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Gratis-Busfahrt: Rot-Rot-Grün auf einer Linie

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Gratis-Busfahrt: Rot-Rot-Grün auf einer Linie

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Eingestellt von
J.H.Franz
am 19.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Was es hier eigentlich zu beschließen gebe, wollte Renate Coracino wissen. Auslöser der Verwunderung bei der mittlerweile partei- und fraktionslosen Ex-SPD-Ratsfrau: SPD und Grüne hatten das Thema «ÖPNV-Attraktivierung» per Tagesordnungsantrag in den Stadtrat gehievt.

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6 Kommentare

Kommentare zu Gratis-Busfahrt: Rot-Rot-Grün auf einer Linie

 

thetdkthetdkam 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Der Ansatz ist ja kein falscher, im Gegenteil.
Allerdings ist der Rahmen zu klein gefasst, denn im Alleenring gibt es keinen geeigneten P+R-Parkplatz.
Wenn man einen entsprechenden kostenlosen Parkplatz mit anbindet, bin ich sicher das sich viele Umsteiger finden, die dort parken und mit dem Bus kostenlos in die Stadt fahren. Ein Konzept was in anderen Städten wunderbar funktioniert.

Eine passende Taktung in der Anbindung ist natürlich Vorraussetzung.

mc812mc812am 20.02.09via Aachener Zeitungsverlag


mit der heißen luft die da produziert wurde kann man das uniklinikum ne woche heizen. es wurde sich darauf geeinigt das man sich, grundsätzlich, einig ist. der rest ist noch vollkommen offen. ganz großes kino, man merkt das wahlkampf ist. hier noch ein thema was ihr versprechen könnt: merzbrück sollte zum Internationalen flughafen umgebaut werden. das repräsentiert eine wahre stadt. :D ironische grüße

GehirnGehirnam 19.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Also die meisten Leute, die an der TH zu tun haben, können bereits ohne zusätzliche Kosten mit dem Bus fahren (und bezahlen übrigens auch dafür, das Semesterticket bekommt man nicht umsonst, sondern quasi als Pflichtabgabe aufgedrückt). Denn der Großteil dürfte wohl aus Studenten bestehen. Dass diese dennoch auch gerne mit dem Auto fahren liegt an den katastrophalen Verhältnissen in vielen Buslinien im Umfeld der Uni. Speziell die Linie 33 ist zwischen den Vorlesungen vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr und dadurch oft verspätet. Hier sollte man ansetzen.

Die TH ist wohl kaum der Verursacher von Verkehrsproblemen. Immerhin werden die Straßen von der Stadt geplant und nicht von der TH. Ursachen sind schlechte ÖPNV-Anbindungen mit überfüllten unbequemen Bussen und Fehlplanungen beim Straßenbau. Beides städtische Aufgaben.

BürgerBürgeram 19.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Reine Effekthascherei die hier betrieben wird. Der viel strapazierte Umweltschutzgedanke wird mal wieder ausgepackt und man ist sich überparteilich einige dass man gemeinsam etwas machen müßte.
Warum versuchen die eigentlich immer zu reparieren, wenn es doch sinnvoller wäre Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen?
Siehe das desaströse Vorgehen im Aachener Westen, da könnte man durch vernünftige Planung Umweltschutz betreiben. Aber nein,- es wird mal wieder Verkehrspolitik mit dem Farbeimer gemacht und nachher das dann das Geschrei nach fehlenden Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr und wie wenig verträglich doch der private Autoverkehr für die Umwelt ist. Bietet mal kostenlose Nutzung aller Linien für die TH Relationen an und schafft die entsprechenden Verbindungen. Mehere 1000 Fahrten täglich würden nicht stattfinden und zu einer deutlichen Minimierung des Verkehrsaufkommens führen.
Wer das bezahlen soll? Der Verursacher -- die TH

öcheröcheram 19.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo wer zahlt das, im Endeffekt doch wir alle. Egal welche Partei, dies ist blödsinniges Wahlgelabere, komisch das so etwas immer kurz vor Wahle einfällt.

J.H.FranzJ.H.Franzam 19.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie wunderschön: hier haben alle Parteien ihre Positionen zum kostenlosen Innenstadtverkehr kundtgetan - und ?????

Die Idee ist ja an sich nicht schlecht, solange weiter außerhalb lebende Personen günstig bis kostenlos am Rande der "Freifahrzone" parken können. (Der Rest des ASEAG-ÖPNV ist schließlich schlecht genug)

Besser wäre natürlich noch ein kostenloses Fahren in den Bussen und Bahnen (sofern es sie gibt) im gesamten AVV-Gebiet - und das mit ordentlichen Taktzeiten (10, 15min.). Das könnte den Individualverkehr wirklich reduzieren.

Die Frage bleibt natürlich: WER ZAHLT?
Aber auch hier denke ich - wenn man WIRKLICH will, kann man auch eine Lösung finden. (Bundes-/Landesebene eingeschlossen)


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