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DZ-Bank Schwäche verärgert WGZ-Bank-Führung

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DZ-Bank Schwäche verärgert WGZ-Bank-Führung

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Eigentlich wollten sie fusionieren, jetzt steht es auf der Kippe. Eine schwache DZ-Bank wird wohl nicht von der WGZ-Bank gestützt. Dort will man sie lieber unter die Fittiche des Soffin schieben.

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23 Kommentare

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Kommentare zu DZ-Bank Schwäche verärgert WGZ-Bank-Führung

 

vrbankopfervrbankopferam 02.03.09


und dazu die Vorstände der Volks- und Raiffeisenbanken, die diese Machenschaften der DZ-Bank mitgespielt haben.

RonaldodiFraRonaldodiFraam 02.03.09


Auch den Rating-Agenturen sollte keiner glauben.
Die werden von der DZ Bank und deren Anhängseln bezahlt,
damit sie eine gute Bewertung bekommen.
Die Oberen haben doch genug verdient. Bevor das große Gericht über sie kommt, sollten sie rechtzeitig ausgetauscht werden. Auch andere sollten in den Genuß des Abzockens kommen können.

VobaschadenVobaschadenam 02.03.09


Hoffentlich sieht das der Aufsichtsrat der DZ-Bank auch so, dann gehen die Herren in Bälde. Besser wäre aber, die Aufsichtsräte würde vorher die Regulierung der Schäden verlangen, die man den DG-'Anlage-Eignern durch Irreführung hinsichtlich sicherer Altersvorsorge angetan hat.

OnkelOttoOnkelOttoam 27.02.09


Längst überfällig!

VobaschadenVobaschadenam 26.02.09


Wenn Kirsch geht, soll er Merz und Buthmann gleich mitnehmen.

voba0815voba0815am 26.02.09


Dass jetzt durch die risikoreiche, marode, Milliardenverluste bringende DZ-Bank jetzt die geplante Fusion auf der Kippe steht, ist nur zu verständlich.
Ein Spitzeninstitut, wie die DZ-Bank betreibt seit Jahren eine Geschäftspolitik gegen die Mitglieder/Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Denn seit Jahren wird den Volksbanken/Raiffeisenbanken Produkte getäuschter Geschädigter vor die Füße geworfen. Das Problem ist im ganzen genossenschaftlichen Verbund seit Jahren bekannt, keiner sorgt aber für eine Lösung, im Gegenteil, die Bereicherungsmodelle auf Kosten der Mitglieder/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken a la DZ-Bank gehen weiter.

Viele im genossenschaftlichen Verbund wissen es schon lange......

Wissen um die Dinge hat die WGZ-Bank schon lange, informierte ihre Stabsabteilung bereits im Jahre 2007 von den maroden Geschäften der DZ Bank um die DG Fonds.

Dass beim Tochterunternehmen der DZ-Bank, der DG Anlage schon einiges im Argen ist, schon lange bekannt: Der Geschäftsführer der DG Anlage Gesellschaft, Seckerdieck wurde verhaftet und in die Strafanstalt Weiterstadt verbracht.

Walter Weinkauf, Verbandschef von über 350 Volksbanken, jetzt als Mittler in Sache Fusion
DZ-Bank mit WGZ-Bank unterwegs, brachte auch schon im Jahre 2007 gegenüber einem Geschädigten zum Ausdruck – wörtlich „es geht um die Verhinderung des Reputationsschadens, allerdings wird man die Verantwortlichen nicht mehr zur Rechenschaft ziehen können.“ Recht hatte er, wissen um die maroden DG Fonds und die sich auf Kosten der Anleger bereichende DZ-Bank, schon lange bekannt.

Der WGZ-Bankchef Böhnke fordert mit Recht eine Änderung der Geschäftspolitik und brachte den Begriff „Redimensionierung“ ins Spiel. Risikoreiche Geschäfte, deren Verluste letzten Endes die Eigner dieser DZ Bank, die Volksbanken/Raiffeisenbanken tragen müssen, sollten untersagt werden. Dabei sollte auch Schluss sein, mit der weiteren Abzockerei der geschädigten DG Fonds Anleger.

Wird nun wahr, was wohl hinter der versteckten Hand im Hause DZ-Bank kolportiert wird?
Vorstandschef Kirsch muss gehen, kann sich nicht mehr viel erlauben. 4 Anläufe für eine Fusion reichen. Als Risikomanager hat er zweifellos für die DZ Bank gewirkt, aber nun ist das Maß voll, der Mann –verantwortlich für die Milliardenverluste- sollte Konsequenzen ziehen und – gehen!

vrbankopfervrbankopferam 25.02.09


Hallo Ina,
wenn Du das Buch "Die Judasbank" gelesen hast, wirst Du diese Bank heiß und innig lieben.
Ich wünschte, die Aktionäre der DZ-Bank, also i. W. die Volks- und Raifeisenbanken, würden diese Lektüre auch mal studieren. Wenn die Vorstände dieser Volks- und Raiffeisenbanken einen Hauch von Anstand hätten, würden sie entsprechend reagieren. Es soll ja vereinzelt Fälle gegeben haben, wo man einem Vorstand die Entlastung verweigert hat.

VobaschadenVobaschadenam 25.02.09


Hallo, vrbanopfer,
Die DZ-ler nehmen doch einen Spitzenplatz ein - und zwar bei der Stiftung Warentest sind sie die Bank, die das undurchsichtigste Produkt auf den Markt gebracht hat.
LINK

vrbankopfervrbankopferam 25.02.09


das kann ich nur unterstreichen.

vrbankopfervrbankopferam 25.02.09


Ich frage mich, wie lange sich die Volksbanken/Raiffeisenbanken die Bevormundung durch die DZ-Bank noch gefallen lassen. Immerhin sind diese Banken doch deren Aktionäre!
Und wie heißt es doch in vielen Publikationen: die DZ-Bank, das Spitzeninstitut des genossenschaftlichen Verbundes!
Von einem Spitzeninstitut erwarte ich Spitzenleistungen.

VobaschadenVobaschadenam 21.02.09


Wie wurde so treffend in der Sendung "Mainz bleibt Mainz...." gesagt: "Eher kann man eine eingeseifte Sau am Schwänzchen festhalten, als gegen einen Bänker juristisch etwas bewirken".

OnkelOttoOnkelOttoam 20.02.09


Das kann ich nur unterstreichen!

RonaldodiFraRonaldodiFraam 19.02.09


Wie schön war es doch im Mittelalter, als Straftäter an den Gerichtsplatz geführt wurden.
Schon kleinste Verfehlungen wurden geahndet. Heute werden Verbrecher kaum betraft. Sie laufen frei herum und können ihre Machenschaften weiter treiben.
Geschädigte DZ Bank-Kunden, so glaubet mir:
Es wird der Tag kommen, an dem sie mit ihren vollen Taschen vor das höchste Gericht kommen.
Und dann werden sie gefragt werden: Warum habt Ihr so viele Bankkunden um ihre Ersparnisse erleichtert ?
Manche sogar um ihre Lebensleistung !
Petrus wird mit denen kein Einsehen haben !

RonaldodiFraRonaldodiFraam 19.02.09


Wer über Jahre Bilanzen geschönt hat, gehört härter bestraft.
Früher sagte man: "Sibirien".
In Guantanamo werden bald viele Zellen frei.
Es wäre doch zu schade, diese historische Einrichtung den
Castro-Anhängern zu überlassen.
Das bisherige erfahrene Personal könnte bleiben und die Zocker in mühevoller Kleinarbeit zu Moral und Anstand anhalten. Vorher sollten die Täter jedem Geschädigten persönlich Abbitte tun und ihr gestohlenes Geld zurück geben.

RonaldodiFraRonaldodiFraam 19.02.09


Statt diese Kerle einer ordentlichen Gerichtsbarkeit mit sofortiger Bestrafung zuzuführen, kassieren sie weiterhin Boni. Unverständlich ist, daß wir als Steuerzahler doppelt zur Kasse gebeten werden.
Deutschland braucht Banken, - nur nicht solche Banken !
Alle in Insolvenz schicken, Konkursverwalter einsetzen, neue Namen an die Fassaden und Politiker, die sich nicht scheuen, für ihre Bürger Verantwortung zu übernehmen.
Die DZ Bank hat sowieso schon seit Langem ausgedient !
Wenn der ehrenwerte Herr Schulze-Delitzsch wüßte, was seine Nachfolger aus seiner Idee gemacht haben, - nur Abzocken und Kunden-Ausnehmen -, seine verdiente Grabesruhe wäre gestört.

VobaschadenVobaschadenam 19.02.09


Das ist gut!

OnkelOttoOnkelOttoam 19.02.09


Warum, Ina?

OnkelOttoOnkelOttoam 19.02.09


Übrigens - für alle, die sich fragen, wofür "DZ" steht:

DIE ZOCKER
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VobaschadenVobaschadenam 19.02.09


Diesem Willen muß auf die Sprünge geholfen werden: Durch Demonstrationen, durch Leserbriefe, durch Kommentare in Internetforen, durch Fernsehbeiträge, durch Internetseiten, wie z.B. www.vertrauensschaden-bank.de, durch Emails an Volksbanken und jede andere Idee für das öffentliche Rampenlicht.

voba0815voba0815am 19.02.09


In der Fachpresse wurde die Fusion der mit risikoreichen Geschäften Milliardenverluste anhäufenden DZ Bank mit der stabilen gut geführten WGZ Bank sowieso nicht ernst genommen. Wie hieß es so schön, eine nochmalige Pleite kann sich Vorsitzer Kirsch nicht erlauben. Nimmt Herr Kirsch als Konsequenz seinen jetzt seinen Hut. Es wäre angetan, durch marode Geschäfte mit den DG Fonds zu Lasten der Geschädigten hat sich die DZ Bank negativ hervorgetan. Die Volksbanken/Raiffeisenbanken waren mit von der Partie, sollten jetzt endlich bei der DZ Bank aufräumen. Lächerlich, dass jetzt mal wieder nach dem Steuerzahler gerufen wird, um aus dem Schlamassel herauszukommen. Politik sei wachsam!


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