Chaos im Festzelt: «Plötzlich lagen 200 Leute in der Garderobe»
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Hallo Beobachter.
Nein,ich arbeite weder für die Firma,noch bekomme ich Geld für diese Aussage.Die ist ausschließlich MEINE Meinung!! Ich bin war die letzten Jahre wie schon erwähnt auch im Zelt.Nur habe ich es dieses Jahr nicht vorzeitig wegen Schlägereien oder ähnliches frühzeitig verlassen müssen.Ich kann mich noch sehr gut an das Jahr erinnern,als die Polizei das Zelt geschlossen hat wegen den ganzen Schägereien etc. Ist das dieses Jahr auch passiert?? Nein!! Wie schon erwähnt,dass mit der Garderobe finde ich auch echt mies,aber das ändert nicht an den Fakten,dass es dieses Jahr echt ruhig ansonsgen war,wobei gerade unser Zelt in Richterich einen gewissen negativen Ruf hat.
arbeitest du eigentlich für die oder bekommst du nur Geld für eine solche Aussage ?
Die Firma ist doch das lezte. Mehr sag ich da nicht zu.
Hey Leute,
jetzt aber mal ehrlich.Ich selber war die ganzen Karnevalstage im Zelt um die 5. Jahreszeit zu feiern und zu genießen.Ich kann nur sagen,dass die Firma Corsten Security einen hervorragenden Job gemacht hat.Ok,dass mir der Garderobe lasse ich nun mal außen vor.Ich kann jedenfalls für mich Entscheiden,dass ich mich dieses Jahr so sicher wie die letzten Jahre nicht gefühlt habe.Und das liegt 100%tig an dem neunen Sicherheitsdienst.Warum sonst kam es zu keiner Massenschlägerei wie in den Jahren zuvor?? Ich selber konnte nämlich beobachten,dass wenn sich etwas angebahnt hat,sofort 2-3 Sicherheitsmitarbeiter/innen zu den meist betrunkenen Narren -wie ich Sie jetzt mal nenne- gegangen sind und die Angelegenheiten stets freundlich und deeskalierend geregelt haben,sodas erst keine Gewalt aufkommen konnte.Und das sagt doch mehr über ein Sicherheitsunternehmen aus,wie eine Garderobe die überlaufen wurde.Ich will die Angelegenheit mit der Garderobe keinesfalls schön reden,aber seit doch mal ehrlich.Wann hatten wir zuletzt so ein friedliches Zelt?? Meine Freunde und Bekannten sind sich jedenfalls einig: "Lieber Veranstalter,lassen Sie nächstes Jahr den CORSTEN SICHERHEITSDIENST wieder für Sie und vor allem für uns arbeiten,damit wir in den nächsten Jahren wieder friedlich und ohne Massenschlägereien wie in den Vorjahren Party machen können"!!!!
Euer Thorsten Senke aus Laurensberg
So ganz rund läufst du aber nicht,oder?
... und wenn die dann noch wirklich gesagt haben, dass die Leute sich ihre Jacke einfach selbst nehmen sollen... dann grenzt das m.E. schon an grobe Fahrlässigkeit und man könnte die Sicherheitsfirma mithaftbar machen. Denn DAS geht ja wohl gar nicht...
hey leute...es ist karneval, jeder, aber auch jeder der einen mp3player oder mehr sachen dabei halt als nötig ist sowas von selbst dran schuld....hatte perso, sackgeld und einen einzelnen schlüssel...letzteres im socken...und wenn er weg wäre...nachmachen lassen-.- naja...ich hab alles!
tolle Aussage des Sicherheits-Chefs: es gibt eine Versicherung.
Das heißt mit anderen Worten: Scheiß auf die persönlichen Klamotten der Gäste; wenn was weg ist, dann ist es eben so!!
Wahnsinnig professionelle Einstellung.
es steht doch nur da, dass 15 weitere geholt wurden und nicht, dass 15 weitere gearbeitet haben :-)
Aber im Ernst: bei 30 Personen in einem Zelt, was eigentlich unglaublich ist, und dann klappt es nicht, zeigt deutlich die Grenzen und Leistungen des Personals und insbesondere der Sicherheitsfirma auf.
30 Mitarbeiter, ich kann es einfach nicht glauben !!!
Wenn zu den 15 eingesetzten Sicherheitsleuten nochmal die gleiche Anzahl hinzugezogen wurde,und die Situation noch immer nicht in den Griff zu kriegen ist,spricht das nicht unbedingt für das Unternehmen bzw. die Qualifikation des Personals.Wahrscheinlich war es wieder einmal eine Mischung aus allem,das Zelt überfüllt weil der Veranstalter den Hals nicht voll genug bekommen kann,das eingesetzte Personal nicht die nötige Erfahrung mit Veranstaltungen dieser Art und natürlich der liebe Alkohol.Irgendwann ist in jeder Räumlichkeit eine Grenze der Kapazität erreicht und dann ist der Sicherheitsdienst vor Ort dazu verpflichtet weiteren Personen den Einlass zu verwehren,Herrn Corsten empfehle ich die Versammlungsstättenverordnung einmal genauer zu studieren.Aber hier hatte wie bereits erwähnt der Profit Gedanke wieder Vorrang,einem Veranstalter klar zu machen das jetzt Schluss ist mit Einlass und damit auch mit Einnahmen ist so eine Sache für sich,im nächsten Jahr werden sie für diesen dann nämlich nicht mehr arbeiten.Gut das niemand ernsthaft verletzt wurde,denn auch das ist bei so etwas durchaus möglich.
das sehe ich auch so: allein der Vergleich wir haben nur gute Erfahrungen auch bei der langen Nacht der Museen hat auch viel mit Zeltveranstaltung zu tun :-)
Das ist so, als wenn der Chefarzt der Orthopädie eine Herztransplantation machen müßte. Wie gut mag ihm das gelingen?? Operation gelungen, Patient tot!
Die Karnevalsvereine z.B. verdienen doch mit Ihrer Zeltveranstaltung eine Mörderkohle (andere verdienen das nicht in einem Jahr), warum sind die dann so geizig und sparen beim wichtigsten Faktor:
Billige Arbeitskräfte, die ca. 5,- Euro (!!) ausgezahlt bekommen, können niemals die Leistung bringen, die Personen leisten, die etwas teurer sind.
WANN lernen die das endlich?? Meistens erst dann, wenn etwas Schlimmes passiert ist, aber dann ist es leider zu spät. Hier sollten die Verantwortlichen mal drüber nachdenken.
Das ist aber schon lange bekannt:
"Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." (John Ruskin)
Peinlich, was der Inhaber der Sicherheitsfirma hier zum Besten gibt. Ob der Veranstalter sich das bieten lässt?
Beeindruckend, da man diese Sicherheitsfirma genommen hat, die intern in der Branche einen wohl sehr schlechten Ruf geniesst. Es hilft bei solchen Veranstaltungen nicht, nur Ordner einzusetzen, es ist gutes SICHERHEITS-Personal gefragt. Das findet man hier kaum.
kompliment an den autor. die beinah geniale redewendung das etwas "knüppeldick kommt", wird leider viel zu selten verwendet. umso schöner, dass sie in diesem fall zum einsatz kam.