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Wachsendes Unbehagen

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Wachsendes Unbehagen

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Eingestellt von
Barbara III.
am 20.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Sechs beschädigte Straßen-Kreuze 2006, drei 2007, sieben 2008. Hinzu kommen kleine Sticheleien und dumme Scherze auf Kosten Sorbisch Sprechender in der Kneipe, in der Schule oder auf dem Sportplatz, übermalte sorbische Ortsschilder, Schmierereien wie „Schluss mit Multikulti“.

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10 Kommentare

Kommentare zu Wachsendes Unbehagen

 

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich brauch die Sorben und die Domowina jedenfalls nicht, die hatten genug Möglichkeiten nicht immer nur an sich zu denken und nun ist Schluß mit lustig.

Die Lausitz wurde schließlich nicht umsonst damals in Nieder- und Oberlausitz aufgeteilt.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


"und dazu zählt neben den Kruzifixen und Betstöcken"

Dieser ganze Kult ist sowieso Quatsch. In der Bibel steht eindeutig, Du sollst Dir kein Abbild schaffen.

Die christliche Kirche verstößt gegen ihre eigene Bibel. Einfache Kreuze sind vielleicht zur Erinnerung erlaubt aber alles was drüber geht, .......

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Regeln für die Katholiken sind immer noch nicht streng genug, Sorben haben es noch nicht begriffen.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Der Betrug mit der ABM Stelle ist auch keine Lapalie, das ist gleichzeitig Betrug an den Deutschen Sozialversicherungssystemen usw. usw und zwar wissentlicher und damit vorsätzlicher Betrug, alle sind ja so furchtbar "schlau", die uns hier so verwalten.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Ist doch kein Wunder, daß manche einfach auch mal die Schnauze voll haben und dann zu Schändungen übergehen.

Ich begrüße das zwar nicht aber verstehen kann ich da einige schon.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


"Wachsendes Unbehagen"

Ich kenne so was jedenfalls nicht. Erst denken sich die Sorben was aus, wie man "klug" bescheißen kann, wenn sie erwischt werden, fangen sie an zu jammern und rennen dann vielleicht noch in die Kirche, oh Gott vergib mir .....
Minderheiten haben kein Vorrecht auf Betrug.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


"Es wird eher noch verstärkt, wenn die Täter nicht dingfest gemacht werden und sich so der sorbenfeindliche Hintergrund der Taten nicht klar nachweisen lässt."

Ich bin jetzt bestimmt auch sorbenfeindlich, wenn ich die Wahrheit schreibe. Ist ja nicht das erste Mal, daß mir Sachsen das unterstellen will, nur weil man die Wahrheit verbreitet.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Erst der Spendenskandal an der Sobenuni und nun wieder so ein kleiner Betrug, das läppert sich zusammen. Aber Wenden sind es nicht, die betrügen, wir haben dazu gar keine Möglichkeit.

So ist das, wenn man bestimmen und regieren will.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Arbeitsamt muß seit Jahren für die Stelle mitbezahlen, das sind die Fakten.

Sorben brauchen uns auch nicht verwalten.

Barbara III.Barbara III.am 20.02.09via Lausitzer Rundschau


"Am Selbstbewusstsein und der Identität der Sorben nagt noch zusätzlich ihr ständiges Ringen um eine angemessene Minderheitenförderung, um in Theatern, Museen und Bibliotheken ein Kulturgut zu pflegen, das wohl leider nur wenige Lausitzer interessiert."

Warum wird die Wendische Bibliothek eigentlich von Sorben so verwaltet, daß die Stelle immer nur eine ABM Stelle ist und Deutsche dann dafür mit aufkommen müssen? Wenden sind nicht so arm, daß wir Deutsche bescheißen müßten.


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