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Herzberger stehen vor geschlossenen Post-Türen

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Herzberger stehen vor geschlossenen Post-Türen

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G.L.
am 25.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Hannelore Weiß kam gestern ganz aufgeregt in die RUNDSCHAU-Redaktion. Mit ihrem Mann Manfred wollte sie am Vormittag in der Postagentur in der Kirchstraße ein Päckchen aufgeben. Doch die war geschlossen. „Das kann doch nicht sein, eine Kreisstadt ohne Post“, sagte sie.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Herzberger stehen vor geschlossenen Post-Türen

 

Frank WolfgangFrank Wolfgangam 26.02.09via Lausitzer Rundschau


Nein, das denke ich nicht, denn das mit Herzberg wird eine Einmaligkeit sein. Es MUSS etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was die Post absolut nicht dulden kann. Herr CDU-"Buergermeister" Michael Oecknigk sollte sich dazu aeussern, da er mit drinsteckt. Wie ist das nun mit meiner Post, Herr Oecknick??? Weshalb bekomme ich manche nicht??? Weshalb kommt manche Post sehr verspaetet und /oder zerfetzt an, als ob sie geoeffnet worden waere??? Es wird Zeit, sich oeffentlich dazu zu aeussern!

Barbara III.Barbara III.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


"Herzberg ist erste Kreisstadt ohne Post"

Die Betonung liegt hier denke ich auf erste.

c.g.c.g.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Wie sieht es aus mit Brieftauben?
Gute Möglichkeit für eine "Ich AG"

Frank WolfgangFrank Wolfgangam 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Herzberg keine Poststelle mehr??? das hat es nicht mal im Krieg gegeben!
Es muss ein schwerwiegender Grund fuer die Blitzschliessung vorliegen. Als ich diesbezueglich mich informierte, erhielt ich die Auskunft, dass ich den "Buergermeister" fragen soll! Nun also meine oeffentliche Frage: Ruehrt der Herr CDU Michael Oecknigk auch in der Post rum??? Warum bekomme ich manche Post nicht in meinen Briefkasten??? Sabotage???
Herr Oecknigk- bitte aeussern Sie sich!

G.L.G.L.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Ministerpräsident Platzeck: hält die schönsten Reden,
hat aber die schlechtesten Werte im Lande geschaffen
(Perspektivlosigkeit und Abwanderung), dies u. v.a. von
den Regierenden bisher nicht bemerkt. Der Süden
Brandenburgs z.B. ist das Armenhaus in Deutschland.
Ein Fehler Stolpes die Übernahme altbewährter Ange-
stellte aus der Kreisleitung in die neue Verwaltung Bran-
denburgs, dass die Bewohner noch heute alltäglich spüren.
Das ist Brandenburg wie es leibt und lebt.

G.L.G.L.am 25.02.09via Lausitzer Rundschau


Klaus Richter, als Landrat u. Kommunalaufs. des Land-
kreises EE und zum Schutz der betrogenen Anliegerwegen
der zu Unrecht ausgegebenen Spendenbesch. für Straßen-
anliegergebühren durch die Stadt Bad L. war er bisher ein
Totalversager. Ich fordere den Landrat als Kommunalaufsicht
auf, öffentl. Stellung zur Schädigung an Anlieger zu nehmen.
Anders sein unseriöser Auftritt bei der Kommunalwahl als
Landrat auf Listenplatz 1 die Brandenb. in eine Perspektivlos-
igkeit geführt hat.


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