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Wenn Jensen mit der Rikscha kommt

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Wenn Jensen mit der Rikscha kommt

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Eingestellt von
Helau
am 23.02.09in Politik via volksfreund.de

Karnevalsspektakel in der Trierer Innenstadt: 117 Gruppen und 100 000 Zuschauer haben Rosenmontag gefeiert. Oberbürgermeister Klaus Jensen hat sich beim Trierer Umzug zum ersten Mal als einer von 1900 Aktiven in den Zug eingereiht.

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11 Kommentare

Kommentare zu Wenn Jensen mit der Rikscha kommt

 

evieviam 01.03.09via Trierischer Volksfreund


hallo ihr Trierer, kommt doch am Rosenmontag nach Hinzerath und Fastnachtdienstag nach Gonzerath da gibt es noch was für die Kinder

AuchegalAuchegalam 01.03.09via Trierischer Volksfreund


Das stimmt wohl. Wir standen mit unseren beiden Kindern direkt am Anfang der Saarstrasse. Unsere Kleinen war sehr enttäuscht, dass es nur so wenige Bonbons zu sammeln gab. 3 und 4 jährige sehen Fastnacht eher als Spass zum Bonbonsammeln und neben einigen sehr gelungenen Wagen und Gruppen, gab es leider auch sehr viel Schund. Weshalb erlaubt man eigentlich die Teilnahme eines LKW-Aufleigers, der notdürftig dekoriert mit besoffenen Jugendlichen für eine lokale Großraumdisko wirbt? Was hat das mit Fastnacht zu tun?

lollipoplollipopam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


kann mich da meinen Vorrednern ( Schreibern) nur anscjließend. Der diesjährige Rosenmontagszug war ein Trauerspiel. In Trier-Süd angekommen gab es dort für die Kinder fast keine Bonbons oder der gleichen. Manche Väter sprachen die Gruppen an und baten um Bonbons für ihre Kinder, aber immer die gleiche Antwort: "Wir haben keine mehr." Die Taschen waren leer. Schade also, oder Pech für die jenigen, die in Trier-Süd standen und dort auf den Zug warteten. Das hat auch nichts mit einer Erwartungshaltung zu tun, sprich man geht auf den Umzug um Bonbons zu kaufen, sondern es war halt schon von je her so, an Rosenmontag gab es Süßes für die Kinder, das lag auf der Straße und sie mußten sich nur bücken. Eben das war oder ist der Reiz für die Kinder überhaupt auf den Rosenmontagszug zu gehen. Aber auch die Aktivisten hatte von ihren Wagen und Kostümen her nicht viel zu bieten. Ehrlich wir haben in Trier schon schönere Umzüge gesehen. Sorry, aber in diesem Sinne.
Im nächsten Jahr wirds sicher besser

ZugteilnehmerZugteilnehmeram 24.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich denke wenn es so Traurig war dann macht es doch besser. Auch der Trierer Rosenmontagzug könnte mal neue Gruppen gebrauchen.

RiRuRiRuam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


Viel schlimmer an den ganzen Narreteien finde ich die Situation der Jugendlichen.

Wahrscheinlich haben sie überhaupt keine Adaption an Strassenkarneval, weil sie es von Zuhause nicht erzählt oder beigebracht bekommen haben. Was macht der nichtsahnende Jugendliche, egal ob Part des weiblichen oder männlichen Geschlechtes???? Man schiesst sich weg !!!! Es ist wirklich eklatant, in welchen Zustand ich junge Mensche in diesen Tagen durch Trier hab fallen sehen. erbärmlich....

Was erschwerend hinzukommt. Mit welcher Ignoranz dieses "Treiben" von Erwachsenen erduldet wird.

der Niedergang der deutschen Tugenden und Sitten ist nicht mehr aufzuhalten. Unbeschreiblich welchen Absturz die deutsche Gesellschaft da erfährt. da fehlen einem die worte ....

in diesem sinne


PROST

SchakelinSchakelinam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


der diesjährige Umzug war traurig traurig traurig, man hatte den Eindruck es war der Harz 4 Umzug mit 1 Euro kräften bestückt, wenn man die schönen Gruppen und Wagen zusammengenommen hätt wäre nicht viel übrig geblieben besonders auffällig dass lediglich 4 Muikgruppen dabei waren wobei 3 wohl luxemburger waren die alle eine sehr gute Darbietung brachten ansonsten gab es wohl nur 2 Lieder die dann gespielt wurden die Verballhornung des Piaf Songs mit dem Pferd und das Lasso Lied ich fühlte mich wie in der Schinkenstrasse am Ballermann und nicht wie in der Paulinstrasse, wer echten Strassenkareval erlebenwill der muss wohl nach Köln oder Mainz fahren und das werden wir nächstes Jahr wieder machen

Bischof WUTZiBischof WUTZiam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


Selbstredend hatte ich - wie hier in einem zwischenzeitlich gelöschten Kommentarbeitrag angekündigt - mit dem Fasnachtsumzug die Gelegenheit wahrgenommen, mich als neuer Bischof von Trier der gläubigen Schar für den verwaisten "Stuhl zu Trier" vorzustellen, was jedenfalls äusserst geglückt zu sein scheint, weil ich annehme, dass meine Existenz auf der "Terna" als bevorzugter Kandidat nunmehr dringlichst erscheinen wird und vom (bayrischen) Papst dem Domkapitel zur bestätigenden Annahme unterbreitet wird.

Zur Sicherheit habe ich gleich meinen (schwulen) Bischofskaplan der Öffentlichkeit in der Saarstrasse mit vorgestellt...!

JeckJeckam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


Langweiliger auf jeden Fall. Wir haben nicht bis zum Schluß durchgehalten. Schade für die ein oder anderen Engagierten: waren ein paar gute Ideen dabei. Die großen Wagen sahen wie verstaubt und gerade aus dem Heuschober geholt aus. Und die Disco-Metal-Irgendwas-Sound-Krachmacher, die besoffen da umher zogen - na, ich weiss nicht - darauf könnte man gut verzichten. Man hätte bloß keine 1900 Aktivisten. Mehr Qualität statt Quantität wär besser.

OldManOldManam 24.02.09via Trierischer Volksfreund


Mit welchen Voraussetzungen geht ihr denn zu einem Karnevalsumzug?
Wollt ihr Bonbons, müsst ihr in ein Geschäft gehen, wollt ihr Karneval auf der Straße, dann müsst ihr euch schon mal den Zug anschauen.

DreigestirnDreigestirnam 23.02.09via Trierischer Volksfreund


Wo bitte waren die 100.000 Zuschauer?! Sowohl Hauptmarkt als auch Simeonstraße waren doch noch recht überschaubar... Täusche ich mich oder war der Zug schneller unterwegs und langweiliger als letztes Jahr?!

HelauHelauam 23.02.09via Trierischer Volksfreund


Geizig, geizig, geizig. Es wird jedes Jahr erbärmlicher. Man zählte die Bonbon etc. einzeln ab. Eins auf die rechte, eins auf die linke Seite. So, treibt die Familien mit Kidds aus Trier weg. In den Dörfer gibt es mehr. Dort ist man Kinderfreundlich eingestellt. In der Stadt wird es immer weniger. Mein Mann hat mit meinem Sohn in der Paulinstraße gestanden. Da müsste eigentlich noch genug dagewesen sein. Wenn man schon am Anfang sparen muß, dann sollte man erst gar nicht anfangen mit dem werfen. Echt traurig.


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