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Nürburgring: 700 000 Euro für einen Berater

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Nürburgring: 700 000 Euro für einen Berater

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Eingestellt von
manschul
am 18.02.09in Politik via volksfreund.de

Zu dem 252-Millionen-Euro-Projekt "Nürburgring 2009" kommen immer neue, pikante Details ans Licht. Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) hat am Dienstag im Wirtschaftsausschuss des Landtags erstmals über einen rund 700 000 Euro teuren Beratervertrag der Nürburgring GmbH informiert.

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7 Kommentare

Kommentare zu Nürburgring: 700 000 Euro für einen Berater

 

AlexAlexam 19.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich war am Nürburgring und habe die Pott-häßliche und überdimensionale Anlage voller Entsetzen gesehen. Kein realistisch denkender Mensch glaubt doch, daß hier später alles ausgelastet ist und Geld einbringt. Das wird ein Riesenschuldenloch, wo später immer wieder nachgefordert wird. Es wäre auch nicht die erste Erlebniswelt die nach kurzer Zeit schließen muß. Hier hat sich wohl so mancher Berater schon heute gesundgemanagt auf Kosten des Landes. Es wird höchste Zeit, daß Politiker die so das Geld verschwenden irgendwie zur Rechenschaft gezogen werden können. Das mindeste wäre ein Rausschmiss mit Pauken und Trompeten. ---DEUBEL UND BECK MUSS WEG. ---

KIKKIKam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Das Ding ist doch gelinde gesagt "Oberfaul" !
Wer macht denn bei diesen Herren eigentlich eine sogen. Korruptionsprevention wie sie bei den kleinen Angestellten und Beamten im offentlichen Dienst vorgeschrieben ist ?
Hier wird doch offensichtlich geschmiert was das Zeug her hält.
Solange das Geld hin und her schieben, bis niemand mehr weiß wo es sich in Luft aufgelöst hat. Lachhaft was da abläuft und keiner weiß wiedermal was.

Hallo !!!Hallo !!!am 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Mir missfällt am meisten, dass Herr Deubel für dieses dilettantische Management keine wirklich schmerzhafte Restriktion zu erwarten hat. Hoffentlich erinnern sich eines Tages die Personaler der Privatwirtschaft noch dieses von D. angezettelten Malheurs, wenn nach erfolgtem Rücktritt seine Bewerbung auf dem Tisch liegt.

tstsam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Wenn jetzt 250 Millionen investiert sind - welcher Politiker hat da noch dem Mum "Halt" zu sagen. Es wird sein wie immer ! Das Ding geht vor die Hunde und der nächste Ministerpräsident (Herr Beck ist ja schon 60 Jahre alt) wird sagen: ich konnte nichts dafür das war mein Vorgänger ! Aber das viele Steuergeld ist futsch !

LLam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Richtig, aber wäre es jetzt die CDU, dann wäre das Millionen verschlingende Projekt in unserem Raum der Flugplatz Bitburg, den niemand - außer Herrn Billen - braucht.

WinfriedWinfriedam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Herr Giarra,

vielen Dank das Sie an dem Thema dranbleiben. Ich war am Wochenende selbst am Ring und habe mit Anwohnern gesprochen. Alle bestätigen mir das die Planer vollkommen abgehoben sind und keinen Bezug zur realen Situation haben. Niemand traut sich mehr "den rasenden Zug" aufzuhalten und so wird eben immer weiter Geld verbrannt. Aus meiner Sicht wird es erst zum "großen Knall" kommen müssen - mit unabsehbarem Schaden für den Ring und dessen Umfeld. Schade !!

manschulmanschulam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Mit anderer Leute Geld können alle ( die Betonung liegt auf alle ) Politiker grosse Sprünge machen, vor allem aber die SPD Politiker.


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