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Cottbuser Jugendamt bricht Wohnung auf

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Cottbuser Jugendamt bricht Wohnung auf

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Eingestellt von
Barbara III.
am 21.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

„Das Jugendamt hat am Donnerstag völlig grundlos die Wohnung meiner Lebensgefährtin aufgebrochen“, erzählt Stefan Meier* am RUNDSCHAU-Telefon. Doch während die Verwaltungsmitarbeiter und die sie begleitenden Polizisten Sohn Max* allein in der Wohnung vermuteten, habe er ordnungsgemäß in seiner Klasse gesessen. Dennoch verneint Bildungsdezernent Berndt Weiße eine Fehlentscheidung seiner Mitarbeiter.

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70 Kommentare

Kommentare zu Cottbuser Jugendamt bricht Wohnung auf

 

Barbara III.Barbara III.am 01.03.09via Lausitzer Rundschau


Die "Sorgfalt" hat wirklich nachgelassen aber dafür haben hinterher wieder welche Arbeit und Einnahmen.

Barbara III.Barbara III.am 01.03.09via Lausitzer Rundschau


Dieser niveaulose Beitrag stammt auch wieder nicht von mir.

Manche scheinen so gar keine eigene Persönlichkeit zu haben.

Barbara IIIBarbara IIIam 27.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich mach den Kopf zu und kehre mich nicht mehr drum. Habe festgestellt das nicht das Jugendamt sondern das Staatliche Schulamt dafür zuständig ist. Ich möchte mich für meine Unwissenheit Entschuldigen und werde um ein Gespräch bei der Leitung des Jugendamtes bemühen. Nächstes Mal werde ich bessere Erkundungen einholen.

Barbara III.Barbara III.am 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Arbeitsverweigerung durch Ämter, so auch das Jugendamt Cottbus und tote Kinder sind hier zu beklagen.

Barbara III.Barbara III.am 26.02.09via Lausitzer Rundschau


@ Jugendamt

Für Ihren Bürokratismus ist das vielleicht erheblich oder um anderen die Arbeit zuzuschieben, aber für die Bürger ist das völlig unerheblich.

Barbara III.Barbara III.am 26.02.09via Lausitzer Rundschau


@ Jugendamt

Das wissen wir schon, schließlich hat sich Frau Rätzel darüber schon köstlich armüsiert, daß dies hier manche nicht gewußt haben, als ob das ein erheblicher Fakt wäre.

Hat das Jugendamt sonst nichts zu dem Vorfall zu sagen, es stehen doch genug Kommentare hier, die einer Stellungnahme durch das Jugendamt wert gewesen wären.

JugendamtJugendamtam 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Unversehrtheit eines Kindes ist als Rechtsgut höher einzuschätzen als die Unverletzlichkeit der Wohnung. Artikel 2 des Grundgesetzes sieht dies ebenso. Der Artikel 13 hat im 3 Absatz eine Einschränkung insbesondere zum Schutz von Jugendlichen.

JugendamtJugendamtam 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Staatliche Schulamt ist eine Landesbehörde und ist nicht mit der Stadtverwaltung gleichzusetzen.

LaraLaraam 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Niemand braucht eine Schülerdatenbank nach Berliner Art! Der Aufwand für eine _einfache_ Datenbank ist sehr gering, wenn man bedenkt, dass ein Tupel nur einmal (in 10-12 Jahren) erstellt wird und nur bei _Änderungen_ reagiert werden muss. Das ist niemals ein Fulltime-Job!
Den Datenschutz vorzuschieben ist eigentlich lächerlich, weil man klare Richtlinien für den Zugriff auf eine _interne_ Datenbank festlegen kann.

Barbara III.Barbara III.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Das ist auch so, damit die Arbeitslosenstatistik "stimmt", sich Bürgernanliegen anzunehmen und diese im Sinne des Bürgers bzw. der Bürgerin zu bearbeiten, das sehen die Mitarbeiter dort nicht als ihre Aufgabe an, deshalb können da auch Stellen abgebaut werden. Für´s Kaffeetrinken wurde ich auch nicht bezahlt.

GünterGünteram 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Wenn Herr koch der Meinung ist, daß die Pflege eines Schülerregisters bei 5000 Schülern eine Mitarbeiterin voll beschäftigt, dann ist mir auch klar, warum inder Stadtverwaltung so viele Angestellte auf Kosten der Einwohner arbeiten.

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Dieser niveaulose Beitrag stammt nicht von mir.

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Ihnen sehe ich das nach, wenn Sie Grieche sind haben Sie nicht verstanden, was ich wirklich geschrieben habe oder nicht alles gelesen.

Barbara IIIBarbara IIIam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich bin arbeitslos und habe den ganzen Tag nichts anderes zu tun als diese Kommentare zu schreiben. Wenn ich sie belästige, in dieser Runde, lassen sie es mich wissen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Barbara III.

GriecheGriecheam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


Seid ihr nicht dicht? Die haben genau das Richtige gemacht. Hätte irgendwo wieder ein totes Kind rumgelgen hätten ebenfalls "Alle" dem Jugendamt die Schuld zugewiesen und Barbara III. würde die ganze Geschichte wieder anders kommentieren. Da sollten sich die Eltern an die Nase fassen, die nicht wissen was ihre Kinder machen. Egal welchen Alters. So etwas sollte viel öfter passieren, damit die tollen Eltern endlich mal Verantwortung übernehmen. Was hat ihr Kind am Wochenende gemacht?

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Selbst einfache Hinweise an das Jugendamt reichen, es müssen nicht mal Anzeigen sein, damit der Bürger aus der Sache raus ist. Kein Bürger muß in irgendwelche Amtsstuben eindringen und die dort Beschäftigten zum Arbeiten zwingen. Jeder Bürger muß davon ausgehen dürfen, daß die Angestellten und Beamten auch die Arbeit tun, für welche diese bezahlt werden.

Sobald Hinweise gegeben werden, ist es Sache der Behörden und so groß ist dort auch die Schuld.

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Zur eigenen Gewissensberuhigung wird aber gern die Schuld anderen zugeschoben und als Richter geht das auch schön einfach.

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Hier deckt einer den anderen, denn die Mitschuld Deutscher Behörden am Tod von Dennis ist enorm.

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Bürger hatten auch keine Mitschuld, alles Quatsch, was der Richter da erzählt hat. Die Familie war den Jugendamt bekannt, Anzeigen wurden auch gestellt und wenn das Jugendamt und/oder die Polizei mit ihren Befugnissen nicht in diese Familie geht, dann muß es ein Bürger ohne Befugnisse erst recht nicht. Sonst könnten die ganzen Ämter gleich alle abgeschafft werden. Den Bürgern Schuld einreden, obwohl die Schuld bei den untätigen Deutschen Behörden liegt.

Barbara III.Barbara III.am 22.02.09via Lausitzer Rundschau


Da kann man sich doch nicht damit entschuldigen wollen, daß die Familie Bittner eine schwierige Familie war.


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