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Mühsame Wahrheitssuche im Dürrschmidt-Prozess

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Mühsame Wahrheitssuche im Dürrschmidt-Prozess

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Eingestellt von
Barbara III.
am 19.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Es war ein kalter Januarabend vor zwei Jahren, als vier Beamte des Brandenburger Landeskriminalamtes (LKA) diskret in Großräschen vor dem Haus des Oberspreewald-Lausitz-Landrates Georg Dürrschmidt (CDU) anrückten. In der Tasche hatten sie einen Durchsuchungsbeschluss, um Computer und Datenspeicher zu beschlagnahmen.

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21 Kommentare

Kommentare zu Mühsame Wahrheitssuche im Dürrschmidt-Prozess

 

zellozelloam 09.03.09via Lausitzer Rundschau


Habe den Eindruck, dass der einzige CDU-Landrat in Brandenburg schon ein paar Leute stört. Die LR-Kommentare erinnern an die Hetzkampagne gegen Herrn Petke. Wenn Herr Dürrschmidt definitiv nachweisen kann, zu fraglichen Zeitpunkten fern vom PC-Standort gewesen zu sein, dann scheidet er doch nach menschlichem Ermessen für diese Zeitpunkte als Täter aus. Fakt ist auch, dass man den Internetanschluss braucht, um in's Netz zu kommen. Den Stiefsohn ausschalten, weil sein PC keinen Netzzugang hat ?

Barbara III.Barbara III.am 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Das stimmt natürlich, da gibt es Internetcafes oder auch Bibliotheken bieten das an ins Internet zu gehen, da gibt es ganz viele Möglichkeiten.

AufhorcherAufhorcheram 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Sache mit dem Internetanschluss ist ja nun kein Ausschließungsgrund! Gibt ja genügend Möglichkeiten!

AufhorcherAufhorcheram 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Sache mit dem Internetanschluss ist ja nun kein Ausschließungsgrund! Gibt ja genügend Möglichkeiten!

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Aber das kann eigentlich nicht sein, daß der Sepp hier der Stiefsohn ist, der noch im Haus wohnt, denn dessen Computer hat doch nach Berichterstattung gar keinen Internetanschluß.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich fand auch, daß Sepp über sehr detaillierte Informationen verfügte, die der normale Bürger so nicht hat, aber was soll´s, das Forum steht zur freien Meinungsäußerung schließlich jedem offen.

AufhorcherAufhorcheram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Frage in dieser Diskussion ist meines Erachtens auch, wer ist Sepp? Nicht doch etwa einer der Stiefsöhne von Herrn Dürrschmidt? Ist es nur Zufall, dass ein Stiefsohn den Spitznamen Sepp hat, oder ist es ein Trittbrettfahrer oder ist er es tatsächlich? Wir wissen nicht was passiert ist, abenteuerlich sind Sepp's Konstruktionen auf jeden Fall und auf jeden Fall weiter hergeholt als der Verdacht gegen Herrn Dürrschmidt.

SeppSeppam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


...kein Kommetar zum Geschreibsel von Ossisinwut, weil geistiger Dünnpfiff.... >>>Sepp ist Ossi!!

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Gut, daß Sie gleich den richtigen Namen gewählt haben, dann weiß man Ihre Meinung einzuordnen. Nur weil jemand Wessi ist wird dieser doch hier nicht diskriminiert, wer etwas leistet wird schon auch akzeptiert, aber Besserwisser die drüben schon nichts geworden sind und nun hier die Leute übers Ohr hauen wollen, die brauchen wir hier auch nicht.

OssisinwutOssisinwutam 22.02.09via Lausitzer Rundschau


noch was: www.ossis-in-wut.org
wissen schon, wen solche Sepps für die "Bevölkerung" halten
West-Bevölkerungsteile wie sich selber

OssisinwutOssisinwutam 22.02.09via Lausitzer Rundschau


wer ist denn dieser "Sep" - Wessi offenbar, wie könnte er sonst von "Rückhalt" des Wessi-Landarats in der Bevölkerung ausgehen

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Stimmt, diese Anzeige gegen Unbekannt hätte er machen können, die Frage ist warum hat er sie nicht gemacht? Diese Anzeige hätte er auch noch machen können, als er selbst beschuldigt wurde und ich nehme mal an Herr Dürrschmidt hatte recht schnell einen Rechtsbeistand für die Sache.

Das wäre doch das einfachste gewesen und er ist doch kein dummer Mensch.

SeppSeppam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Es ist inzwischen hinreichend bekannt, dass man gewissermaßen im Huckepackverfahren heute jeden im Internet befindlichen PC für seinen Mist oder kriminelle Machenschaften nutzen kann.

Er hätte die Sache auch eben gegen Unbekannt zur Anzeige bringen können, wenn er überhaupt von diesen Dateien gewusst haben sollte.

SeppSeppam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Nur weil man eine IP-Nummer dingfest gemacht hat, ist damit nicht bewiesen, dass der Landrat oder Menschen die Zugriff auf den besagten PC hatten, auch diese Daten selbst heruntergeladen haben. Was soll der Quatsch auch, wenn der Landrat von solchen Dateien Kenntnis erhalten hätte, dann wäre nichts einfacher gewesen, als sie restlos zu löschen oder die Festplatte gründlich zu löschen gründlich neu einzurichten und die Protokollsysteme außerhalb der Festplatte ebenfalls zu löschen, zu entfernen u

SeppSeppam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Es sieht hier wohl so aus, als ob der letzte christlich-demokratische Entscheidungsträger der Region mundtot gemacht werden soll.

SeppSeppam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Aufgehorcht und stutzig wird man ich aber erst, als einige Tage später pressemedial verbreitet wurde, dass der Bürgermeister von Großräschen, Herr Zenker, für einen anderen Genossen, welcher nicht mehr Antritt, für die SPD für den Bundestag kandidieren will. Interessant dabei ist, dass Landrat Dürrschmidt, seines Zeichens von der CDU, eine gesetzte Größe in unserer Region ist, da er, im Gegensatz zu manch anderem, über Parteigrenzen hinweg tätig ist und großen Rückhalt in der Bevölkerung besitzt

SeppSeppam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Dieser Fall ist in der Tat sehr interessant: Die Ermittlungen in diesem Fall liefen schon 18 Monate ohne nennenswerte, überhaupt existente, gerichtsverwertbare Beweise. Genau zwei Tage vor seinem Geburtstag und dem damit geplanten großen Empfang wurden die Vorwürfe gegen Herrn Dürrschmidt publik gemacht. Hier stellt sich die Frage nach dem Kalkül dieser Aktion.

Barbara III.Barbara III.am 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Zeugnisverweigerungsrecht für Angehörige zum Schutz von Familienmitgliedern, damit diese ungestraft Straftaten begehen können, so war und ist das Zeugnisverweigerungsrecht nicht gedacht, das wenigestens müßte doch eine Richterin wissen.

Barbara III.Barbara III.am 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Und wenn ein Familienmitglied die Schuld eines - vielleicht - anderen Familienmitgliedes nicht bezahlen und damit übernehmen will, dann muß in der Familie weiterermittelt werden.

Alles einfach zu den Akten legen, wenn es niemand freiwillig zugibt, da macht es sich die Deutsche Justiz sehr einfach, aber auch das bin ich schon gewohnt.

Barbara III.Barbara III.am 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Aber auch diese "Grenzen" kann man überwinden, dann wird gegen jedes Familienmitglied welches dort wohnte und Zugang hatte ein Ermittlungsverfahren eröffnet.

Die Justiz hat die Pflicht den Täter für diese Straftat zu finden.


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