„Fakten sprechen gegen die Tram“

x 11
 
 
„Fakten sprechen gegen die Tram“

Beitrag melden

Eingestellt von
Barbara III.
am 19.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Rund 40 Millionen Euro müssen laut Cottbusverkehr-Chef Ulrich Thomsch bis zum Jahr 2020 in die Ertüchtigung der Straßenbahnen gesteckt werden. Darin enthalten seien noch nicht die Kosten für das Streckennetz. „Die Fakten“, so Thomsch im RUNDSCHAU-Gespräch, „sprechen gegen die Tram“.

Auf lr-online.de weiterlesen

102 Kommentare

Kommentare zu „Fakten sprechen gegen die Tram“

 

kwhcbkwhcbam 27.02.09via Lausitzer Rundschau


man sollte doch auchmal darüber nachdenken wie lange eine Straßenbahn ihren Dienst tut ! - ein Bus hält nur einen Bruchteil der Dienstzeit einer Straßenbahn aus. Der Bus ist zwar auch behindertengerecht gebaut - aber befördern kann er nur einen max. 2 Rollstühle. Man sollte mehr Bahnleistungen anbieten um Fahrgästen den Umstieg auf die Tram schmackhaft zu machen. Aber im Gegenteil - da werden Parkhäuser gebaut um recht viel Individualverkehr in die Stadt zu holen ! -irgendwie verstehts man nicht

kwhcbkwhcbam 27.02.09via Lausitzer Rundschau


@marko - du triffst den Nagel auf den Kopf. In der Cottbusser Stadtverwaltung denkt man offensichtlich nur von 12 bis Mittag. Es tut einem richtig weh, solche Diskussionen in dieser Zeit führen zu müssen. Die Randgebiete von Cottbus hätten schon längst Gleismäßig erschlossen sein müssen, sowie auch die Einkaufszentren.
Ich verstehe nicht wer so ein irrsinniges Gutachten erstellen kann.
Hätte Cottbus keine Straßenbahn und wollte sich eine anschaffen - hätte jeder Verständnis für ein NEIN !!!

QuerdenkerQuerdenkeram 26.02.09via Lausitzer Rundschau


In Wirtschaftsunternehmen sorgt Job-Rotation im Management für stetig neue Impulse im Wettbewerb um beste Ideen. Wir wissen alle - wer ein Gutachten bestellt, bestimmt was drin steht. Für die Busse gibt es die Strasse gratis - cooler Vergleichsmaßstab ... .
Taktzeiten von minimal 20 bis max 60 Minuten sind denkbar. Wendeschleife am Bahnhof und Sportzentrum, Streckenerweiterung zu Lausitzpark und BTU, Lagune, Lausitzcenter, TIP und Cottbuser Ostsee. Das ist Perspektive, das ist Anspruch

Barbara III.Barbara III.am 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Dann wird die Lehreinheit gestrichen wo das unterrichtet wird und schon stimmts in Theorie und Praxis wieder.

Alle die das noch gelernt haben sterben ja auch mal.

G. SchwarzerG. Schwarzeram 26.02.09via Lausitzer Rundschau


@Donna111
Eben das geschieht gerade in diesem Forum - in meist sachlicher, kritischer, konstruktiver und kompetenter Form (mit Ausnahme von Barbara III.). Hofentlich nimmt die Stadtverwaltung die überzeugenden Meinungen der Pro-Tram-Fraktion nicht nur zur Kenntnis, sondern lässt sie auch in ihre Entscheidungsfindung einfließen!

MichaMichaam 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Physik Klasse 7
Ein Schienenfahrzeug braucht weniger Energie wie ein Strassenfahrzeug. Ich fordere auch ein Gegengutachten. In Abgepsecketer Form ist ein ökonomisch, ökologisches Zusammenspiel von Bus und
Bahn nachhaltiger für unsere schnucklige Stadt.

stromerstromeram 26.02.09via Lausitzer Rundschau


lagune pleite, straßenbahn weg. ohje - wir sind gebeutelt vom erbe früherer fehlentscheider. darum mein idee: die stadt sollte ein gegengutachten bestellen. frage: wie kann man die straßenbahn fit und entsprechend ihrer vor- und nachteile langfristig verfügbar machen incl. teilrückbau, umbau, erweiterung (!!). da sollte ein anderes büro ran. denn die jetzige studie liest sehr einseitig: da hieß wohl die frage - wie bekommen wir die tram kostengünstig los? aus fehlern lernen -steht uns allen gut

H.BeyerH.Beyeram 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Vor diesem Demokratieverständnis gruselt es mich ebenfalls. Meines Erachtens geht es hauptsächlich darum, die öffentlichen Verkehrsmittel kaputtzusparen. Wenn die Tram dran glauben sollte: Wetten, dass ein paar Jahre später die meisten Buslinien ebenfalls ausgedünnt bzw. abgeschafft werden?! Wer wirklich etwas für die "Öffentlichen" tun will, muss ein abgestimmtes Tram- und Buskonzept entwerfen. Das "Anti-Tram-Gutachten" jedenfalls geht an den Interessen der Bürger/innen vorbei.

IckeIckeam 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Man sollte mal die älteren oder behinderten Menschen Fragen, wie schön Busfahren ist. Wenn der Schlenker um die Ecke düst, fliegt man nur so durch das Teil. Aber vielleicht müssen wir dann Vergnügungssteuer bezahlen.
Wer heute eine Lanze für mit Diesel angetriebene Busse bricht, ist einfach nur Krank. Wenn Erdöl alle ist, können die Fahrgäste ja noch schieben.
Herr wirf Hirn vom Himmel!!!

H.D. aus C.H.D. aus C.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


mit der Tram ist es wie mit der Ökologischen Stromerzeugung; wem nützt es am meisten, wenn die Gelder nicht für Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Sinn unserer Nachkommen verbraucht werden.

Mich gruselt esMich gruselt esam 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Welches Verständnis von Demokratie haben unsere Stadtverordneten. Da wir an der Öffentlickeit vorbei ein Gutachten bei einer Dresdner Firma in Auftrag gegeben. Davon abgesehen, wenn diese Firma diesen Vorschlad den Dresdnern unterbreiten würden, würden diese zur Lynchjustiz schreiten, aber der Sitz der Firma ist (lt Homepage) im Westen Deutschlands. Da muss man sich nur die Präferenzen ansehen. Erfahrungen in Belgrad, in Australien...
Geht das Gleisnetz auch nach Russland? Wer bezahlt das?

Donna111Donna111am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Cottbuser Tram ist in Bezug auf Linienführung noch nie das optimale Verkehrsmittel gewesen, aber sehr kostenaufwendig. Und das haben nun endlich auch die Verantwortlichen im Hause der Macht (Rathaus) erkannt.
Verdammt spät ! Schon lange hätte ein optimaler Plan für einen kostengünstigen,bürger u. umweltfreundlichen Cottbuser Nahverkehr auf den Tisch gehört. Dazu sollte die Meinung der Bürger gehört werden anstatt die jetzt vom Rathaus ausgelöste Tram JA oder NEIN Diskussion.

Thomas SchüllerThomas Schülleram 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Tram blockiert die Ampel?

Ok, noch gut 3 Stunden ist Karneval, doch dann wird die Bütt weggeräumt und dann müssen bessere Witze her!

Ich vermute mal, Sie fühlen sich in Ihrer automobilen (Un)freiheit eingeschränkt?

Und daran soll die Tram schuld sein?

Zur Überlegung: Selbst eine nur halbvolle Tram ersetzt rund 30-40 Autos, die sonst das grüne Ampellicht für Sie und andere in Kurzarbeit schicken würden.

Fazit: Wer immer Auto fahren will, ist sich selbst das größte Hindernis.

dischudischuam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Au weia, G.Schwarzer, jetzt können Sie sich aber auf eine Flut dämlicher Kommentare gefasst machen.
Wissen Sie vielleicht, woher man einen "BarbaraIII-Filter" beziehen kann?

G. SchwarzerG. Schwarzeram 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Sinn- und niveaulose Diskussionen (auch zu anderen Themen dieses Forums) empfindet mancher tatsächlich als Belästigung und in dieser Konzentration sogar als unzumutbar!

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Da braucht sich auch kein Deutscher mehr wundern, daß Deutsche in der Welt nicht mehr ernst genommen werden, denn wer so viel Dummheit zur Schau trägt, ist selbst dran schuld.

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Da braucht sich kein Deutscher mehr wundern, daß Deutsche in der Welt nicht mehr ernst genommen werden, denn wer so viel Dummheit zur Schau trägt, der ist selbst dran Schuld.

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Da wird Klassenkampf oder gar Krieg geführt, wie aktuelle Beispiele beweisen und wenn es dann darum geht Frieden herzustellen bzw. Demokratie aufzubauen, dann fällt Deutschen ein, daß die das Geld dafür selbst gar nicht haben. Demokratische Strukturen gibt es doch nicht zum Nulltarif, alles kostet am Ende Geld.

Fast hat man das Gefühl, Deutsche führen nur zum Spaß und zu Wahlkampfzwecken Krieg. Die Friedensmission ist ja auch so ein schönes emotionales Thema, womit man Wahlen gewinnen kann.

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Das ist wohl wahr, deshalb wünschen sich auch so viele die DDR zurück.

Das ist aus meiner Sicht die größte Niederlage für den "goldenen" Westen und die "Demokratie".

BerndBerndam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Und wieder einmal schafft es die unfähige Verwaltung mit dubiosen Zahlen ganz Cottbus in Aufregung zu versetzen! Wie lange lassen sich das Bürger von Cottbus das noch bieten. Es ist schlimmer als vor 20 Jahren!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren