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Der Hessenliga-Gipfel in unserer Redaktion

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Der Hessenliga-Gipfel in unserer Redaktion

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Eingestellt von
Bernd W.
am 20.02.09in Sport via fuldaerzeitung.de

FULDA Die Herren zeigen sich gut gelaunt und entspannt. Kein Wunder, schließlich sind Jürgen Kreß (42), Oliver Bunzenthal (36) und Seref Zangir (35) in einer für einen Trainer beneidenswerten Position.

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7 Kommentare

Kommentare zu Der Hessenliga-Gipfel in unserer Redaktion

 

rainerraineram 21.02.09via Fuldaer Zeitung


Das Borussenschiff wäre unter Möller beinahe an Land gespült worden.Wackere Männer um Enders & Co.haben dieses verhindert.Jetzt gilt es das "Geisterschiff" wieder ins Fahrwasser zu kriegen.Ob das mit den Frühlingsstürmen schon wieder gelingt bleibt abzuwarten.Der neuen Crew ist es zu gönnen.Die Mitglieder müssen auch ihren Beitrag, im wahrsten Sinne des Wortes ,leisten und auch die Zug-u.Spanndienste hinter den Kulissen.

soccersocceram 21.02.09via Fuldaer Zeitung


Gute Arbeit in Hünfeld u. auch das Stück Glück spiegelt sich in der Tabelle wieder.Die Hintermänner,der Trainer u. die Spieler selbst machen die momentane Situation in Hünfeld aus.Hünfeld wäre der absolute Favorit beim Derby gegen Borussia.Bei Borussia wurde 4 Jahre lang geschludert;finanziell wie sportlich (Geschäftsführer Möller).Im November 2008 war die Wiedergeburt.Die Arbeit von Straeter u. Friends trägt noch keine Früchte.Wir müssen warten.Es wird schwer werden.

fuchsfuchsam 21.02.09via Fuldaer Zeitung


Borussia Fulda wird in die Rolle der Vorreiterschaft in Sachen Fußball gedrängt.Man erwartet einfach eine gute Leistung und eine entsprechende Spielklasse.Die Größe der Stadt und die Vergangenheit spielen eine große Rolle.Der Verein hat eine Zukunft (2. Mannsch.).Die Jugendarbeit muß intensiviert werden und die 1. Mannsch. darf nicht absteigen,dann gehts auch wieder aufwärts.Nicht nur Mitglieder müssen wieder lernen anzupacken.

bennobennoam 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Die Hünfelder können ohne weiteres Hessenliga spielen,weil sie das Rüstzeug haben.Ob es aber zum großen Wurf eines Tages reicht,bliebe abzuwarten.Geld regiert die Welt.Wer am meisten davon hat,der spielt höherklassig.Wegen der guten Luft in Hünfeld,oder dem Aueweiher in der Johannisau,oder der Urlaubsreise vom Büro Happ,spielt keiner umsonst.Also wird weiter gepokert....und gezahlt.Es ist auch ein "Machtkampf" der Geldgeber.Wer ko',der ko'.

didididiam 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Okay,der kleine "HSV" ist derzeit Nr. 1.Ich gönne es dem HSV.Routinier Bunzenthal leistet dort gute Arbeit,ebenfalls Jürgen Kreß u. Zangir,aber ein Trainer ist nur so erfolgreich wie es der Kader erlaubt.Die Frage ist doch die: Was ist in unserem Kreis Fulda/Hünfeld machbar,was kann man für eine Klasse spielen,können die Geldmittel aufgebracht werden um 3. oder 4. Liga zu spielen.
Da würden dann auch evtl. Zuschauer in der Zahl kommen,die man sich evtl. vorstellt.

cesarcesaram 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Alle drei Trainer gehören der jungen Generation an und sind ganz hervorragende qualifizierte Fußballer.Alle Drei haben den kurzfristigen Druck und das gleiche Saisonziel : Den Klassenerhalt.Diese Tatsache wird bis Ende der Saison Vorrang haben;sonst nichts.Die Klubs würden gut daran tun zusammenzuarbeiten.Ich appeliere an eine gewisse Solidarität unter den Klubs.Die Hessenliga muß auch in der nächsten Saison drei Vereine aus dem Kreis Fulda haben.
Narhallamarsch.

Bernd W.Bernd W.am 20.02.09via Fuldaer Zeitung


Ist ist schon durchaus möglich das der Hünfelder SV in den nächsten Jahren die
Vorherschafft in Osthessen einnimmt.Aber mehr wie die Hessenliga wird auch da nicht zu realisieren sein.Das gleiche gilt für den SV Flieden.Bei Borussia werden die nächsten Jahre Richtungsweisend sein.Der Verein versucht wieder in ruhigeres Fahrwasser zu gelangen,was
man dem Vorstand nur wünschen kann.Die Jugendarbeit muß wieder intensiviert werden,
dann kann man auch längerfristig wieder die Regionaliga anpeilen


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