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Messerstich als „einschneidendes Erlebnis“

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Messerstich als „einschneidendes Erlebnis“

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S-P
am 19.02.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

FULDA Als der zuständige Sachbearbeiter der Kripo Fulda zur Vernehmung ins Krankenhaus kam, bemerkte er deutlich, wie sehr das Opfer einige Tat nach der Tat noch unter Schock stand.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Messerstich als „einschneidendes Erlebnis“

 

Dr. GovindaDr. Govindaam 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Gut das sie dies einmal ausprechen, denn schon viel zu lange wird die Tatsache verleugnet das es in FD ein Drogenproblem gibt.
Wenn man sich dies eingesteht, könnte dies ein erster Schritt sein um endlich einmal Angebote zu schaffen die den (ausgegrenzten)Menschen einen Weg aus der Abhängigkeit zeigen.
Ich denke das allein schon der Wohnort Aschenberg die Jugendlichen in FD ausgrenzt.Die Sozialarbeiter dort oben sollten endlich einmal aufwachen.

ChristianChristianam 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Das Übel mag zwar das Heroin sein, aber es ist nicht das eigentliche Problem. Die Dummköpfe welches es Konsumieren sind es, meint ihr die Typen wären "normaler" wenn es keinerlei Heroin mehr zu kaufen gäbe?

Jemand der Drogen nimmt hat andere Probleme als die Tatsache dass die Droge existiert, demnach ist es Schwachsinn der Polizei die Schuld zu geben. Soll diese jetzt in ganz Fulda proforma Durchsuchungen gegen alles und jeden durchführen?

TomTomam 19.02.09via Fuldaer Zeitung


200 Euro am Tag hahaha das ist gut!!...ich würde das Problem bei der Wurzel packen! Das Problem ist das HEROIN !!! es gibt zu viele süchtige in Fulda und die klauen, brechen ein und rauben was das Zeug hält :) Sie überfallen sich selbst um an die Drogen zu kommen! Die Polizei ist ein Witz!!! die nehmen sie Sache nich richtig ernst,ein unglaublich grosser Schaden entsteht für die Wirtschaft und Bürger durch Heroin und die Süchtigen danach! Die Folgen sind grosse Finanzielle Schäden....

V.SteuerzahlerV.Steuerzahleram 19.02.09via Fuldaer Zeitung


Wer so eine Stellungsname abgibt,sollte sich schnellstens in die Phsych begeben und über den Schwachsinn nachdenken den er da von sich gegeben hat.

S-PädagoginS-Pädagoginam 19.02.09via Fuldaer Zeitung


Der Staat soll ihm mindestens 200 Euro pro Tag überweisen, damit er seiner Sucht problemlos nachgehen kann. Ein solches soziales Hilfspaket würde sowohl ihm als auch unserer Gesellschaft zu gute kommen.


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