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Die Linke macht mobil

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MC
am 23.02.09in Politik via mopo.de

- "Aktionskonferenz" 180 Teilnehmer im Rathaus - Protestaktionen während der Haushaltsberatungen

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10 Kommentare

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Kommentare zu Die Linke macht mobil

 

HochbahnopferHochbahnopferam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Wer mehr liest ist klüger. Elektronischer Bundesanzeiger oder Hochbahnopfer.de und über die Bilanzen der HSH und Beteiligten "wir wissen von nichts" Xperten informieren. Ob sich etwas ändert? Von Beust ist zu wichtig für Frau Merkel und Frau Springer im Superwahljahr und der Steuerzahler hat es ja.

lemmilemmiam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Hallo Frau Dora Heyenn.
Es wird Zeit gegen die mehr als ungerechte Verhaltensweise unserer verantwortlichen Politiker auf die Strasse zu gehen. Wie diese Brut versucht Milliarden in die Banken zu stecken ist mehr als ein krimineller Akt und muss mit allen legalen Mitteln bekämpft werden.
Auch alle Hartz 4 Empfänger sollten Bundesweit von den LINKEN aufgerufen werden lautstark und bundesweit gegen die Ungerechtigkeit zu Protestieren. Die müssen ANGST bekommen sonst ändert sich NICHTS. Auch wird es Zeit, dass endlich für alle der Mindestlohn kommt und die Grundsicherung auf ein lebenswertes Mass angehoben wird. MACHT MOBIL ich bin dabei und zigtausend andere auch!!!!!!!!!!!!!

HolgiHolgiam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Demo-Aufruf!
Wir zahlen nicht für eure Krise!

In Berlin: 28. März 2009

Beginn: 12 Uhr, Rotes Rathaus

Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Gendarmenmarkt

Mehr unter LINK

GerdiGerdiam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Solange wir alle fett und faul zu Hause bleiben, wird es in der Politik keine Änderungen geben. Aber es kaum jemand zu bewegen auf die Strasse zu gehen. Ein Beispiel ist die Pendlerpauschale. Millionen hätten Sie akzeptiert,selbst der ADAC, einer hat geklagt und für alle gewonnen.

HamburgerinHamburgerinam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


@Geldsack - Das Wort Bürger kommt von Bürgen

Wie müssen die Politiker und Banker in die Verantwortung nehmen. Wenn es sein muss müsse Gesetze geschaffen werden damit diese armseligen Nieten sogar mit ihrem Privatvermögen haften.

GeldsackGeldsackam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Gewinne für die Bonzen.
Verluste für die Bürger.
---
Politiker in Vorständen der Banken und Konzerne.
Ein Supersystem.

HaraldHaraldam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Wir alle zahlen für die Krise. Peer Steinbrück hat ein generelles Rettungspaket geschnürt, demnach Vorstände und Top-Manager 500.000 EURO Jahresgehalt erhalten können. Das machen gegenwärtig die Vorstände der Commerzbank - das sind ein paar Millionen im Jahr, die nur an die Manager und ihre Familien fließen. Und wofür?
Für eine miese Performance und dafür, dass die Planungen am Ende alle nicht hinhauten. Jetzt kann jeder Steuerzahler sich darüber Freuen, dass er reichen Managern ihr Gehalt bezahlt. Die sind wenigstens fleißig und werden viele einfache Angestellte der Bank entlassen ...

AufklärerAufkläreram 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Hoffentlich sind unsere Politiker wenigstens diesmal so clever,dass die Banken verpflichtet werden,jeden Euro (nebst Zinsen) den sie vom Steuerzahler bekommen zurückzahlen müssen,wenn sie wieder Gewinne abschöpfen!Aber ich habe da wenig Vertrauen in unsere Nadelstreifenträger im Parlament.Deren Können und Durchblick scheint mir mehr als begrenzt.

Robert HHRobert HHam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Leider können wir nicht alle Bankenmanager zur Verantwortung ziehen. Aber vergessen sollte man auch nicht, das unsere Politiker / Staat nur wirklich nicht die Kompetenz hat mit Geld umzugehen. Komplette Verstaatlichung ist keine wirkliche gute Idee.

MCMCam 23.02.09via Hamburger Morgenpost


Zur Bankenkrise: Da versemmeln Bankmanager und deren Vasallen Milliarden an Euros - Vater Staat (= nicht vergessen - Staat=Steuerzahler) springt ein und die Manager? Bleiben im Job und müssen zur Strafe von popeligen 500000 Euro per anno leben, anstatt diese Nieten in Nadelstreifen zu entlassen.


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