Ex-Kanzler Schröder trifft Ahmadinedschad
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Kommentare zu Ex-Kanzler Schröder trifft Ahmadinedschad
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Mc. Killroy
(((Andere Länder andere Sitten.
Das machen die Moslems in Deutschland mit dem Messer.
Wie hätten Sie es gerne??)))
Ohne polemisieren zu wollen, scheint mir aber diese Art der Lösung von Konflikten kein rein moslemisches Problem zu sein.
Was aber Schröders Besuch im Iran betrifft.
"Wie die russische Tageszeitung "Kommersant" berichtet, sei der Altkanzler als "Beauftragter des russischen Gasmonopolisten Gazprom" und Vorsitzender des Aktionärsausschusses der Nord Stream AG in den Iran gereist, um das Terrain auszuloten und Teherans Pläne in Bezug auf die eigene Gasindustrie zu erfahren. Die Nord Stream AG wurde als Betreibergesellschaft für die Nordeuropäische Gasleitung zum Gastransport von Russland durch die Ostsee nach Deutschland gegründet.
Schröders Besuch fiel mit den Verhandlungen, die die EU mit Iran über dessen Teilnahmen am Nabucco-Projekt bzw. am Bau einer Pipeline, die Gas aus Zentralasien nach Europa unter Umgehung Russlands transportieren soll, zusammen. Schröder gilt als Freund des Iran, deswegen wird er möglicherweise versuchen, die Islamische Republik dazu zu bewegen, eine eventuelle Abmachung mit der EU abzulehnen und sich stattdessen dem South-Stream-Projekt zuzuwenden."
Also geht es doch nur um Gas für Putin.
Heinz Werner
(((P. S.
Während des Besuchs Schröders wurde im Nordiran ein wegen Ehebruchs zum Tode verurteilter Iraner durch den Strang hingerichtet. ))))
Andere Länder andere Sitten.
Das machen die Moslems in Deutschland mit dem Messer.
Wie hätten Sie es gerne?? Tatü Tata, Tatü Tata, Tatü Tata.
@Mc. Killroy
Wieso Mahnungen und Vorwürfe?
Wenn Ex-Kanzler Schröder in den Iran fährt, um dort Ahmadinedschad als Privatmann zu treffen und ihn damit aufwertet. Kann man das richtig finden oder falsch und dies kritisieren. Genauso gut kann er sich mit Hugo Chavez, Fidel Castro oder Chinas Regierungschef Wen Jiabao zum Kaffeekränzchen treffen.
Denn Schröder ist in erster Linie nur für Schröder unterwegs. Und vielleicht auch noch für die Interessen seines Freundes und lupenreinen Demokraten Putin.
P. S.
Während des Besuchs Schröders wurde im Nordiran ein wegen Ehebruchs zum Tode verurteilter Iraner durch den Strang hingerichtet.
Da muss ja gerade Herr Schröder froh sein, Deutscher zu sein. Tätä, tätä, tätä,
@ Hans Werner
China, u. v. m. (((Dort, wo nichtkommunistische Minderheiten systematisch benachteiligt werden. Wo Pressefreiheit ein Fremdwort ist. Wo Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle mit Repressalien, Verhaftung und Folter rechnen müssen. Wo Sondergerichte wegen Nichteinhaltung der internationalen Standards keine faire Verfahren gewähren. Wo Folter und Misshandlungen an Gefangenen üblich sind. Wo Minderjährige zum Tode verurteilt werden.)))
Diese Kriterien passen doch auch auf Dutzende anderer Staaten, die von unseren Demokratischen Politiker umworben und regelmässig Besucht werden.
Soeben hat die neu ernannte US- Außenministerin Clinton unter anderem China besucht und eine grössere Zusammenarbeit beschworen, ohne die Menschenrechte nur zu erwähnen.
Es gäbe in der Welt also genug Märsche zu blasen, aber beim Marschblasen muss Deutschland bestimmt keine Spitzenrolle einnehmen.
Was sollen also ihre Mahnungen und Vorwürfe??
Die Welt wird und muss sich verändern, und hoffentlich nicht nur in Sicht des Zentralrates verharren.
Schröder fährt zu Präsident und Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad nach Persien zu deutsch ins Land der Arier.
Besser bekannt als Iran. Dort, wo nichtmuslimische religiöse Minderheiten systematisch benachteiligt werden. Wo Pressefreiheit ein Fremdwort ist. Wo Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle mit Repressalien, Verhaftung und Folter rechnen müssen. Wo Sondergerichte wegen Nichteinhaltung der internationalen Standards keine faire Verfahren gewähren. Wo Folter und Misshandlungen an Gefangenen üblich sind. Wo Minderjährige zum Tode verurteilt werden. Wo Strafen, wie das öffentliche Auspeitschen, Steinigung, Hängen und Enthaupten ans Mittelalter erinnern. Und wo Alkoholtrinkende, Homosexuelle und Gotteslästerer sich besser nicht erwischen lassen sollten.
Gesprächsthemen also genug. Aber Ex-Basta-Kanzler Schröder und jetzt Gazproms Gerd wird wohl kaum in den Iran fahren, nur um Ahmadinedschad den Marsch zu blasen. Denn der befindet sich im Wahlkampf und muss sich für die vom ihm mit zu verantwortende katastrophale wirtschaftliche Lage des Landes rechtfertigen. Aber vielleicht leiert Schröder deshalb ja auch nur neue Gas- und Ölgeschäfte an.
Wenn ich daran denke, daß ein Liebermann warscheinlich in der nächsten Regierung über die nicht unerhebliche Zahl an Atomwaffen mitbestimmen kann wird mir mehr als schlecht.
Auch würde mich ich gerne mal zu diesem Thema die Meinung des Zentralrates der Juden hören aber wahrscheinlich werden sie die Bedenken ignorieren da es ja nicht in Ihr Weltbild passt...
Um gemeinsame Lösungen zu finden, sollte man auch das jüngste Massaker an den Menschen in Gaza nicht vergessen und Israel dafür auf internationaler Ebene verurteilen», sagte Mohammad Nahawandian, Leiter der iranischen Industrie- und Handelskammer. Man könne ja nicht «die Entwicklungen im Nahen Osten mit zweierlei Maß messen».
Na,logisch doch! Wo er Recht hat, hat er Recht.
Meines Wissens hat der Iran auch noch nie ein Nachbarland mit militärisch weit überlegenen Waffen angegriffen. Im Besitz von Atomwaffen ist auch nicht der Iran, sondern ein extrem aggressives Land im nahen Osten. Und wer weiss, wann die dort ganz ausflippen.