Gates: «600 Arbeitsplätze fallen weg»
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11 KommentareKommentare zu Gates: «600 Arbeitsplätze fallen weg»
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Ziel muss es sein Arbeitsplätze zu erhalten und nicht auf eine hohe Abfindung hinaus zu arbeiten.
80 % der Mitarbeiter werden keine Arbeit mehr finden!!!! 20% werden vieleicht über Zeitarbeit für 7 wieder arbeit finden.
Kämft für euere Arbeitsplätze!!! Habe gehört bei Sekurit sollen auch Arbeitsplätze im großen Stil wegfallen. (Werk Stolberg oder Herzogenrath sollen geschlossen werden)
Mein Beileid den zukünftigen Ex-Gates-Mitarbeitern.
Bereits bei Philips durften wir erleben, wie die hierarchische Firmen-Willkür (für die mal langsam eine schwarze Liste geführt werden sollte) mit ihren Mitarbeitern verfährt. Letztendliche Massnahmen seitens des IGBCE verliefen wie Spuren im Sand des Meeres, politische Hoffnungsträger verstummten schneller, als dass sie laut ertönt waren.
Versprechungen, die getätigt wurden, waren später nicht mehr nachvollziehbar, geschweige denn in der Realtiät umsetzbar.
Schlussendlich war jeder für sich selber verantwortlich - deswegen mein Rat für jeden Gates-Mitarbeiter: Verlasst Euch auf Euch selber, denn wenn ihr Euch auf Hilfe aus öffentlichen Reihen verlasst, so seid ihr verlassen ...
Entweder muss die Abfindung Geschichte schreiben,
oder wir machen es wie die Franzosen. Dort trauen
sich die Manager schon nicht mehr so schnell, Werke
zu schließen. Eines ist sicher, wenn es so abgeht wie
bei LG, dann ist Deutschland bald am Ende. Die Ge-
setzeslage lässt so etwas fast nur hier zu.
Die Politik will oder kann nicht bei so vielen Neben-
Jobs hat man natürlich auch keine Zeit mehr für das
Wesentliche.
Einige Vertreter von Gates fahren nächste Woche nach
London um Vorschläge zu unterbreiten. Dazu wünschte
ich mir den Anwalt der Abfindungskommission, der auch
Nokia vertreten hat und den Sprecher der IG-Metall.
Mehr Leute, wie die Person Franz Peter Beckers von der
IG-Metall braucht das Land - sein Auftreten bei der Kund-
gebung gestern, war mehr als nur beeindruckend. Er hat
den Mumm und die Standhaftigkeit, die wir brauchen.
Tomkins gehört hauptsächlich an den Pranger. Es wird
fast nur von Gates-USA gesprochen. Diese Aktionäre im
Hintergrund mit ihren deformierten Geschäftsführer,
genannt "Black-Berry", der von einigen Mitarbeitern
am Tag kurz vor der Bekanntgabe zur Werksschließung,
sich lachend im Gespräch, auf dem Parkplatzgelände be-
fand. Wie schon oft erwähnt im Forum dieser Geschäfts-
führer Hr. Henley, der z, B. die Treueprämie der Mitarbeiter
einfach ablehnte und das an dem Tag, als es zur Ausrech-
nung kommen sollte, er das aber zurücknehmen musste,
weil er die Kündigungsfristen nicht einhielt. Unsere Ge-r
Zusammenhalten und Druck machen!!! Ihr dürft euch nich auf andere verlassen.Sperrt die Produktion
und marschiert am Rathaus auf!!! Nur so habt Ihr eine Chance.
Für mich sind am schlimmsten die Heuchler aus Politik und Gewrtkschaft. Linden und Co.
dieses Gesabel von unseren Kommunalpolitikern und den Gewekschaftern wird leider den GATES Mitarbeitern nicht helfen. Friedliche Mahnwachen? Die lösen bei den Verantwortlichen nur breites Grinsen aus. Eine Besetzung nach französichem Beispiel wäre vielleicht nicht das schlechteste.
Wehrt euch!!!!!!!!!!!!! Nicht mit dem Schiksal abfinden!! Verlast euch nicht auf IGBCE - Linden und Co.
Alles nur Heuchler. Legt den Betrieb stil. Meinen segen habt Ihr.
So leid es mir tu für die Gates-Mitarbeiter aber es wird sich wohl nichts ändern.Ich habe es erlebt
als 2004 das Bildröhrenwerk geschlossen worde.Aus der Politik kamen nur Versprechungen und sonst nichts.Ihr müßt Euch selber helfen.Kämpft für eine möglichst teure Werksschließung (Sozialplan)oder übernehmt das Werk doch vieleicht selber wie ESW in Eschweiler wenn dies möglich ist.Wer schwarze Zahlen schreibt und mit einem Konzept das in Ordnung ist sollt dies doch möglich sein.Vielleicht helfen die Herren Politiker doch mal zum Start mit einer Landesbürgschaft zum Anschub der neuen Frima.
Gruss ein EX BRF ler
Mit über 300 Mitarbeitern querdenken, vielleicht ist durch intelligente Aktionen noch was drin.
Kein Abwehrkampf ala Betriebsbesetzung, sondern strategisch mit kleinen Aktionen bei Geschäftspartnern etc. aufmerksam machen.
Meine Soli habt ihr, auch aktiv !
Was folgt ist medial inszeniertes politische "bla bla" und mitgefühl damit sich entsprechende Leute politisch aufplustern können. So kurz vor der Kommunalwahl kann man das machen. Bringt stimmen. Ändern wird es aber an der Tatsache nichts. Was jetzt ansteht ist entweder das Abrutschen in eine sog. "Auffanggesellschaft" wie bei NOKIA die dann die Mitarbeiter "qualifiziert". Das aber auch nicht unbegrenzt lange. Nach diesem Aufenthalt auf dem "Abstellgleis I" hat man dann entweder einen Job oder aber man geht direkt zur Roermonder Str. oder diese Auffanggesellschaft gibt es nicht und man geht den Weg des Arbeitslosengeldes I und nach 12 Monaten (vergeht wie im Flug) Endet man dann letztendlich bei Arbeitslosengeld II (auch Hartz-IV) genannt. Das wäre dann das Abstellgleis II. Die Chronik eines sozialen Abstieges eben.
Die Politiker machen es doch vor. Warum sollen die Manager es denn anders machen. Unsere Politiker machen auch nichts was zu deren Nachteil wäre.
Die Brüder sind alle koruppt und noch mehr als das.Alle Oberen, egal ob aus Wirtschaft, Industrie oder Politik, wirtschaften in die eigene Tasche.
Macht weiter so......vielleicht haben wir dann bald Osteuropäische Verhältnisse.
Ungeheuerlichkeit ist gut! Man kriegt den Hals nicht voll! NOCH mehr Profit ist aus Sicht der hohen Tiere, die sich nie Sorgen machen mussten um ihr Geld, NOCH besser als weniger Profit!
Was macht es da schon den Zeitpunkt der Weltwirtschaftskrise -übrigens mit Sicherheit das Unwort des Jahres 2009, da kommt nix mehr- für sich zu nutzen. Ist doch egal, dass man den vielen ungelernten Arbeitern damit das Leben noch viel schwerer macht. Sieht halt besser aus in einem Kontext zu schließen in dem es allgemein Bergab geht! FALSCH GEDACHT!
Jetzt kommt noch viel mehr zum Ausdruck, dass die sogenannten Moral keine der vielen Währungen ist, in denen Manager nur denken können! Ich wünsche mir, dass diesen Entscheidern, die hier am Werk waren, das Leben noch beibringt, was Moral ist!