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Artikel Wissensbilanz: In der Krise ist nach der Krise

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Wissensbilanz: In der Krise ist nach der Krise



 


Wie
Unternehmen gestärkt in die Zukunft gehen können




 


Ohne
Frage wird es Unternehmen geben, die unabhängig von ihrer Größe und ihres
bisherigen Marktwertes in der Krise auf der Strecke bleiben. Letzten Endes
führen solche Krisen, wie wir sie derzeit erleben, immer zu Marktbereinigungen
und oftmals neuen Strukturen.


Unbestritten
ist auch, dass viele scheinbar gesunde Organisationen Mühe haben werden, die
Mischung aus Verzagtheit, Zweifeln und Unsicherheiten für sich selbst produktiv
zu nutzen.


 


Ebenso
klar sollte aber auch sein, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, gestärkt aus
der Krise hervorzugehen. Insofern ist die jüngste Äußerung der Bundeskanzlerin
Angela Merkel, „Deutschland werde gestärkt aus der Krise gehen“, nicht unbedingt
abwegig.


Allerdings
hat es die Politik bisher versäumt, klare Konzepte für solche Zielstellungen zu
erarbeiten. Strohfeuer wie lobbyistische Konjunkturprogramme sind bestenfalls
geeignet, kurzfristige Marktverschiebungen zu ermöglichen. An der Entwicklung
der realen Wirtschaft ändern sie jedoch nichts. Und so ist es auch nicht
verwunderlich, das beispielsweise der VW-Konzern erstmals seit 35 Jahren wieder
Kurzarbeit angeordnet hat. Trotz Abwrackprämie und bislang verhinderten
Protektionismus.


 


Unternehmen,
die die weltwirtschaftliche Flaute überstehen wollen und mit wirklich neuem
Schwung wieder Fahrt aufnehmen wollen brauchen mehr, als Goodwill-Erklärungen
der Politik und mehr als einen langen Atem. Sie brauchen vor allem die
Sicherheit, mit ausgereiften neuen Konzepten weiter arbeiten zu können.


 


Eine der
Möglichkeiten, gestärkt aus der Krise zu gehen ist die Bilanzierung vor allem
auch immaterieller Unternehmenswerte. Jetzt, wo ein unglaublicher moralischer
und auch finanzieller Verfall monetärer Werte eingesetzt hat, ist es an der
Zeit,  Immaterielle Werte wie
Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital neu unter die Lupe zu
nehmen. Denn genau hier schlummern die Werte, mit denen sich jetzt wie auch in
Zukunft gut arbeiten lässt.


 


Möglichkeiten
für eine verlässliche prozessorientierte und vor allem entwickelbare Bewertung
immateriellen Vermögens bietet das „Intellectual Capital Accounting“ ( Eine
Kostenlose Version des ICA bietet die Schweiz unter: http://www.wissensbilanz.ch ).


 


In klaren
Fakten, auch in Euro und Cent, lassen sich so bisher nicht wirklich
berechenbare Unternehmenswerte klar beziffern. So wird auch deutlich, was
lohnend ist, es mit in die Zukunft zu nehmen und welche Entwicklungen jetzt in
Angriff genommen werden müssen, um sicher durch die Krise und in die Zeit
danach zu kommen.


 


In der
neuen Königsklasse der Wissensbilanzierung die „2.0“ verbindet drei
entscheidende Vorteile:



  1. Klarheit über den aktuellen
    Stand Wertschöpfung.

  2. Sichere Aussagen zur
    Bewertung von immateriellen Vermögen.

  3. Belegbare prozessorientierte
    Empfehlungen und künftige Entwicklungen neben den rein finanztechnischen
    Erwägungen.


 


Mit einer
Wissensbilanz 2.0 und der Umsetzung der Ergebnisse im unternehmerischen Alltag
kann ein effizienter wirtschaftlicher Erfolg auch nach der Krise gelingen –
Überleben vorausgesetzt!




 



1 Kommentar

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Kommentare zu Wissensbilanz: In der Krise ist nach der Krise

 

sal150sal150am 24.02.09


Ein sehr interesannter Artikel


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