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Bei Regen mit 216 Stundenkilometern in 120er-Zone geblitzt

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Bei Regen mit 216 Stundenkilometern in 120er-Zone geblitzt

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Eingestellt von
Ute Penth
am 25.02.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Mit 216 Kilometern pro Stunde auf regennasser Fahrbahn ist ein Autofahrer am Montag auf der A 1 zwischen Tholey-Hasborn und Eppelborn geblitzt worden.

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13 Kommentare

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Kommentare zu Bei Regen mit 216 Stundenkilometern in 120er-Zone geblitzt

 

lacherlacheram 16.07.09via Saarbrücker Zeitung


Lieber opentruht,endweder man kanns ,oder man kannns nicht.Sie gehören zu der überwiegenden Zahl der Deutschen " Oberlehrer " die es halt nicht können.
Deshalb ist es besser sie schreiben sich hier ihren Frust von der Seele.
Auf der Straße sind sie nur hinderlich.Trösten sie sich mit der Mehrzahl,derer welche ihr Fahrschulniveau nie verlassen konnten und sich deshalb hier verwirklichen wollen.Wünsche gute Fahrt,soweit dass bei ihnen überhaupt möglich ist !

PS FreakPS Freakam 16.07.09via Saarbrücker Zeitung


Naja der Popelige BMW geht halt nicht besser ! ! Mit dem Carrera lässt sich das noch toppen.

BMW FahrerBMW Fahreram 16.07.09via Saarbrücker Zeitung


Liebe Frau Penth,beim lesen ihres " bemerkenswertem " Kommentars,fällt mir ein Spruch von Harald Schmidt ein......................
....... Frauen gehören hinter.......( - Pardon - ) vor den Herd ! ! !

FegefeuerFegefeueram 01.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich finde, man sollte das Recht des Stärkeren und Schnelleren wieder mehr gelten lassen. Freie Fahrt für freie Bürger!!!

guter rat ! !guter rat ! !am 28.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ observer bravo super wie du es immer wieder fertig bringst dich in deinem alter so lächerlich zu machen ! ! ! vor lauter,lauter weißt du schon nicht mehr was für eine kacke du gestern geschrieben hast .wenn du sonst nichts mehr drauf hast,ist das ein problem das am computer nicht gelöst wird.mach mal ne pause,geh spazieren,hör den vögel zu die fangen jetzt wieder an zu singen............... und denk dran,normaler weise wird man im alter schlauer,es gibt aber auch ausnahmen,die nennt der volksmund dann MAULAFFEN .....................

PeterPeteram 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


Mit der persönlichen Freiheit ist das so eine Sache. Sie hat dort zu enden, wo sie andere Personen beeinträchtigt. Auf dem betreffenden Autobahnabschnitt kann auch ein leidenschaftlicher Autofahrer nicht einschätzen, ob er bei Tempo 216 nicht schon in der nächsten Sekunde einen anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt. Leichtsinnig verunglückte Verkehrteilnehmer zerplatzen nicht spurlos wie eine Seifenblase. Mit der freien Entscheidung sich um die Leitplanke zu wickeln trägt man beispielsweise auch die Verantwortung dafür, dass Rettungskräfte, die zertrümmerte, manchmal tote Körper, bergen müssen, für lange Zeit traumatisiert sind. Den Slogan: Freie Fahrt für freie Bürger finde ich ganz schön dumm.

HuberHuberam 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


schliesse mich da vollkommen an, kein warum ,wieso, wenn jemand zu schnell gefahren ist aus welchen Gründen auch immer, denn wenn man unter Drogen steht(Alkohol usw)bekommt man ja noch mildernde Umstände!, sollte in Zukunft, unbedingt, mit sofortiger Wirkung , d. Führerschein für mindestens 3 Jahre entzogen werden, schliesslich sind schon so viele Kinder , wegen Alkohol am Steuer , Rasern zum Opfer , gefallen.
Nur so kann man , sie von d. Strasse bekommen, obendrein noch ein Bussgeld in defitiger Höhe, oder lebenslang an d. geschädigten einen Mindestsatz zahlen, aber im allgemeinen sowieso ob einer nur sich selbst um d. Baum wickelt oder andere mit hinein zieht, Führerschein weg, für lange Jahre.!!!!
Wegen kl. Delikten bekommt man mehr strafen hört man...
Hier geht es um Menschenleben, das eigene u. d. d. anderen...!!!!!

PeterPeteram 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn die Straße doch frei ist, sollte mans jedem selbst überlassen, wie schnell er sich um die Leitplanke wickelt. Höhere Strafen sehen immer gut aus auf dem Papier, aber das interessiert doch einen leidenschaftlichen Autofahrer nicht die Bohne.

ObserverObserveram 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


Ja super, und wer bei rot versehentlich über die Ampel rollt oder etwas zu schnell durch die Ortschaft fährt, wird mit dem Tod bestraft. Oder wie war das noch gleich.............kann ja auch Leben kosten. Und die vier, die hier schon geschrieben haben sind die einzig Fehlerfreien in Deutschland, die sich immer und zu jeder Zeit völlig korrekt verhalten, auch in allen anderen Bereichen. Immer schön weiter hohe Strafen fordern, irgendwann erwischt es dann auch Sie, zwangsläufig................Doppelmoral und Gutmenschentum überall.........

StruwwelStruwwelam 25.02.09


Wer so mit dem Leben Anderer spielt, dem sollte der Lappen auf Lebzeit abgenommen werden und damit mit diesem Fahrzeug kein weiteres Unheil angerichtet werden kann, sollte es vor den Augen des Fahrers in die Autopresse gedrückt werden, vielleicht würde das so manchen Wahnsinnigen ein wenig abschrecken.

opentruthopentrutham 25.02.09


Wie? Wer war das denn? Kein Fussballer und kein Politiker? Ich bin masslos enttäuscht! Aber derjenige muss schon nicht ganz richtig im Kopf sein, denn wie Ute Penth bemerkte, riskiert er das leben anderer und für "versuchten Totschlag" sollten härtere Strafen gelten!

Peter BenzPeter Benzam 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Naja, wenn sonst keiner gefährdet war, bleibts ihm ja letztlich selbst überlassen, wenn er sich um die Leitplanke wickelt. Wenn er nun 6000 statt 600 Euro zahlen müsste, würde dies schlicht gar nix ändern. So richtig schlimm finde ich das Ganze aber nun auch nicht.

Ute PenthUte Pentham 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Das Strafmaß des 216 KM-Fahrer ist eindeutig viel zu gering. Wer das Leben seiner Mitmenschen im Sraßenverkehr derart massiv gefährdet, gehört für lange Zeit, mindestens 2Jahre, aus dem Straßenverkehr verbannt. Die 600 Euro Geldstrafe zahlt der aus der Portokasse; 10% des Jahresgehalts halte ich für angemessen.


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