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Problembewusstsein statt Populismus

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Problembewusstsein statt Populismus

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J
am 23.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Fußballer sind darauf geeicht, schneller zu reagieren als zu denken. Als Verantwortlicher eines Vereins sollte es besser anders herum laufen. Als Bayer Manager Rudi Völler die Mönchengladbacher nach ihrem Einspruch gegen die Spielwertung öffentlich ans Kreuz nagelte, war ihm der Beifall gewiss.

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14 Kommentare

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Kommentare zu Problembewusstsein statt Populismus

 

ZONENFOHLENZONENFOHLENam 24.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Völler und co. bitte entschuldigen, mund abputzen und zurück ins zweite Glied. Ihr vermeintlichen Saubermänner der Liga. Ein Schelm der böses dabei denkt oder habt ihr in euren eigenen Vereinen vielleicht etwas zuverbergen. Ansonsten kann ich mir gar nicht erklären warum ihr so empört darüber seid das die Borussia ihr legitimes recht auf Untersuchung dieses Falles wahrgenommen hat. Doping in jeder Sportart nur der Fussball wurde verschont, dass ich nicht lache die Dunkelziffer liegt garantiert so hoch das ein schock durch die Liga wabbern wurde der sich gewaschen hat. Also noch mal die Doppelmoral dieser populistischen Herren könnte auch auf eigener Angst entdeckt zu werden, gebaut sein.
Nur so ein Gedanke von mir.
Mit der raute im herzen überstehen wir auch diese uns auferlegte bürde.
Herr Eberl, WEITERSO


Die ZONENFOHLEN AUS HALBERSTADT

RufusRufusam 24.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ein Witz was sich diese Gutsherren und Saubermänner der Liga hier leisten.
Zeigen sich zuerst Solidarisch mit Hoffenheim.
Aus Hoffenheimer Sicht ist das ganze eine Bagatelle, und es würde ja bei jedem Spiel "Nachzügler geben", da die armen Jungs sich ja noch frisch machen dürfen.
Dann der Kommentar eines Herrn Rangnick, der ja mit so vielen Kollegen gesprochen hat, bei denen es ja auch so gehandhabt wird.
Nun möchte der DFB dazu eine Stellungsname haben, und die geschätzen Kollegen des Herrn Rangnick wissen von nichts oder wollen von nichts wissen.
Ja wie nun ?
Irgendwer nimmt es da nicht so Ernst mit der Wahrheit.
Meiner Meinung nach stinkt es da irgenwo gewaltig, und es werden noch einige lustige Sachen ans Tageslicht kommen.

NordkurveNordkurveam 24.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Diejenigen, die jetzt am lautesten Aufschreien und mit dem Finger auf Borussia zeigen, wären umgekehrt die Ersten, die für ihren Verein versuchen würden, das Optimale herauszuholen.
Ich möchte gerne einen Herrn Völler in der gleichen Situation sehen, wenn es für seinen Verein am letzten Tag um den Einzug in die Championsleague geht.

NordkurveNordkurveam 24.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Diejenigen, die jetzt am lautesten Aufschreien und mit dem Finger auf Borussia zeigen, wären umgekehrt die Ersten, die für ihren Verein versuchen würden, das Optimale herauszuholen.
Ich möchte gerne einen Herrn Völler in der gleichen Situation sehen, wenn es für seinen Verein am letzten Tag um den Einzug in die Championsleague geht.

TobiTobiam 24.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie würde Mr. Burns treffend zu Ihrem Kommentar sagen: "AUSGEZEICHNET"! Völler, Beiersdorfer und CO will ich mal hören wenn die an unserer Stelle wären. Ausserdem sind solche Aussagen Pro Doping, denn die Regeln sind nicht umsonst so.

W.PommereningW.Pommereningam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es gibt Regeln im Sport und die sollten schon eingehalten werden.Diese Leute die sich dazu geäußert haben sind Heuchler.Sie würden in dieser
Situation genau so handeln.Ich hatte von Herrn
Völler und Herrn Baierdorfer intelligentere Kommentare erwartet.

PhilPhilam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Zu Völler, Effenberg und Co kann man nur sagen. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ruhig sein.

Theo ButzenTheo Butzenam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Danke, danke, danke. Endlich werden die Verhältnisse mal gerade gerückt. Man hatte schon den Eindruck, Hopp und Co hätten die gesamte Medienlandschaft in derf Tasche.

D. SchumacherD. Schumacheram 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sie haben vollkommen Recht mit Ihrer Einschätzung. Besonders ein Herr Effenberg sollte einmal überlegen, bevor er den Mund aufmacht! Heute erzählt er er würde sich schämen an Borussias Stelle. Wenn morgen wieder ein Posten zu vergeben ist, steht er wieder in der ersten Reihe...

AlexAlexam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Herr Völler redet von Fairness, Solidarität und was sich sportlich gehört oder nicht. Das kann er ja auch mal mit den Lauterer diskutieren, die damals durch die herausragende Fairness der Leverkusener in Liga 2 durften...

T.MartinT.Martinam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Endlich! Dieses Solidaritätsgefasel von einigen Königen des Fußballs ging mir so etwas von auf die Nerven. Die Äußerungen von Völler und Co waren schier unglaublich! Da hätten er und Effe (hat Reif nicht auch noch was vom Stapel gelassen?) etwas "neutraler" und vielleicht doch schärfer pro doping-gesetze reagieren sollen.

Mit Sicherheit saßen diese noch mit hochrotem Kopf vor der Flimmerkiste, und bojkotierten sofort die Übertragungen von ARD/ZDF als mal wieder ein Radsportler verhaftet wurde, weil die Zahnpasta rot war.

Regeln sind dazu da um eingehalten zu werden und wofür gibt es Dopingbeauftragte im Verein, die mit Sicherheit mehr Geld verdienen als ein leitender Angestellter in der Industrie.

Für mich ist diese Verniedlichung lächerlich und bringt mich auf die Palme. Der Verein muss "bestraft" werden. Wenn mein Hund unangeleint herum läuft muss ich auch zahlen auch wenn ein Retriever keinen Maulkorb brauch! Endlich mal ein Kommentar der mir aus dem Kopf spricht! Danke!

ChristianGlenskChristianGlenskam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hervorragend!
Da stimme ich Ihnen vollkommen zu.

Helmut GaßmannHelmut Gaßmannam 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Schneiders,
danke - absolut richtig.
Herr Völler war nie, ist nicht und wird auch nie ein Maßstab für Menschen sein, die nachdenken.
Gruß
H. Gaßmann

Jürgen PloegerJürgen Ploegeram 23.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Bravo!


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