Geiselnehmerin in Arbeitsagentur muss zweieinhalb Jahre Haft
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Kommentare zu Geiselnehmerin in Arbeitsagentur muss zweieinhalb Jahre Haft
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Das ist wieder mal typysch für unseren sogenannten Rechts(staat).Hierzulande wird jeder "Eierdieb" gnadenlos in den Knast gesteckt und die Leute , die unseren Staat aus Habgier bis an den Rande des Ruins bringen ,bleiben in Amt und Würden, bekommen exorbitante Abfindungen und Bonuszahlungen .
Sicher - die Tat als solche , kann ich auch nicht gutheißen.Aber das hier mal wieder URSACHE und WIRKUNG verwechselt wurden ist aber auch klar.
Die ERFÜLLUNGSGEHILFEN, die solche UNRECHTSGESETZE wie HARTZ IV mit gnadenloser Eiseskälte durchsetzen , gehören mal verurteilt - zu 2. 1/2 Jahren REGELSATZ. Dann würde mal vieles anders aussehen !
Hätte sie sich einen Nadelstreifenanzug angezogen, und sich mit ihrer Geisel "Zum Winkel" verschanzt, hätte man ihr 0 Euro (das Doppelte vom Hinterzogenen)
auferlegt und die Haftstrafe 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Ihr Strafverteidiger sollte seine Zulassung zurückgeben.
und wielange müssen die Fallmanager in Haft, welche die Arbeitslosen als Geisel für ihre eigene Existenzberechtigung nehmen?
Sie hat natürlich überhaupt nicht das bekommen, was sie wollte. Ihre Kinder leben vermutlich im Heim, Kokain kann sie sich nicht mehr kaufen. Sie muss ihr kaputtes Leben jetzt nüchtern betrachten.
Für die beiden Kinder ist es auch gut im Heim, bei Verwandten oder bei Pflegeeltern aufzuwachsen, und nicht mit Drogen in Kontakt zu kommen. Ferner kann die Mutter im Knast clen werden.
Kostet den Staat richtig Geld. Pro Person werden monatlich ca. 5.000 Euro kalkuliert. Das macht dann in diesem Fall für 2,5 Jahre 450.000 Euro Kosten für den Staat. Jetzt kann der in Geiselhaft genommene Fallmanager stolz auf sich sein. Er hat dem Staat ein geschätzes Minus von ca. 300.000 Euro eingefahren. Glücksache ist, wenn Beamte denken können!
Im Grunde hat sie ,wenn's nicht so zynisch wäre, das erreicht was sie wollte. 2 1/2 Jahre wird sie nun vom Staat ausreichend versorgt, kann eventuell noch eine Berufsausbildung zur Altenpflegerin machen und dann eventuell später ihre Fallmanager im Altenheim pflegen.
Wenn's nicht so ernst wäre, wär das was für eine Büttenrede.
Wenn der Staat nicht seine Fallmanager verleiten würde sich wie Gutsherren zu verhalten und ihren Job wider den tierischen Ernst ausüben würden, die Regelsätze dem Bedarf errechnet und nicht geschätzt wären, dann kommt es zu keinen Extremvorfällen bei den ARGEn.
Jetzt wird sie dem Staat teurer (Kostenrechnung) als ein ausreichendes ALG-II-Geld. Irre wa!