3.35

Grüne Liga hält Tram-Aus für vertretbar

x 1
 
 
Grüne Liga hält Tram-Aus für vertretbar

Beitrag melden

Eingestellt von
J
am 21.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Nach Ansicht der Cottbuser Umweltgruppe der Grünen Liga sprechen nach derzeitigem Kenntnisstand keine ökologischen Argumente gegen die Einstellung des Cottbuser Straßenbahnverkehrs.

Auf lr-online.de weiterlesen

43 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: sprechen, Panorama, einstellung

 

Kommentare zu Grüne Liga hält Tram-Aus für vertretbar

 

H. BeyerH. Beyeram 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit Vorschlägen zum Erhalt der Cottbusser Straßenbahn können Sie sich an den Deutschen Bahnkundenverband DBV,
den BUND, den VCD, den Berliner Fahrgastverband IGEB und PRO BAHN wenden. Online-Präsentationen existieren jeweils. Eine ausführlichere Widerlegung des PTV-Gutachtens ist bereits in Vorbereitung.
Soweit Sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen, bitte über
www.igeb@igeb.org . Ich würde mich sehr freuen.

Dieter SaalbachDieter Saalbacham 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Grüne Verdummung? Busse fahren Halbstündlich oder stündlich durch die Bahnhofstraße unter Beibehaltung des gegenwärtigen Service? Hat er schon mal hinter einem Bus im Stau gestanden und den Gestank in der roten Welle eingeatmet?Aber die Umwelt in der Stadt hat Vorrang! Nur wo? Bäume erleiden Kahlschlag in der Stadt um in Form von Neuanpflanzungen irgendwo ersetzt zu werden-Hauptsache zahlenmäßig ausgeglichen!Doch wer reinigt die Luft? Aha,die Straßenbahnfahrer in den neuen Bussen-halbstündig!

Günter DüringGünter Düringam 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Wer an" einem emotional weinenden Auge" leidet, sollte unbedingt einen Augenspezialisten konsultieren, aber dieses Auge von der Kommunalpolitik abwenden.
Im Ernst:Ich habe konkrete Vorschläge zur Straßenbahn. An wen kann ich mich wenden ?

donna 111donna 111am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


1989 seid ihr Cottbuser auf die Straße gegangen
jetzt ist wieder so weit, Dr Kühne ist fehl am Platz
deshalb weg mit ihn

cottbuszukunftcottbuszukunftam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Strom für Straßenbahnen lässt sich heutzutage aus allem möglichen herstellen - je nach gusto ökologisch korrekt oder mit viel CO2-Emissionen. Diesel für Busse lässt sich sinnvoll nur aus Erdöl herstellen und von wirklich effizienten alternativen Antrieben sind wir noch weit entfernt. Außer bei der Straßenbahn. Sie fährt seit Jahrzehnten hocheffizient und elektrisch. Wo bleibt eigenltich das Image von Cottbus als Energiestadt, wenn es nicht einmal seinen elektrischen ÖPNV behalten möchte?

cottbuszukunftcottbuszukunftam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Herr Kühne ist wohl der erste Grüne in Deutschland, der gegen Straßenbahnen ist! Der beste Umweltschutz durch Straßenbahnen ist übrigens ihre Existenz überhaupt: Denn dort wo Straßenbahnen eingesetzt werden, steigen statistisch nachgewiesen mehr Autofahrer auf den ÖPNV um. Stilllegung der Straßenbahn bedeutet nicht nur Einsatz von Bussen sondern auch mehr Autoverkehr! Und zwar genau dort, wo heute noch die Straßenbahn fährt - auch in der Bahnhofstraße.

CottbuszukunftCottbuszukunftam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


"...die halb- oder ganzstündig durch die Bahnhofstraße fahren, nicht erhöhen" - so Dr. Kühne. Ach ja, sollen die Ersatzbusse denn nur noch alle 30-60 Minuten fahren? Die Studie von PTV spricht doch von Ersatzbuslinien im 10-Minuten-Takt und in der Bahnhofstraße sollen je nach Szenario ein oder zwei LInien (=12 oder 24 Busse/Stunde) fahren. Oder geht Herr Kühne schon davon aus, dass es in ganz Cottbus in Zukunft auf allen Linien nur noch alle 30 Minuten ein Bus fahren wird?

Barbara III.Barbara III.am 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich bin arbeitslos und habe den ganzen Tag nichts anderes zu tun als diese Kommentare zu schreiben. Wenn ich sie belästige, in dieser Runde, lassen sie es mich wissen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Barbara III.

Barbara III.Barbara III.am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


Privatisierungen sind an manchen Stellen wirklich sinnvoll aber alles kann nicht privatisiert werden, denn sonst ist es am Ende so, daß Geld die Welt regiert und das kann nicht das Ziel sein.

Barbara III.Barbara III.am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


@Gubena

So hatte ich das mit dem Beispiel zwar nicht gemeint, aber das ist sicher eine Option die man auch in Erwägung ziehen sollte, allerdings sind dann die Beschäftigten auch wieder die Dummen, denn Privatisierung heißt neuer Arbeitgeber, daraus folgt den Beschäftigten gehen die Betriebszugehörigkeitsjahre flöten, wird dann doch gekündigt, gelten andere Kündigungsfristen usw. und so fort.

So haben sich schon viele auf Kosten der Arbeitnehmer saniert.

werner zwerner zam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


dabei vergesst ihr aber das hamburg eine wachsende stadt ist wohingegen cottbus extrem schrumpft!

GubenaGubenaam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


@Barbara III. Sie fragen nach einem Beispiel für die Stadtverordneten. Eins hatte ich bereits schon gegeben. Wenn die Abgeordneten vom Spree-Neisse Kreis und des Landkreis Oberspreewald-Lausitz den Teilverkauf ihres Verkehrsunternehmens vertreten können. Warum sollte das bei Cottbusverkehr nicht auch möglich sein ?

Barbara III.Barbara III.am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


Egal, welcher Sparplan am Ende durchgesetzt werden wird, es wird überall einen Aufschrei geben, denn Cottbus fährt bereits am unteren Limit, so viele wirkliche Einsparungsmöglichkeiten gibt es nicht mehr.

Gespart muß trotzdem werden, denn wenn die Fördergelder auch noch zurückgezahlt werden müssen, dann wird es noch schlimmer.

Barbara III.Barbara III.am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


So viele Pleiten hintereinander, das kann sich auch Cottbus nicht leisten.

Barbara III.Barbara III.am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


@ hannes 1

Ein Beispiel würden sich die Stadtverordneten schon gern nehmen, denke ich, es geht ums Geld, die Stadt ist zu hoch verschuldet.

GubenaGubenaam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


@Barbara III. Ich weis, das ich nach Dingen frage an denen es kaum bis kein Interesse gibt. ;-)

sachsendorfersachsendorferam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


@dischu: Du hast Recht, wenn du die Vorkommen meinst. Da gibt es aber auch noch die Förder-/Aufbereitungskosten, die dann mit Sicherheit stetig steigen. Dazu kommt der Marktpreis gem. Angebot. Mit Sicherheit werden in 20 Jahren unter diesen Gesichtspunkten in Cottbus keine Busse mehr fahren und die Gleise dürften rausgerissen sein. Ein unschönes Szenario, aber dann eben nicht mehr zu ändern ...

hannes 1hannes 1am 23.02.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Cottbuser Abgeornete, nehmt euch ein Beispiel an Stadtparlamenten in den alten Bundesländern und stimmt nicht für die Abschaffung der umweltfreundlichen Straßenbahn, denn Busse verstopfen und belasten unsere Straßen noch mehr als bisher! Oder haben 84 % der Cottbuser Unrecht?

dischudischuam 23.02.09via Lausitzer Rundschau


Leider ist die Frage von Oldy nicht eindeutig zu beantworten, weil viele Faktoren das Aus des Öls beeinflussen. Ein endgültiges Aus wird es wahrscheinlich nie geben. Aber: Das Öl wird immer teurer werden, weil die Öl-Lagerstätten immer schwerer erreichbar sind und die Aufbereitung aufwändiger wird.
Im Norden Kanadas z.B hat man um 2000 begonnen, Öl aus "Ölsand" zu gewinnen - ein ökologisch äußerst bedenkliches Vorhaben.
Näheres:
LINK

peterpeteram 23.02.09via Lausitzer Rundschau


ich verstehe nicht das in cottbus über die abschaffung der tram geredet wird,während in anderen städten neue straßenbahnnetze aufgebaut werden. wir leben seit einer weile in hamburg dort hat man festgestellt das die abschaffung der tram ein fehler war und nun beginnen die planungen für ein neues tramnetz. man hat es ja vor der eigenen tür wo in berlin die tramnetze immerweiter ausgebaut werden.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren