28-jähriger stirbt in Polizeidienststelle
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Kommentare zu 28-jähriger stirbt in Polizeidienststelle
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was laberst du da für eine sch***
Du kanntest die verstorbene Person nicht im geringsten und hast hier hinter deinem Computer natürlich die Möglichkeit dein maul aufzureissen, ohne jegliche Ahnung von den Ereignissen zu haben. Wenn du kein Mitleid hast, ist dies deine Sache, denn schließlich verlangt es niemand von dir. Aber wenn du hier anfängst den verstorbenen als Junkie hinzustellen oder den ihn jetzt noch schlecht zu machen, ist das mehr als nur eine Beleidigung für die Familie und deren Angehörigen. Ich hoffe nur bei Gott das du irgendwann selbst zu spüren bekommst, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren und wie hart es einen neben der ganzen Trauer trifft, solche Aussagen von einem unnötigen Menschen wie dir zu lesen.
Also dann doch endlich Schluß mit Repression, Weg frei zur Drogenfreigabe genau wie mit Alkohol und Tabak. Steuerbanderole drauf, Drogencenter aus den freiwerdenden Planstellen der Polizei und den wegen Wegfalls der Beschaffungskriminalität freien Mitteln der Sachversicherer, von denen ein wenig in die Drogencenter fließen soll, einrichten und dort versteuertes Haschisch oder meinetwegen Heroin zum sofortigen Verbrauch unter medizinisch-technischer Aufsicht freigeben, nachdem vorher Anamnese bzw. Sucht ärztlich festgestellt wurde. Dann kann sich die Polizei um so wichtige Dinge wie Verkehrskontrollen noch mehr als bisher kümmern. In Mexico hat man den Kampf zwischenzeitlich auch aufgegeben.
Da muß ich dir leider recht geben.
Na und ? Hat die Todesstrafe was gebracht außer hohen Preisen für den Dreck ?
Menschenrechtle,
Leute , wie du können offensichtlich nur beleidigen, anstatt sachliche Gegenargumente zu bringen.
Desahalb betrachte ich eine Beleidigung von menschen wie dir - als Kompliment, danke.
Drogenhandel bringt den Tod in die Kinderzimmer.
Nicht ohne Grund gibt es in anderen Ländern TODESSTRAFE für Drogenhandel.
Du LEIDEST aber nicht konkret mit denen, vergießt also keine Tränen und was sonst noch zum Leid dazugehört, hast keine Traumata und auch keine PTBS und mußt nicht in Psychotherapie deswegen, und nur darum geht es. Mit-LEID oder Bei-Leid ist geheuchelt, wenn man nicht selbst als naher Angehöriger in entsprechender Situation ist, und selbst da ist es bei vielen nur eine Floskel. Was ich am 11.09. empfunden habe, ist meine Privatsache, es war ganz gewiß aber kein Beileid. Das empfinde ich bei Unbekannten als geheucheltes Gutmenschengehabe. Und die Betroffenen interessiert sowas ohnehin nicht, die haben andere Sorgen. Wie gesagt alles meine Privatmeinung.
@ Insider:
Wie meine Gefühle sind, dass kannst du doch gar nicht wissen. Ich weiß, wie es ist, nahe Angehörige zu verlieren, deshalb kann ich auch empfinden, wie sich die Angehörigen des Verstorbenen fühlen.
Hat dich der 11. September kalt gelassen, nur weil du keinen der Verstorbenen gekannt hast, läßt dich ein Terroranschlag auf deutsche Soldaten kalt?
Ok, ich lasse dir dieses, aber lasse mir auch meine Gefühle.
Hallo Lunapiena, bitte auch den Kontext beachten, in dem ich schrieb. Hier ging es um einen polizeibekannten Drogensüchtigen, der sich zudem noch der rechtmäßigen Ingewahrsamnahme widersetzt hat. In diesem Zusammenhang ist es Heuchelei, wenn man Beileid oder Mitleid für die Angehörigen bekundet. Aus professioneller Sicht wie aus Deiner ist das schon wieder eine etwas andere Sache, wenn auch nicht viel anders, denn ich bin sicher, daß Du auch nicht "leidest", wenn Du erwartungsgemäß Beileid aussprichst. Spätestens mit der nächsten Kundschaft ist das mit dem Bei-Leid in Bezug auf die vorherige dann wieder erledigt. Nur wer weiß, was leiden bedeutet, und das bei völlig Fremden, insbesondere Drogensüchtigen wie hier im vorliegenden Fall, GENAU so empfände, der darf gerne Beileid wünschen. Daß das bei Leser oder irgendjemandem sonst hier der Fall ist, darf man zu recht bezweifeln. Also doch Heuchelei ;-)
klar kann man es sich auch sparen..
aber weist du wie oft wir ein Beileid ausprechen .."müssen"
und wenn ein 20 jähriger bei einem Skiunfall stirbt.. ist es zu 100% ehrlich.. und keine Floskel..
Das wir natürlich nicht die gleiche Trauer wie Angehörige empfinden können ist wohl auch diesen klar.. deswegen ist man kein Heuchler..
Ich empfinde auch Mitgefühl z.B. für die ermordete Kardelen.. auch wenn man sicherlich nicht nachfühlen kann wie es für die Eltern ist.. deshalb ist man kein Heuchler..
Es geht nicht um Trauer, es geht um Beileid oder Mitleid und um diesbezügliche Heuchelei, denn man leidet einfach nicht mit in des Wortes Sinne, man trauert auch nicht, wenn man die Leute nicht kennt, das ist einfach lebensfremd, wird nicht gemacht und stellt nur ein belangloses Lippenbekenntnis dar. Es ist deshalb schlichtweg eine Floskel, nicht mehr, die man sich angesichts dessen auch sparen kann.
Es ist mit den Drogen genauso wie mit dem Alkohol,Abhängige müssen zu aller erst die Selbsterkenntnis haben "ABHÄNGIG" zu sein, um davon los zu kommen,ganz wichtig! Ganz wichtig ist bei Alkoholikern zu erkennen,das diese Krankheit sie ein Leben lang begleitet!Nur der 100%-Verzicht auf Alkohol kann die Krankheit ""HEILEN"" Seit einiger Zeit schon ist die Alkoholabhängigkeit eine anerkannte Krankheit,wenn der Drogenkonsum legalisiert werden würde,könnte auch der als anerkannte Krankheit eingestuft und behandelt werden.
Erst dann kann Hilfe von Außen zur Unterstüzung überhaupt einen Sinn machen!
@insider
ich denke hier heuchelt man nicht.. sondern viele stellen sich vielleicht nur vor wie es wäre wenn dem eigenen Freund, Mann, Sohn, Neffe ect. so etwas passieren würde.. so kann man die Trauer bestimmt nachvollziehen.. Keiner ist dazu verpflichtet. Aber wers tut ist nicht unbedingt ein Heuchler..
Ich bin bei solchen Dingen eher kalt. Wir betreiben ein Bestattungsunternehmen und können nicht bei jedem Fall mittrauern..aber man hat ganz einfach ein anderes Verständnis was in den Leuten vorgeht.. das ist es...
@von leser
genau so sehe ich es auch.. die Hinterbliebenen sind die Leidtragenden.. was soll man den gegen so etwas tun..
Du kannst einem Drogensüchtigen nicht helfen von dem Dreck loszukommen. Da sind Freunde, Familie, etc. unwichtig. Entweder er schafft es selbst oder er geht daran zu Grunde. Darüber sollte sich jeder im klaren der mit Drogen "experimentiert".
@menschenrechte
du haßt recht... das sind unmögliche Aussagen wobei sie nicht unbedingt an den Haaren hergezogen sind..
Openbrain, wie krank kann man als Nazi noch werden ?
Und vor allem heuchlerisch, wenn man die Familie und den Toten möglicherweise gar nicht gekannt hat. Wie kann man dann mit der Familie leiden ? Weiß der Betreffende überhaupt, was LEID bedeutet und leidet er in DIESEM Sinne mit der Familie ? Leidet die Familie angesichts der Drogenanamnese und der vermutlich beschaffungskriminellen Vorgeschichte mit all deren Schattierungen überhaupt ? Fragen über Fragen, aber Mitleid mit Fremden, Außenstehenden, Unbekannten, so richtig leiden in des Wortes eigentlichem Sinne wie bei einem Angehörigen oder Freund ? Nein, ganz sicher nicht. Das ist Heuchelei, sonst nichts. Gutmenschentum.
Warum fragst du Bienschen? Tolle Freundin, die ihm nicht geholfen hat von dem Gift wegzukommen. Echt toll