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DZ-Bank Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

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DZ-Bank Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

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Schon wieder schlechte Nachrichten über die DZ-Bank, sie ist bei der Stiftung Warentest die Bank mit dem undurchsichtigsten Produkt (es entspricht einer Gleichung mit 270 Unbekannten)

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11 Kommentare

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Kommentare zu DZ-Bank Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

 

raffeisenraffeisenam 14.09.09


Zitiere wörtlich BM Steinbrück: "Komasaufen auf den Finanzmärkten geht weiter!"
Mit von der Partie natürlich DZ Bank als Spitzenreiter und Experte für undurchsichtige Produkte:
Neu zum Vertrieb im Finanzverbund der Volks- und Raiffeisenbanken:

Akzent-Invest-Maxrend-Deep-Opti-Start-Control-Dividendenaktien-8-Zertifikat

Wer von den Bank"vertretern" versteht das schon selbst oder kann das Kunden/Mitgliedern erklären?
Das Kasino DZ Bank arbeitet für die Volksbankensbanken/Raiffeisenbanken weiter.
Die Wetten stehen, Risiken Nebensache!

VobaschadenVobaschadenam 03.04.09


Die Undurchsichtigkeit der Produkte hat nun Ihre Konsequenzen. Die WGZ Bank hat keine Lust mehr zu fusionieren. Kann man verstehen. Das begrüßt auch der Mittelstand:
LINK

scooterfanscooterfanam 30.03.09


Ich erklär Euch jetzt mal warum die Banken schon so gut wie pleite sind: (ist nur die Frage ob sie es schon selber wissen oder wissen wollen)
Nun die dicken Fische (wie Vobaschaden) sind denen praktisch weggestorben, weil sie denen Ihr Geld auch nicht mehr besitzen, sondern quasi verbrannt haben.Den meisten Grosskonzernen (nicht nur Autoindustrie) gehts inzwischem so dreckig dass sie nicht nur tausende entlassen (das sind dann die kleinen Fische) als Kunden für die Banken.Da die aber spätestens nach einem Jahr bei Hartz 4 angelangt sind gibts da auch nix mehr zu verdienen.Die Grosskonzerne bauen aber nicht nur Stellen ab, sondern investieren nicht meht und schon wieder nur Verluste für die Banken.Ein weiteres Hemmnis ist der Vertrauensverlust der Banken untereinander.Keine weiss eigentlich wie arg die andere schon pleite ist und möchte somit mit denen auch keine Geschäfte mehr machen.Wer glaubt dass diese Krise in 2-3 Jahren vorbei sein soll, der macht sich doch nur selber was vor.

OttoistPleiteOttoistPleiteam 09.03.09


Ich unterschreibe die fristlosen Kündigungen gleich mit!

VobaschadenVobaschadenam 26.02.09


Wenn Kirsch geht, soll er Merz und Buthmann gleich mitnehmen!

voba0815voba0815am 26.02.09


Dass jetzt durch die risikoreiche, marode, Milliardenverluste bringende DZ-Bank jetzt die geplante Fusion auf der Kippe steht, ist nur zu verständlich.
Ein Spitzeninstitut, wie die DZ-Bank betreibt seit Jahren eine Geschäftspolitik gegen die Mitglieder/Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Denn seit Jahren wird den Volksbanken/Raiffeisenbanken Produkte getäuschter Geschädigter vor die Füße geworfen. Das Problem ist im ganzen genossenschaftlichen Verbund seit Jahren bekannt, keiner sorgt aber für eine Lösung, im Gegenteil, die Bereicherungsmodelle auf Kosten der Mitglieder/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken a la DZ-Bank gehen weiter.

Viele im genossenschaftlichen Verbund wissen es schon lange......

Wissen um die Dinge hat die WGZ-Bank schon lange, informierte ihre Stabsabteilung bereits im Jahre 2007 von den maroden Geschäften der DZ Bank um die DG Fonds.

Dass beim Tochterunternehmen der DZ-Bank, der DG Anlage schon einiges im Argen ist, schon lange bekannt: Der Geschäftsführer der DG Anlage Gesellschaft, Seckerdieck wurde verhaftet und in die Strafanstalt Weiterstadt verbracht.

Walter Weinkauf, Verbandschef von über 350 Volksbanken, jetzt als Mittler in Sache Fusion
DZ-Bank mit WGZ-Bank unterwegs, brachte auch schon im Jahre 2007 gegenüber einem Geschädigten zum Ausdruck – wörtlich „es geht um die Verhinderung des Reputationsschadens, allerdings wird man die Verantwortlichen nicht mehr zur Rechenschaft ziehen können.“ Recht hatte er, wissen um die maroden DG Fonds und die sich auf Kosten der Anleger bereichende DZ-Bank, schon lange bekannt.

Der WGZ-Bankchef Böhnke fordert mit Recht eine Änderung der Geschäftspolitik und brachte den Begriff „Redimensionierung“ ins Spiel. Risikoreiche Geschäfte, deren Verluste letzten Endes die Eigner dieser DZ Bank, die Volksbanken/Raiffeisenbanken tragen müssen, sollten untersagt werden. Dabei sollte auch Schluss sein, mit der weiteren Abzockerei der geschädigten DG Fonds Anleger.

Wird nun wahr, was wohl hinter der versteckten Hand im Hause DZ-Bank kolportiert wird?
Vorstandschef Kirsch muss gehen, kann sich nicht mehr viel erlauben. 4 Anläufe für eine Fusion reichen. Als Risikomanager hat er zweifellos für die DZ Bank gewirkt, aber nun ist das Maß voll, der Mann –verantwortlich für die Milliardenverluste- sollte Konsequenzen ziehen und – gehen!

VobaschadenVobaschadenam 22.02.09


Leider geht der Vertrieb mit unsuchsichtigen Produkten der DZ-Bank weiter. Man schaue sich die Wertentwicklung der DZ-Memory-Anleihen mal an.

vobageschaedigtvobageschaedigtam 22.02.09


Jetzt siehtman, was für Spitzenbanker die DZ-Bank bzw. Volks- und Raiffeisenbanken sind!
Spekulieren mit fremden Geld und dann um Hilfe bitten!

Welche verkommene Moral!!
Bereits in den 90er-Jahren wurden 22.000 Fonds-Anleger hereingelegt und die DZ-Bank und die Volksbanken haben ca. 600 Mio.EURO kassiert!Die Fonds werden systematisch ausgeraubt und plattgemacht!

voba0815voba0815am 22.02.09


Die machen auch so munter weiter mit Vertrieb von Zertifikaten (Wetten auf Kursentwicklung) und verkaufen das über die Volksbanken/Raiffeisenbanken. Die BAFIN sollte mal genauer hinschauen. Der DZ Bank steht aber das Wasser bis zum Hals, nach Berichten über Milliardenverluste. Der genossenschaftliche Bankenverbund wird aber die verfehlte Geschäftspolitik der Verantwortlichen weiter stützen,wie es das genossenschaftliche Prinzip der Selbsthilfe gebietet. Gesundung auf Kosten der Steuerzahler mit Recht verpönt.
Vorsitzer Kirsch verkündete doch am 26.6.07 (FAZ), dass der "Auftritt als Investmentbank made in Germany ausgebaut wird" und weiter "Kapitalmarktaktivitäten fokussiert ausgebaut werden".
Die Casinomentalität bleibt leider weiterhin geschäftspolitische Zielrichtung.
Windige Produkte von der DZ Bank werden wohl weiter von den Volksbanken/Raiffeisenbanken verkauft werden.

VobaschadenVobaschadenam 19.02.09


Ich schon lange nicht!

inainaam 19.02.09


ich finde die bank nicht gut


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