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Die Rentenkatastrophe in Deutschland

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Die Rentenkatastrophe in Deutschland

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Eingestellt vonam 22.02.09in Politik via krisenvorsorge.com

Renten - Rentenkürzung
Nur sagt dies kein Politiker und keiner wagt die erforderlichen Lösungen. Schon heute können die Renten nur mit millardenschweren Zuzahlungen von Steuergeldern getragen werden. Aufgrund der demografischen Veränderung, der längeren Bezugsdauer der Renten und der hohen Arbeitslosigkeit (weniger Beitragszahler)

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27 Kommentare

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Kommentare zu Die Rentenkatastrophe in Deutschland

 

Boxer42Boxer42am 25.02.09


@ anders

Auch meine Rente wird von den jetzt Berufstätigen >natürlich nicht von den von mir bereits benannten Gruppen< finanziert, so wie es von mir ehemals für die Vorgänger_Generation abverlangt worden ist. An diesem Prinzip sollte sich m. E. auch künftig nichts ändern.
Nur ist hier unbedingt ein Umdenken und die Veränderung der Finanzierung angezeigt!!
Ich habe nur eine Bitte:
"Laßt Euch nicht auf das perfide und verlogene Schauspiel der "Marionetten-Politiker" und gewisser Lobbyisten ein. Denn dieser Brut ist nur daran gelegen, Jung gegen Alt auszuspielen, ja, gegeneinander zu hetzen und das nur, um von eigenen schwerwiegenden Fehlentscheidungen und weiteren Absichten zu Lasten der normalen AN ablenken zu können.
Auch die von dieser Clique zu oft zitierte angebliche Gefahr der "demographischen Entwicklung" wird sich über kurz oder lang auch als Ammenmärchen herausstellen.
Die Finanzierung der künftigen Renten muß ganz einfach >wie von mir bereits ausgeführt< umgestellt werden.
Ich möchte aber, nein muß, vor einer zu großen Privatabsicherung unbedingt warnen!!!
Dazu aber ggf. bei passender Gelegenheit mehr.
MfG

CamposCamposam 24.02.09


:D

SilberrueckenSilberrueckenam 24.02.09


Guten Morgen Herr Campos, sollte Ihr letzter Beitrag eine langerwartete Selbstkritik sein, dann allerhöchste Hochachtung. Man erkennt daran, dass auch Menschen mit einem, wie schrieben Sie am 23.02, beschränkten, Verstand mal einen Lichtblick haben. Leider freue ich mich nicht auf weitere Anmerkungen Ihrerseits, denn ich kenne das Leben und weiß, dass jede Serie mal ausläuft.

CamposCamposam 24.02.09


:->senil

andersandersam 23.02.09


Das ist echt eine Katastrophe, die Renten müssen die Jungen Bezahlen, aber von denen gibt es immer weniger

SilberrueckenSilberrueckenam 23.02.09


Hallo Herr Campos, Beitrag gelesen und für schlecht befunden, 6 setzen, Fach Lebenskunde nochmal wiederholen.

CamposCamposam 23.02.09


Ach Tarantel. Über Deine Beamten-Psychose kann man schon am frühen Morgen lachen. Ich bin Beamter?
Das habe ich bis jetzt nicht gewusst. Zwar erfülle ich die Ausbildungsvoraussetzungen für den
höheren Dienst in zwei verschiedenen Sparten. Aber Beamter wurde ich nicht. Das war mir zu
schlecht bezahlt. Außerdem hätte ich mich da außer mit normalen Leuten auch mit solchen in
"Ausübung meiner Pflichten" abgeben müssen, mit denen ich nichts zu tun haben möchte.
Ich war und bin so frei, darauf verzichten zu können. Das gefällt mir sehr gut so und ich kann auch
nicht klagen. Hin und wieder ein kleines Scharmützel mit Tarantel und einem Silberrücken-Träger.
Kann von mir aus auch ein Silberfischchen sein. Meinen Spaß habe ich. Begrenzten. Auch in dieser
Richtung kenne ich Bessseres. Einen zufriedenen Tag voller sinnvoller Aktivitäten wünsche ich.

Boxer42Boxer42am 23.02.09


Die derzeitige Durchschnittsrente liegt bei rd. 1.050,- €.
Der so oft zitierte Bundeszuschuß zur R-Kasse wird als falsches Argument genutzt und soll nur von den Tatsachen ablenken. Denn hierbei handelt es sich um Ausgleichszahlungen für all` die Gelder, die zu Unrecht den R-Kassen entzogen worden sind.
Hätten diese Marionetten >sind alle fremden Interessen verpflichtet< für eine normale und wie vom GG vorgegebenen Finanzierung Sorge getragen, könnten an jeden Rentner heute mindest 2.200,- € mtl. an Rente gezahlt werden und die Kassen brauchten auch noch über Jahre hinweg mit keinerlei Zahlungsschwierigkeiten rechnen.
Auch das Schreckgespenst der demographischen Entwicklung taugt hier nicht!, und dient nur zur weiteren Volksverdummung.
Denn von Wissenden und Experten wurde bereits vor Jahren die politische Kaste aufgefordert, die Rentenfinanzierung der stetig steigenden Produktivität anzupassen und von der Besteuerung der Arbeit abzugehen. Aber leider...
Neben den Hartz IV-Gesetzen >benannt nach einem Verbrecher< der Veränderung hin zur AlG-2-Regelung, verstärktem Einsatz von Z-Arbeitsfirmen, ehem. selbst von Gewerkschaften als Teufelszeug bezeichnet, Mini-Jobs etc., ja selbst die derzeitig so hochgejubelte Kurzarbeiterregelung führt ganz eindeutig zu weiteren Rentenkürzungen, egal was von dieser verlogenen Clique auch immer geäußert wird.

Boxer42Boxer42am 23.02.09


Im Gegensatz zur völlig überzogenen und durch "NICHTS" gerechtfertigten Altersversorgung der Politiker, für die ein normaler AN ca. 400 Jahre in die R-Kasse einzahlen müßte, der durch den Steuerzahler abgesicherten Beamtenpension, geht es mit den Renten rapide abwärts, wenn mein Sohn noch mit etwa 400.- € Rente rechnen darf, ist die stetig steigende Altersarmut vorprogrammiert.
Bereits seit Jahrzehnten, beginnend bei Adenauer "1. Marionetten-Kanzler" wurde die Rentenformel zu Lasten künftiger Rentner verändert und schamlos in die Rentenkassen (BfA und Arb.-R-Vers.) gegriffen. Außerdem hat man die Kassen mit Fremdlasten überfrachtet, die man aus den normalen Steuereinnahmen (Bundeshaushalt) hätte finanzieren müssen.
Aber schon damals galt es insbesondere Politiker, Beamte, Freiberufler u. a. Großkopferte nicht zu belasten bzw. zu verschonen und das gilt bis zum heutigen Tag.
Dazu zählen auch die Kosten der Teilvereinigung von BRD-West und DDR. Hierzu aber ein Hinweis:
Die ehem. DDR-Bürger haben ebenso Beiträge für ihre Rente entrichtet, nur wurden diese vom FDGB verwaltet und sind in den Kassen des DGB und z. T. bei der Allianz gelandet.

@ Tarantel

Dein Hinweis auf Beamte ist nachvollziehbar. Nur möchte ich die kleinen Beamte >bis Besoldungsgruppe A 10< und die zwangsverbeamteten Mitarbeiter ausnehmen, denn deren so gen. Privilegien sind fast auf das Niveau der normalen AN abgesenkt worden.

Weitere Ausführungen zu diesem Thema folgen.

TarantelTarantelam 23.02.09


Nachtrag an Silberrücken Vergiss nicht Campos ist Beamter. Da es die Beamten sind ,die das Sozialprodukt erwirtschaften,kann er natürlich grosse Reden schwingen. Er fabuliert wie ein Blinder von der Farbe. Meines Wisses liegt die Durchschnittsrente eines Neurentners so um die 900€. Damit kann man natürlich in Saus ind Braus leben. Und die darauf folgenden Rentner werden noch weniger haben.(Zwangsweise unterbrochene Erwerbsbiographien, Hungerlöhne usw.

TarantelTarantelam 23.02.09


Silberrücken :Ein Herr Messfelder würde dir den Kopf waschen. Er hat sich doch schon vor gar nicht allzu langer Zeit, Zeitgleich mit einem Roman Herzog über die gewaltigeRenten erhöhung von 1,1% aufgeregt. Als allerdings die Rentenkassen dazu missbraucht worden sind,die Folgen der deutschen Einheit und andere Leistungen zu finanzieren( Eingliederung von Russlanddeutschen, wo sich jeder Hühnerzüchter als Agraringenieur ausgegeben hat,davon spricht keine Sau. Es spricht auch keine Sau darüber,das Beamtenpansionen inzwischen das 2,5 f einer Rente betragen. Es spricht auch keine Sau Sau darüber, das unsere Staatsdiener dank ihrer Parlamentsmehrheit von 60% den Staat als Selbstbedienungsladen begreifen!!

SilberrueckenSilberrueckenam 22.02.09


Hi nuschel, stimme Dir völlig zu. Es gibt Rentner, die mit guten Einkünften einen gepflegten Lebensabend verbringen, zum anderen gibt es jetzt schon eine erhebliche Menge von Rentnern, die sich gerade noch ihr Geld für den Sarg weglegen können. Wenn ich weiter oben einen "klugen Beitrag" lese, dass es den Rentnern garnicht so schlecht geht, Europavergleich, dann steigt mir das Blut in den Kopf. Die vage Möglichkeit, Hr. Campos, Mensch in der Glückseligkeit, dass es vieleicht natürlich wegen der Bürokratie, etwas schlechter werden könnte, ist reine Ignoranz in der 12.Dimension gegenüber den Langzeitarbeitslosen, die seit Jahren keine versicherungspflichtige Arbit mehr haben und die nicht einen Cent ansparen können. Vergessen sind wohl auch die Rentner, die Geld für ihre Altersversorgung angelegt haben und mächtig beschissen wurden.
Sie stehen vor dem Nichts, Hr. Campos. Das sind keine "trüben" Quellen, das ist das Leben und keine Panikmache.

nuschelnuschelam 22.02.09


Ein paar von Euch klopfen kluge Sprüche, ein paar jammern über die Rente. Wenn aber die vielen Millionen welche für herumlungernde und deutsche Rentner verprügelnde Ausländer verschleudert werden, für die deutschen Rentner verwendet würden, wäre das Problem gar keines.
Wir Rentner in Deutschland haben, im Gegensatz zu den eingewanderten Ausländern, unsere Rente verdient.

KranichheinerKranichheineram 22.02.09


könnte ich dir fast recht geben, nur das problem ist, dass die niedrigverdiener nicht ur so heissen, sondern es auch sind.das was da an einkommen reinkommt ist doch oft nicht mehr als H . nicht gleich wieder loslegen das stimmt nicht. eersst überlegen was zur Barleistung bei H IV noch alles dazu kommt. also da kann ich mir nicht vorstellen, dass da noch viel für Vorsorge übrig bleibt. Du scheinst ja gut zu verdienen oder schon eine gute Rente zu haben. Und versicherungsfremde Leistungen volle zustimmung. nur hast du die Mitbürger der neuen Bundesländer vergessen. da wäre der SOLI in der entenkasse besser ufgehoben.

romanpolanskiromanpolanskiam 22.02.09


Ein sinkendes Schiff ist sie...

CamposCamposam 22.02.09


Du hast vielleicht Fragen... Ein Versprechen ist sie !

MutterBeimerMutterBeimeram 22.02.09


Was ist denn Rente?

honigmannhonigmannam 22.02.09


@neleinlove:

...eben, bis es eintritt, völlig richtig.
Noch warnt man nämlich die Meisten auf einem noch sehr hohen Niveau und kaum jemandem ist bekannt, daß seit 1958 ca. 780 Milliarden € (schon umgerechnet von DM) herausgenommen worden sind und, wie heißt es so schön, für "versicherungsfremde Leistungen" verwandt wurden.

Und keiner soll sich auf einen "Steuertopf" einlassen, das funktioniert nur kurze Zeit.
Natürlich kann man so weiter machen (Panikmacher ?), nur solange, bis es zu spät ist.

>>Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht. (P. Valéry)

rennirenniam 22.02.09


Man macht sich eben keine Gedanken wie es funktioniert, solange es funktioniert. Die Natur des Menschen eben...

rockoldierockoldieam 22.02.09


In jeder noch so utopischen Aussage steht ein Fünkchen Wahrheit.


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