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Nur wenig Begeisterung für neuen Termin

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Nur wenig Begeisterung für neuen Termin

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Eingestellt von
B.Kloubert ABS
am 18.02.09in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. Eine «Ohrfeige» für die Landesregierung, so interpretiert der Stolberger SPD-Vorsitzende und Bundestagskandidat Martin Peters die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichts, den 7. Juni als Termin für die Kommunalwahl zu kippen.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Nur wenig Begeisterung für neuen Termin

 

Grendel H.B.Grendel H.B.am 21.02.09via Aachener Zeitungsverlag


@ Jupp
Aus meinem Kommentar ist nicht ersichtlich ob ich zur Wahl gehe oder nicht.
Fazit: Erst denken dann schreiben, Gelle !!
Und mit der Moral das ist so eine Sache, hätten unsere Politiker nur ein Fünkchen hiervon,sähe vieles anders aus.
Fazit: Ich kann wählen was ich will,ändern tut sich nichts !
Übrigens, was für ein Parteibuch haben Sie denn?
MfG

@ Jupp@ Juppam 21.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich erkenne bei meinem Kommentar nichts woraus sich schließen läßt das ich nicht zur Wahl gehe.
Fazit: Erst denken dann schreiben !!
Ja und mit der Moral das ist so eine Sache, hätte die Mehrheit unserer Politiker nur ein Fünkchen hiervon sähe vieles anders aus.
Fazit: Auch wenn ich zur Wahl gehe ändert sich leider überhaupt nichts !!
MfG an Jupp
Grendel H.B.

@ B.K.@ B.K.am 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hätte, Hätte, Hätte: Hätte dein Vater damals in die Hecke gespritzt, würden wir jetzt von deinem dauernden, wichtigtuerischem Gesabbere verschont.

AhlfongsAhlfongsam 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Und wenn man an die von den etablierten Stolberger Politikern noch zu verantwortenden Mehrkosten des Stadthallen-Vorplatzes denkt, so sind die Mehrkosten für eine reine, demokratische Kommunalwahl wohl eher Peanuts.

AhlfongsAhlfongsam 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Und wenn man an die von den etablierten Stolberger Politiker noch zu verantworteten Mehrkosten des Olof-Palme-Platzes denkt, so sind die Mehrkosten für eine reine und demokratische Kommunalwahl eher Peanuts.

JuppJuppam 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es steht Ihnen durchaus frei, nicht zur Wahl zu gehen und andere entscheiden zu lassen.
Allerdings würde ihnen dann das moralische Recht fehlen, sich über politische Entscheidungen zu beschweren.

WählerWähleram 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich befürchte, Herr Wirtz argumentiert genau richtig. Die Wahlanalysen der letzten Jahrzehnte zeigen ziemlich deutlich an, daß bei einer Überlagerung der Kommunal- und der Bundestagswahl die Wähler in der Tat die beiden Themenbereiche vermischen und dann leider auch oft den Kommunalpolitikern die Rechnung für ihre Bundespartei präsentieren. Ausgerechnet Herr Peters, der ja vorgeblich den Wähler für so schlau hält, verdrängt dabei die Tatsachen, obwohl er wissen müßte, daß die SPD in der Kupferstadt noch mehr Verluste hinnehmen müßte, wenn die Bundespolitik seiner Partei in der Entscheidung für den Stadtrat eine große Rolle spielen würde. Hier geht es ihm wohl eher darum unreflektiert in Richtung Landesregierung zu treten. An diesen Stil des verdeckten "Wahlkampfes" von Seiten SPD müssen wir uns wohl für die nächsten Monate gewöhnen. Denn wo keine Argumente, da auch keine faire Auseinandersetzung. Schade - ich hatte mir von diesem jungen Mann mehr erhofft.
Die Argumentation aus Kostengründen die Trennung beider Wahlttage aufzugeben,zeugt wohl eher von mangelndem Durchblick und geringer Weitsicht. So viel sollten wir der Demokratie wohl schuldig sein, daß wir geringfügig mehr Verwaltungsaufwand betreiben, um eine klare und unumstrittene Bürgerentscheidung zu gewährleisten.

Grendel H.B.Grendel H.B.am 19.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Und da wundert man sich noch über die niedrige Wahlbeteiligung.Als ob der Bürger nichts anderes zu tun hat als zur Wahlurne zu laufen.
Bei den noch höheren Wahlkosten werden wir wohl auch dieses Jahr auf Kulis verzichten und uns mit nicht fälschungssicheren Bleistiften an den Wahlurnen begnügen müssen !!
Eigentlich schade

B.Kloubert ABSB.Kloubert ABSam 18.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Noch rechtzeitig vor Karnevall können sich die schwarz und gelben Landesstrategen der NRW-Regierung und alle, die in das gleiche Horn geblasen haben, die schwarzgelben Pappnasen anziehen. Dieses Eigentor hätte sich eine andersfarbige Regierungskoalition einfangen müssen. Die Bürgerinnen und Bürger in NRW hätten dies jeden Sonntag von den Kirchenkanzel zu hören bekommen. Die Landtagkomiker scheinen es immer noch nicht kappiert zu haben, was zeitnah bedeutet. Für die Einfätigen im NRW-Landtag: Einen Monat vor oder nach dem 20.10.2009! Dies wäre dann aus Kostengründen der 27.09.09 zur Bundestagswahl. Ist eigentlich einfach, oder? Hätten die Schwarzen die Wahlvorschriften nicht überflogen sondern gelesen, dann hätte man den gelben Kanarienvogel nicht das Liedchen vom "siebtensechstennullneun" sinden lassen. Mal seh'n wie sie die Koalitionäre jetzt untereinander "liebhaben"!


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