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Artikel DZ-Bank wieder Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

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DZ-Bank wieder Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

Man kann sich nur noch wundern, wie ein ehemaliges führendes Bankhaus so verkommt!


Nur negative Nachrichten für die DZ-Bank und den Volks- und Raiffeisenbanken! Die Bankmanager haben wohl keine Moral mehr und sind nur noch Zocker, damit der eigene Geldbeutel gefüllt ist!


Schon in den 90er-Jahren wurden über die Volks-u.Raiffeisenbanken unseriöse DG-Fonds vertrieben und bislang sind mindestens 12 Fonds-Anlagen insolvent. Trotzdem werden noch die letzten Reste für die Fondsgeschäftsführung herausgesaugt, obwohl die Versprechungen wie Altersvorsorge, jederzeitige Verfügbarkeit, Ausschüttungen etc. nie erfüllt wurden! Die sogenannten Bank- und Fondsmanager sollten sich schämen und man kann diesen Leuten viele schlaflose Nächte und furchtbare Träume wünschen!


Ich habe diesem Bankverbund den Rücken gekehrt, bleibe aus Trotz noch Volksbank-Mitglied!!


2 Kommentare

Kommentare zu DZ-Bank wieder Spitzenreiter bei undurchsichtigen Bankprodukten

 

VobaschadenVobaschadenam 02.03.09


Onkel Otto hat Recht, deshalb werden die Demonstrationen vor den Volks- und Raiffeisenbanken weitergehen, die Internetforen voll sein mit negativen Schlagzeilen, so lange, bis es auch beim BVR ankommt, dass man seine Mitglieder und Kunden nicht ungestraft schröpfen kann. - Verdienen muß jeder, aber reinlegen und alle Ersparnisse abzocken, die für die Altersvorsorge gedacht sind, das ist unfair, um nicht zu sagen, eine Riesen-Sauerei!

OnkelOttoOnkelOttoam 02.03.09


Trotzdem umgeben sich die heuchlerischen Genossen mit Heiligenschein und behaupten, die Sieger der Finanzkrise zu sein. BVR-Präsident Fröhlich gibt Aussagen von sich, dass einem die Haare zu Berge stehen:

Er beklagt sich über „das moralisch-ethisch mehr als fragwürdige Verhalten vieler Beteiligter“ und tut so, als ob sich die genossenschaftliche Bankengruppe korrekt verhalten hätte. Schon lange vor der Finanzkrise, nämlich Anfang der 90er Jahre haben die Volks- und Raiffeisenbanken das Vertrauen ihrer Kunden gezielt ausgenutzt, um ihnen DG-Fonds als „sichere Altersvorsorge“ zu verkaufen. Für die Volks- und Raiffeisenbanken brachte dieses genossenschaftliche Bereicherungsmodell satte Provisionen, der DG-Bank (heute DZ-Bank) spülten die Fonds über 500 Millionen Euro in die Kassen.

Heute, eineinhalb Jahrzehnte später, werden die Kunden mit dem Totalverlust ihrer sicher geglaubten Anlage konfrontiert. Viele der Anleger sind gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich zu wehren. Andere werden kurzerhand aus der Bank geworfen, wie kürzlich ein 90Jähriger in Bietigheim, dem von seinem Volksbank-Berater im Alter von 75 Jahren noch eine sogenannte „sichere“ Altersvorsorge verkauft worden war.

Wenn diesem Mann mit dem lustigen Namen wirklich bewusst wäre, wie traurig es um den genossenschaftlichen Verbund mit seinem maroden „Spitzen-Insititut“, der DZ-Bank („Die Zocker Bank“) steht, würde er sogar seinen Namen ändern. Doch auch er scheint, wie viele seiner Kollegen, auf einer Wolke fernab jeglicher Realität zu schweben.


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