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Schimpfen ja, unterschreiben nein

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Schimpfen ja, unterschreiben nein

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Eingestellt von
Marcel
am 18.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Zum Ergebnis des Volksbegehrens „Keine neuen Tagebaue“ äußert sich Elfriede Lehmann aus Guben:Ich habe länger gebraucht, um das magere Ergebnis des Volksbegehrens zu begreifen. Einesteils frage ich, wie die Zahl 80 000 zustande kam.

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27 Kommentare

Kommentare zu Schimpfen ja, unterschreiben nein

 

BergmannBergmannam 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Einmal bei Google "Meldeamt Wandlitz" eingegeben... schon hat man die Amtblatt.pdf ... das sollten sogar die Kohlegegner schaffen. Ihrerseits glaube ich schon an unbewusst bzw fehlinformiert, aber so werden dann Tatsachen ins Gegenteil verdreht. Sicher in Ihrem Fall unbeabsichtigt. Im Fall Wandlitz ist es so, das es keine Behind. war , im Gegenteil, es wurden noch zusätzl. Öffnungsz. geschaffen. Und so verstärkt sich der Eindruck , das fadensch. Gründe für das Scheitern herhalten sollen.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Mein Strom kommt auch ohne Vattenfall aus der Dose.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Als ich mal Strom gespart hatte bekam ich von envia einen anderen Tarif und hatte anschließend höhere Kosten. Alles Verarschung.

BendteBendteam 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Da wiedersprechen sich dann die Quellen, hier:
LINK
ist nur von Öffnungszeiten an Dienstag und Donnerstag die Rede.
Auch hier gibt es nur diese beiden Tage (für Wandlitz):
LINK
Von bewussten Fehlinformationen kann also nicht die Rede sein. Offensichtlich aber von verschiedenen Informationen..

BendteBendteam 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Frau Brix-das Land Brandenburg gewinnt mittlerweile 40% seiner Elektrizität aus regenerativen Quellen (Solar, Wind usw.). Diese Kenntnisse sind offensichtlich (auch durch mangelnde Information durch die Medien?) noch nicht weit verbreitet. Von "ein bisschen" kann also nicht die Rede sein. Strom sparen kann sicher auch nicht schaden, z.B. durch Verzicht auf Stand-by-Betrieb. Da sitzt niemand gleich im Dunkeln, und für Essen und Fernseher reicht es auch noch.

BrixBrixam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Ja ,Frau Lehmann,vielleicht haben die anderen Leute mal überlegt, wie die Welt ohne Kohle aussehen würde und wenn sie nur noch von Windkraft und Solar leben müßten.Wäre ganz schön dunkel manchen Tag,Essen und Fernsehen (unvorstellbar ohne Richter Holt oder die rote Barbara)nur wenn Wind geht oder Sonne scheint.Für das bischen Wind-und Solarstrom bezahlen sie ja auch auf der Stromrechnung mehr- weil er sich ja erneuert und die 4o% gehen gleich zu Frau Merkel und wo die bleiben- in einer Bank ??

BergmannBergmannam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Wandlitz: Meldeamt, Prenzlauer Chausee 157, 16348 Wandlitz, Tel.: 033397/ 660
Mo, Mi, Do: 9.00 12.00 und 13.00 15.00, Di: 9.00 12.00 und 14.00 18.00, Fr: 9.00 12.00
= 5 Tage geöffnet , davon 4 Tage auch nachmittags!

Quelle:
www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Meldeaemter_Brandenburg_11_2008.pdf

www.wandlitz.de/Grossgemeinde/Informationen/Amtsblatt/09-08/ABL_AT_0809.pdf

Das schon erstmal eine bewusst oder unbewusste Falschaussage!

BendteBendteam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Eins sollte erwähnt werden: seit Anfang der 90er gab es kein erfolgreiches Volksbegehren in Brandenburg. Die Leute gewöhnen sich dran, dass ihre Meinung unerwünscht ist. Und Meldeämter, die nur 1-2 Tage in der Woche geöffnet haben, je 3 Stunden am Vormittag (Wandlitz,z.B.) sind nicht förderlich für Volksabstimmungen. Schade. Denn wir müssen an unser aller Zukunft denken: wollen wir ein Brandenburg, dass in 20 Jahren nur noch aus Tagebauwüsten, Truppenübungs- und Bombenabwurfplätzen besteht?

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Das schafft doch Arbeit und somit Arbeitsplätze, wenn dann wieder alles aufgebaut werden muß und wie sagte es so schön unter anderem die FDP:

Sozial ist das was Arbeit schafft.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Und wenn Deutschland wieder mal in Schutt und Asche gelegt wird, wird mein Mitgefühl auch begrenzt sein, glauben Sie es mir, Bergmann.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Außerdem war es gar nicht meine Frage, Bergmann, das Zitat bzw. die Frage stammt aus dem Artikel.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Ja, Bergmann gehen Sie morgen wieder zur "Arbeit" und zerstören Sie die Heimat der Wenden.

BergmannBergmannam 18.02.09via Lausitzer Rundschau


:-)
Gehen sie schlafen , wir sind eh schon zu weit vom Thema entfernt. Hab ihnen nur ihre frage beantwortet, woher die 80.000 herkommen. Für mich ist hier schluss. Sie können hier gern noch weiter spammen. Ich muss jetzt ins Bett , muss morgen früh wieder raus zur Arbeit, damit immer schön der Strom aus der Steckdose kommt :-)

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Sehen Sie, Bergmann, nun bekomme ich auch von Ihnen keine Antwort mehr, weil Sie sich im Grunde in Grund und Boden schämen müßten.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Das wäre schön, Bergmann. Die Niederlausitz ist das Siedlungsgebiet der Wenden, Deutsche sind hier im Grunde nur Gast.

Deutschland ist groß, Deutsche können überall leben, das Siedlungsgebiet der Wenden dagegen ist verhältnsimäßig sehr klein und dennoch bilden sich Deutsche ein, hier auch noch bestimmen und die Heimat der Wenden zerstören zu dürfen.

Wo steht das bitte im Grundgesetz, daß das Deutsche tun dürften? Warum ziehen Sie nicht nach NRW, da gibt es auch Bergbau.

BergmannBergmannam 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Artikel 12 (2) der Brandenburger Verfassung...
Niemand darf wegen seiner Rasse, Abstammung, Nationalität, Sprache, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seiner sozialen Herkunft oder Stellung, seiner Behinderung, seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung BEVORZUGT oder BENACHTEILIGT werden.

... ob das Wenden, Sorben, Deutsche, Indianer, Bergleute, Spätaussiedler, Schwule, Katholiken, Hindus, Behinderte, Arme, Reiche usw usw... vor der Verfass. sind alle gle

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Das ist erst mal genau zu prüfen, ob mehr Wenden in Brandenburg leben, als Unterschriften gegeben wurden und wenn das nicht so ist, dann ist der Volksentscheid erfolgreich gewesen.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Auch die Brandenburger Verfassung hat sich dem Grundgesetz unterzuordnen.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Zahl der Unterschriften für ein Volksbegehren kann maximal so hoch angesetzt werden, wie es in Brandenburg Wenden gibt, alles andere ist Diskriminierung der Wenden und dies ist bekanntlich verboten.

Barbara III.Barbara III.am 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Das ist ja auch nicht der einzigste Fehler in der Brandenburger Verfassung, so liegt in Brandenburg das Siedlungsgebiet der Wenden und das der Sorben in Sachsen.

So ist das, wenn man Wenden ausschließt und sich zu fein zum Fragen ist.


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