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Die Meute wollte den "Superstar" nackt sehen

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Die Meute wollte den 'Superstar' nackt sehen

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Eingestellt von
Heike
am 20.02.09in Politik via mopo.de

Er beglückte im ausverkauften Docks vor allem seine weiblichen Fans

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75 Kommentare

Kommentare zu Die Meute wollte den "Superstar" nackt sehen

 

A.B.A.B.am 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist leider sehr interessant zu erkennen, wie das fehlende Interpretationsvermögen einiger Leser, die eigentliche Aussage des Artikels negativ verfärbt. Die Kritik die geübt wird ist so objektiv wie möglich, jedoch muss und wird in einer Kritik auch der eigene Eindruck eines Menschen vertreten.

Die Aussage des Artikels ist doch, das Thomas Godoj gutes Konzert hingelegt hat. Negativ wird jedoch (zu recht) die Umgebung und das rüpelhafte und peinliche Verhalten anwesender Fans beschrieben.

Auch zeigt doch die Stimmung der unten stehenden Artikel und damit verbundene persönliche Angriffe, dass der Artikel die tatsächlich gegebenen Tatsachen auf dem Konzert trifft und wiedergibt.

mariposamariposaam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


also der artikel ist leider sehr subjektiv gefärbt um nicht zu sagen eine frechheit!!! man muss thomas nicht mögen, aber auch nicht beleidigen.. das sollten Sie sich mal überlegen, wenn Sie das nächste mal über einen künstler auslassen!

HannaHannaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


dem Schreiber hat doch Thomas Godoj gefallen nur das Umfeld nicht aber das kann sich keiner Aussuchen

RobertRobertam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


die Kritik entspricht nicht der Wahrheit, wer da war wird bestätigen dass die eigenen Songs den meisten Beifall bekommen haben. Die Kritik ist eine Verdrehung der Tatsachen, mir scheint der Schreiber war auf einem anderen Konzert!

RudiRudiam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Dieser Artikel ist sowas von überflüssig.Merkwürdig das ich das Konzert ganz anders erlebt habe.Thomas& Band waren sowas von gut drauf,die Stimmung war super.Es gab vieleicht 1-2 Frauen die ausziehen gerufen haben ,das wars dann aber auch.
Und von wegen es waren nur ältere Frauen dort.Komisch ich habe sehr viele jüngere Mädels gesehen.Ich habe eher den Eindruck die Schreiberin hat sich irgendwas zusammen geschustert,oder war ich etwa auf dem falschen konzert?

OlafS.OlafS.am 20.02.09


Bis jetzt 69 Kommentare für solch einen unwichtigen Müll. Gutes Spiegelbild was dem deutschen Leser wichtig ist.

Ihr seid ja noch degenerierter als ich dachte!

RamonaRamonaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich kann diesem Artikel nicht zustimmmen. Am besten halte ich es mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat.etc. Natürlich gibt es einige Menschen, die meinen auf Konzerten drängeln und schubsen zu müssen. Allerdings ist mir bei den mehrmals besuchten Konzerten von T. Godoj und Band eine eher eine außergewöhnliche hilfsbereitschafte Fangemeinschaft begegnet. Wegen "nackt" hat den Ablauf des Konzertes nicht verstanden. Es passte. Chasing Cars kommt noch gut an, er tut seinen Fans damit einen Gefallen. Mehr nicht. Die Richtung der Band ist jezt schon herauszuspüren und kommst trotzdem hammer an. Wir standen zwischen Leuten jeder Altersgruppe, von 6-66 J. Ein sehr vielmehr Recherche tut Not!!

LulaLulaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Sry, bin zu hoch gerutscht. Mein Komm gilt PML, eins drunter.

LulaLulaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Ach, du meinst 18-29jährige Mädels sind gar nicht schön? Es herrschte gar kein Krieg und die Chöre waren nur vereinzelte Rufe?? Dann ist der Artikel ja überflüssig ;-)

RAB.RAB.am 20.02.09via Hamburger Morgenpost


ich habe selten so einen falschen Bericht über ein Konzert gelesen,das ich selber erlebt und gelebt habe-
Vorallem der Unterton (noch charmant ausgedrückt) gegenüber den Fans Ü 30 das grenzt an Unverschämtheit- Die Godojs freuen sich über jeden Fan von 6-60 Jahre das ist völlig nebensächlich-
außerdem wurde von der ersten bis zur letzten Minute mitgesungen und mitgerockt-
Schade das kein Wort über den neuen tollen Song erwähnt wird-
Alles was nicht existiert-sondern nur die gecoverten Songs erwähnt werden-
aber irgendwie hat die Journalistin doch über was berichtet ,das so nicht existiert hat-

PML-gut-FinderPML-gut-Finderam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


IRONIE ist das Zauberwort. Übertreibung ist ein gängiges Stilmittel....hrm.

PMLPMLam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich kann diesem Artikel nur zustimmen, denn genau so hat es sich abgespielt.Die einzig freundlich Person, die sagte:"Geh doch da hin, dort ist eine Lücke."blieb damit auch alleine. Zeitweise wurde man angefeindet nur wegen seiner blossen Anwesenheit und auch vor bewusst tätlichen Angriffen wie kneifen in die Seite oder in die Bande quetschen, konnte ich mich nicht schützen. Die Ausziehenrufe gab es tatsächlich...habt ihr euch schon mal fremdgeschämt???...Ich schon! Phantastischer Lichtblick dieses Konzertes war seine Vorband "Livingston", von der ich ab sofort Fan bin.

MaxxiMaxxiam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


ICh habe das Konzert genauso erlebt, wie hier beschrieben und meine Freunde und Freundinnen auch. Thomas war super, aber das wird ja auch nicht angezweifelt. Aber viel liegt da auch am Docks. Das ist einfach furchtbar eng! Ich habe jedenfalls oft einen Ellenbogen und blöde Kommentare ertragen müssen.

AlexAlexam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrte Frau Leheis
Schade das Sie dieses wunderbare Konzert so bewerten!Ich war auf beiden Konzerten in Hamburg und habe zwei wunderbare Abende erlebt.Das Alter des Puplikums kann man positiv wie auch negativ bewerten ( siehe Mopo Artikel vom 10.12.08 )Ich wünsche Ihnen das Sie nie wieder die Aufgabe, über ein Konzert von Thomas Godoj zu schreiben, übernehmen müssen.Ein/e Reporter/rin sollte doch auch ein bischen Freude am schreiben haben!Ich weiss aber mit Gewissheit das wir all im Dogs mega viel Spass hatten ;-)und freu mich auf weitere Konzerte mitThomas Godoj!!!!!

MelanieMelanieam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


*LMAO* Du musst Verständnis für diesen Fehler haben, die Generation Pisa hat es doch nicht so mit dem Rechnen. ;-)

Extra für Frau Leheis: 20 cm² hat z.B. ein Rechteck mit den Seitenlängen 4 cm auf 5 cm!

K-NinchenK-Ninchenam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Wenn ich nur 20 Quadratzentimeter Stehfläche zur Verfügung hätte, würde ich wohl auch kampfeslustig werden und mir mindestens noch 500 Quadratzentimeter dazu erobern wollen, damit ich wenigstens festen Boden unter beiden Füßen habe...

Sachi ChianandaSachi Chianandaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


Vielleicht auch lediglich eine Provokation, um zu sehen, ob die - bekannterweise im Internet sehr aktiven Thomas-Godoj-Fans - ihrem Rocker noch treu sind ... sind sie! wie man nun sieht! (Wie schön!)

sachisachiam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


@Claudia: Da kann sie einem schon fast wieder leid tun, denn wenn man als Praktikantin so daneben haut und treue Mopo-Leser trifft - sieht es vllt. nicht so gut aus...?

ClaudiaClaudiaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


@Sachi, mich würde der Rest der Kommentare auch mal interessieren. Die Schreiberin ist wohl 19 und Praktikantin, mehr muss man dazu wohl nicht mehr schreiben. Gut recherchierter Journalismus sieht jedenfalls anders aus!

Sachi ChianandaSachi Chianandaam 20.02.09via Hamburger Morgenpost


der Artikel nämlich ist nicht nur ein 'Schlag ins Gesicht aller Ü30', sondern überhaupt gegen alle begeisterten Konzertbesucher vom 18.2.09 --- also direkt gegen 1600 Leute gerichtet! - Darum interessiert mich die Zahl derer, die sich hier direkt bei Frau Leheis beschweren wollen! Eine LANGE Liste, nehme ich an!!!


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