision Sinn macht.

nix_verstehennix_verstehenam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Was ist Herr Jacobi bloss für ein Mensch, dass er einen Mörder verteidigt? Hat er gar kein Gewissen? Auch die Regierung ist angesprochen, zukünftig zu prüfen, ob solche Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen sollen. Jetzt haben wir den ganzen Clan an der Backe und der Steuerzahler darf dafür jahrelang aufkommen. Geht es uns Deutschen so gut, dass wir das soziale Auffangbecken aller Nationen sind. Mich "kotzt" es so dermassen an, arbeiten zu gehen, dass solche Leute wie die Familie sich hier ausruhen können, uns Geld und Nerven kosten, und um den Mörder noch so ein Affentanz gemacht wird. Geläutert wird er, wenn er seine Haft in Afghanistan absitzen würde!

wolfwolfam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Für einen Stinkefinger gegenüber Polizisten, oder das zeigen eines "Volgels" gibt es einen ziemlich festgelegten Strafkatalog. das Gleiche gilt für eine Mißachtung des Gerichts. Warum werden diese Maßnahmen nur bei deutschen "Normalos" als selbstverständlich vorausgesetzt?

M. Y.M. Y.am 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Was Einige Menschen hier nich glauben aber Deutschland ist eine Demokratie und kein Nazistaat mehr. Der Angeklagte hat rechte und man muss auch die Gebräuche und Regeln der Muslime akceptieren.

HillibillyHillibillyam 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Unverständnis darüber, wie man weiterhin als Anwalt einen Familienclan verteidigen kann, der sich hier im Land als Sozialschmarozer eingenistet hat, unsere Gesellschaftsordnung sowie die deutsche Rechtsprechung nicht toleriert und dann zetert, wenn der Filius und Schwestermörder hinter schwedische Gardinen muß. Hochachtung vor dem Anwalt, der das Handtuch geschmissen hat, weil ihm die Schmierenkommödie der afghanischen Familie die Augen öffnete, wem deren eigentliche Trauer gilt, nämlich dem gewissenlosen Schwestermörder, der jetzt zu Recht für 15 Jahre hinter Gitter muß.

Ali F.Ali F.am 18.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist erfreulich das unsere Justiz auch mal in der Lage ist, sich nicht, wie üblich, lächerlich zu machen. Sondern dieser kriminellen Sozialschmarotzer-Familie an den Kragen zu gehen.
Da bleibt an die Politik nur ein Wunsch offen: Von Anfang an zu prüfen, was für Leute man da ins Land lässt.


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