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Der Ex-Senator und die Mega-Pleite

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Der Ex-Senator und die Mega-Pleite

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Eingestellt von
Frechheit
am 19.02.09in Politik via mopo.de

Seit 2001 bestimmt Wolfgang Peiner die Strategie der Bank

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21 Kommentare

Kommentare zu Der Ex-Senator und die Mega-Pleite

 

dbdbam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Überall, wo dieser Mann "Verantwortung trägt", werden Steuermilliarden durchgebracht, ob beim Berliner Bankenskandal, beim Verkauf der hamburger Krankenhäuser oder eben bei der HSH Nordbank. Typischer CDU-Filz.

FreakshowFreakshowam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


ach es ist müssig, über all die Skandale die immer wieder aus der HSH hochploppen noch Aufregung zu empfinden - die HSH ist staatlich Kontrolliert (theoretisch) von Peiner (CDU), Freytag (CDU), Wiegand (CDU), also freuen wir uns auf die Verstaatlichung der HRE durch Merkel (CDU) ......... was von diesen Sozialschmarotzern zu halten ist, sollten sich alle vor den nächsten Wahlen nochmal explezit vor Augen führen

augustaugustam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


ich wette, mit ihm macht man es genau wie mit Zummwinkel und Frau Friesinger...

so soso soam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


na immer noch besser als die Franzosen

financierfinancieram 19.02.09via Hamburger Morgenpost


endlich mal ein artikel über dieses finanzgenie! bei der springer presse werden die fehlschläge von peiner leider nie ans licht gezerrt...

Mergers, A.Mergers, A.am 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Spinne im Netz: Selbst oder in wessen Netz?

Zur Not, wenn es für ihn engt wird, macht er wie gerade Scheffler öffentlich das große Notzeichen, ich glaub wirklich nicht, dass dieses Geplenkel den Meister vom Stuhl haut.

Nichts ist so wie es aussieht...

UppsUppsam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist doch immer wieder interessant, was man so in alter Zeitungsarchiven zu Tage bringt...

Hamburger Abendblatt, 17.09.1981:

"Hamburgs Finanzsenator Dr. Wilhelm Nölling (SPD) soll auf kernen Fall Präsident der Landeszentralbank werden. Das fordert die CDU. Dazu der Unionsabgeordnete Dr. Wolfgang Peiner: "Das Amt des Präsidenten der Landeszentralbank muß aus dem SPD-Filz herausgehalten werden...."
LINK

Andreas ReißnerAndreas Reißneram 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Stadt Hamburg hat anscheinend Genug Geld um die großen noch zu füttern. Die kleinen Spielhallenbesitzer und Automatenaufsteller müssen ja 10% Vergnügungssteuer auf den Einsatz eines Gastes zahlen. Die kleinen werden kapput gemacht und die großen werden gefüttert. Schönes Deutschland.
andreasreissner@gmx.de

Transparenz!Transparenz!am 19.02.09via Hamburger Morgenpost


@ Django.
Peiner ist die Spinne im Netz!
Solltest Dich mal mit dem Wikipedia-Artikel von Wolfgang Peiner beschäftigen.
Der Mann ist kann gar nicht ahnungslos sein und auch nicht austauschbar. Er ist zu 100% top ausgebildet und ein Lobbyist von den Milliardär-Clans (der "so genannten ahnungslosen 2+3 Erben-Generation")
1. OTTO (Otto-Versand & ECE)
2. Kühne ( Kühne-Logistik -> wollen derzeit wollen Hapag kaufen mit HSH-Geldern...

PICOPICOam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Was mich erstaunt, dass sie Kompetenz
von Politikern erwarten.Selbstverständlich ist der alleinige Grund für seinen Aufsichtsratposten sein Job als Finanzsenator.Und den hat er aufgrund seines Parteibuches bekommen.

DjangoDjangoam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Das Problem ist nicht Peiner. Der ist ahnungslos, korrupt, dumm und austauschbar. Das grundsätzliche Problem sind Politiker in Vorständen und Aufsichtsräten.Diese Leute haben von der Materie in der Regel überhaupt keine Ahnung.Also segnen sie alles ab, was der Vorstand beschliesst.

Steuerzahler AnSteuerzahler Anam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Das war ja nicht ander zu erwarten nach einer Privatisierung. Das Verwerfliche dabei ist, dass sich der Verantwortliche für die Privatisierung aus der Politik sich selber nachher aus der Politik bei weiteren monatlichen Bezügen aus Steuermitteln verabschiedet und in den Vorstand der privatisierten Bank geht und zusätliche Bezüge kassiert. Monat für Monat Geld, soviel wie mancher Familienvater oder manche alleinerziehende Mutter nicht mal jährlich zu Verfügung hat.

HochbahnopferHochbahnopferam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Als der französische Schiffszertifizierungskonzern Bureau Veritas Ende 2006 den Hamburger Konkurrenten Germanischer Lloyd kaufen wollten, wurde die politische Führung Hamburgs unruhig. Den Preis von rund 500 Mio. Euro hätte sie sicher aufbringen können. Aber eine komplette Verstaatlichung wäre dann doch etwas zu viel gewesen.
Es fand sich auch so eine Lösung. Günter Herz, Ex-Chef und Großaktionär des Tchibo-Konzerns und seit Jahren mit Ex-Finanzsenator Peiner gut bekannt, griff zu. Den Aufsichtsrat des Germanischen Lloyd führt heute - Wolfgang (Tschibo)Peiner. No comment zur Vetternwirtschaft

AufklärerAufkläreram 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Ein Aufsichtsratchef, der von nichts weiss,was in seinem Unternehmen abläuft ist schlichtweg ahnungslos, und damit überflüssig.

ruhig bLut!ruhig bLut!am 19.02.09via Hamburger Morgenpost


@ von Norden.
Bitte mäßige Dich im Ton.
Auch die liebe MOPO muss vorsichtig sein. Die MOPO ist kein Muss-Blatt.
D.h. sie wird nur geduldet
Mein Tipp: Werde doch einfach zum "do it yourself - Handwerker" -
Es war noch nie so einfach, seit es das Internet gibt, an Informationen heranzukommen.

so soso soam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


ich würde ja mal gerne mehr über die Persönlichkeit von Peiner und Co wissen. Sind das einfach nur böse Menschen, sind sie dumm, ignorant. glauben sie wirklich an das was sie tun oder ist ihr Ziel für sich und ihresgleichen so viel Kohle wie möglich abzuziehen und beiseite zu schaffen? Was sind das für Zeitgenossen?

GerdiGerdiam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


und solche Volltrottel investieren extrem hohe Summen. Enttäuschen ist nur, dass diese Leute nicht vor Gericht kommen, sondern nach Boni kassieren.

NordenNordenam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Kann mir eigentlich mal einer sagen, was ihr von der Mopo da macht?
Schwachsinnige Blaulichtfahrer auf dem Titel, während hintenrum die Stadt Hamburg ruiniert wird.
Warum stellt ihr nicht die richtigen Fragen? Zum Beispiel, das 200 Millionen an Dividenden an Investoren ausgeschüttet werden. Das allerdings mit keinerlei Verpflichtung für die Investoren verbunden ist. Dann ist im Sommer das Geld weg und die Investoren sind trotzdem abgehauen! So viel Geld für NICHTS! Und dann sagen die Banker und Politiker wieder. Das konnten wir nicht voraussehen.

Wo ist der investigative Journalismus? Was für einen Skandal wollt ihr denn noch?

Norden

es langtes langtam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


auch dieser Mann ist untragbar, unhaltbar und gehört nach meinem Rechtsverständnis angeklagt und verurteilt!
Mal sehen was der deutsche Michel noch bereit ist zu ertragen, mir langt es entgültig!!!

ricricam 19.02.09via Hamburger Morgenpost


Kompetenz sieht anders aus Herr Peiner! Wie haben Sie es bloss geschafft, als totale Niete auf diesen Posten bei der HSB zu kommen (Parteibuch, Seilschaften etc. ..)?


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