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Oscar: Deutscher Film „Spielzeugland“ räumt ab

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Oscar: Deutscher Film „Spielzeugland“ räumt ab

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Eingestellt vonam 23.02.09in Politik via notlong.com

Hollywood - Glammer in Hollywood. In der Nacht wurden die Oscars vergeben - mit einem deutschen Sieger.

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12 Kommentare

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Kommentare zu Oscar: Deutscher Film „Spielzeugland“ räumt ab

 

kalmarkalmaram 23.02.09


Na gut, che, Klartext, du hast ein Recht drauf. Der Holocaust hat mit so viel herzloser Grausamkeit so viel unglaubliches Leid über Menschen gebracht, dass eigentlich kein Autor daran vorbeikommt. Ich habe ein Stück über die Verfolgung einzelner Sinti in Norddeutschland geschrieben, die von staatswegen nicht mehr als solche erfasst und quasi "privat'" aus Rassenwahn umgebracht wurden. Die Taten wurden nie verfolgt, die Spuren verwischt. Es hat mir einigen Ärger eingebracht, aber das wußte ich vorher. Nur wenn ich merke, dass jemand auf dem Zug "Holocaust brings honor and profit" reist, dann kriege ich die heillose Wut. Die Kollegen sind dann Mittäter, Trittbrettfahrer der Nazis, und davon gibt es einige. Und die nenne ich dann auch öffentlich so, egal welchen Zoff es mir einbringt.

hotchemaohotchemaoam 23.02.09


Schwabe, dann rück endlich damit raus was du wirklich sagen willst.
Die Dimensionen des Geschehenen, Weltkrieg, Holocaust, Nazi-Regime in Deutschland, Hitler... sind - Kalmar sprachs, ergo stimmts - allerwichtigste Stoffe! Für Künstler. Und für mich. Das Publikum. Kultur ist immer auch Aufarbeitung. Die (deine nicht mehr?) Freunde der Verdrängung setzten ansonsten doch immer gern auf "Tradition". Die hat ihre Wurzeln immer in der Vergangenheit. Wenn ich nicht irre. Nenn dich Ausblender, Ignorant,.. was auch immer - nur nicht "Kritiker". Nur nicht jemanden, der per dummen Spruch, die Leistung von Oskar-Gewinnern "beurteilt".

Kalmar, irgendwie ist mir heute nicht nach Zynismus. Morgen weiss ich noch nicht. Vielleicht verstehe ich dich ja auch nicht richtig. Heute ist vielleicht nicht mein Tag der, wem auch immer, gerechten Wahrnehmung. Auch egal.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 23.02.09


che,wir kennen uns von hier schon lange genug,dass ich nicht zu den rechten Idioten gehöre weißt Du mit Sicherheit auch,dass das was ich in meinem Kommentar beschrieben habe ist nun mal Tatsache ist weißt Du genauso gut,würde es sich bei der Romanfigur/Filmfigur nicht um eine ehemalige KZ Wächterin handeln wäre dieser Film noch nicht mal für den Oskar nominiert worden

kalmarkalmaram 23.02.09


che, ist dir der Name Ronald Harwood ein Begriff? Das ist der, der u.a. das Drehbuch für "Nelson Mandela" geschrieben hat. Wir kennen uns schon recht lange. Als er an "The Pianoplayer" arbeitete saßen wir in Südfrankreich in seiner alten Wassermühle zusammen und sprachen über unsterbliche Themen. Er war sich sicher, dass der Holocaust noch unsere Urenkel ernähren wird und meinte wie ich, dass Adolf Hitler seinen goldenen Stern auf dem "Walk of Fame" als "Größter Ideenlieferant der Filmgeschichte" längst verdient hätte.

hotchemaohotchemaoam 23.02.09


du hast recht. Gestern war nix mit... tralala.

Nichtdestotrotz. So was macht mich wirklich sauer.

Du hast nochmal recht. Das mit der Wortwahl... . Mindestens zweimal "blöde" zuviel.

Ok. Ein freundlicher Satz:
Wenn, wodurch auch immer bedingt, der Einzelne (durchaus auch im Rudel) nicht immer in der Lage ist ein Thema zu erfassen, halte ich es für angebracht, genau in diesem Momente - vornehme, bescheidene Zurückhaltung zu üben.

Genauer:
LINK

SchwabenteufelSchwabenteufelam 23.02.09


Bist ja heute wieder besonders freundlich und Deine Wortwahl Leuten gegenüber, die sich erlauben nicht Deiner Meinung zu sein, ist wieder besonders Charmant. Gestern wieder mal nichts zum Schnackseln abbekommen oder warum bist schon wieder so Aggressiv ???

hotchemaohotchemaoam 23.02.09


"....wirklich aus Hollywood". Es gibt ne ganze Menge Sprüche die ich kenne und sie ganz gewiss nicht zitiere. Weil erkennbar blöde.
Ja, eine Frage hab ich noch: war das jetzt deine Antwort?

Wenn ja , dann mach dich mal etwas schlauer. Insbesonders über das Procedere der Oscar-Jury, den unabhängigen Gremien mit ihren hochkompetenten Besetzungen, den Kriterien und Anforderungen an den Preis. Saublöde Ressentiments zu pflegen mag ja auch ein Hobby sein. Es ist aber halt mal saublöd. Die künstlerise, kulturelle Leistung von Regisseuren, Schauspielern und allen anderen, an Filmarbeit beteiligten, aus sturer, tumber Abneigung "zum Thema" zu negieren, zeigt den geistigen UnGrad des schwachmatischen Hilfskritikers. Figuren dieser Coleur, du bist ja nicht alleine, sind in ihrer dummen Anmaßung ein sehr überflüssiges Beiwerk. Blöde halt.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 23.02.09


Erstens lieber Che,dieser Spruch kommt nicht von mir,sondern wirklich aus Hollywood,aber nun zu Deiner Frage,allein dieses Jahr schon 2,einmal der Deutsche Oskargewinner,und dann die Gewinnerin der besten Darstellerin,Frau Winslet für den Film, der Vorleser,auch da gehts um Juden und Nazis,sonst noch Fragen ?

hotchemaohotchemaoam 23.02.09


ei Schwabe, alter Hollywoodweiser,
auf wieviele "dieser" Filme kommst du denn? Zähl mal auf.

honigmannhonigmannam 23.02.09


...und immer der gleiche Inhalt.
Sobald eine sog. Geschichte über die "Nazis" gedreht wird, ist ein Preis sicher !!!
Eigentlich doch eigenartig, oder doch nicht ?

Das hat System, das ist Politik, das ist NWO und ich bekomme
wiedermal ein leichtes "Würgegefühl"...

Nun aber, ihr Gutmenschen........

SchwabenteufelSchwabenteufelam 23.02.09


Ja, es ist eine alte Hollywoodweisheit,wenn Du ganz sicher gehen willst einen Oskar zu bekommen,dann dreh einen Film über Juden und Nazis.

overLineoverLineam 23.02.09


Der Inhalt des Films ist Programm. Immer eine sichere Bank, bei dieser Thematisierung im Inland und den USA Preise abzuräumen......Trotzdem - Glückwunsch !


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