4.27

Jahreszahlen: Postbank macht fast eine Milliarde Euro Verlust

x 26
 
 
Jahreszahlen: Postbank macht fast eine Milliarde Euro Verlust

Beitrag melden


Absturz ins Minus: Die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben der Postbank 2008 einen Verlust von 821 Millionen Euro nach Steuern eingebracht. Trotz der schlechten Bilanz sieht sich das Institut auf gutem Weg zu seinen Renditezielen.

Auf spiegel.de weiterlesen

8 Kommentare

Kommentare zu Jahreszahlen: Postbank macht fast eine Milliarde Euro Verlust

 

KottonKottonam 20.02.09


...hab ich vergessen... die Bank lebt natürlich anfangst von der Kontoführungsgebür. Da man klein anfängt, benötigt man erstmal nicht viel Personal. Das sollte sich Decken mit den Kosten dieser Bank.
Und ich denke jeder Bürger zahlt gern ein paar Eurolinge mehr Kontoführungsgebür, wenn er sich sicher ist, das mit seinem Geld kein Schindluder betrieben wird!

KottonKottonam 20.02.09


Ja nur wer gündet solch eine Bürgerbank? Wie kann man sicher sein, das der Staat, bzw. die Lobby den Bürger schalten und walten lässt mit dieser Bank? Grundkapital braucht man nicht, diese Bank wird keine Kredite vergeben (erstmal) sondern in den ersen Jahren ausschließlich Konten führen. Zinsen? Erst ab einem Kontoguthaben von 5.000 (Euro?) !! Der Verwalter dieser Bank bekommt genauso wie die Angestellten ein Grundgehalt. Das Management daf nicht mehr GEHALT als 10% des Arbeitnehmers bekommen. Was meint ihr wie lange sich solch eine Bank halten würde? Vorallem was sie für Chancen hätte!! Den diese Bank ist nicht verschuldet und gehört dem Bürger und nicht der Lobby. So bleibt der Reichtum beim Volk und wird nicht für unsinnige Geschäfte zweckentfremdet.

...Okay wer möchte diese Idee weiterspinnen? Der schreibe seine Idee hier drunter

CamposCamposam 20.02.09


Der erste Verlust seit vielen Jahren. Ein viel geringerer als bei anderen Banken. Staatshilfe wird nicht
beansprucht. Boni für Manager entfallen. Die Dividende entfällt auch. Kein Grund zur Aufregung. Höchstens
zu künstlicher. Und bei mangelndem Informatiosstand.

CamposCamposam 20.02.09


Seit wann ist die Deutsche Bank eine Pleitebank? Das war sie nie.
Sie wollte nur keine "Hartz4ler- Bank" sein. Warum auch? Dafür gibt es die Sparkassen.

kawasakirosikawasakirosiam 19.02.09


@Kotton, diese Idee finde ich gar nicht so schlecht. Ich kann mich noch erinnern, dass die Pleitebanken wie z.B. die Deutsche Bank, vor einigen Jahren keine Girokonten mehr für die sog. kleinen Leute mehr zur Verfügung stellen wollten.
Und was ist heute - heute jammern sie hinter unseren schwer verdienten Steuergeldern hinterher!
Eine insgesamt gefährliche Entwicklung dieses Systems.

KottonKottonam 19.02.09


Machen die aber nicht. Und das schlimme, diese ganze Verlustwirtschaft wird von der Regirung noch gestützt. Vielleicht sollte man eine "Bürgerbank" eröffnen, wo nur der Arbeitnehmer, Tarifkraft und Harz4ler ein Konto bekommen dürfen. Alle höhergestellten sollen ihre Konten bei den derzeitigen "Pleitebanken" behalten! Und dann mal sehen wer besser wirtschaftet. Der fleißige Steuerzahler oder der Staat mit seiner Lobby. ;-)
Ich tippe auf den Steuerzahler, den nder hätte mit solch einer "Bürgerbank" in dieser Kriese nur Vorteile, gegenüber der Verlustwirtschaft. *grins*

okay okay... war nur so ne Idee... ;-)

pamchenpamchenam 19.02.09


Die bosse sind selbst schuld ,dann sollten sie auch dafür gerade stehen

RiesenknoedelRiesenknoedelam 19.02.09


Was die an Verlusten machen, werde ich mein Leben nicht verdienen. ^^


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren