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"Heulsusen-Mentalität im Saarland"

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'Heulsusen-Mentalität im Saarland'

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Eingestellt von
W. Winter
am 25.02.09in Wirtschaft via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Ministerpräsident Peter Müller (Foto: Becker & Bredel) sieht ein Jahr nach dem schweren Grubenbeben Kritiker widerlegt, das Ende des Bergbaus bringe das Saarland an den Rand der Existenz und werde den Verlust von tausenden von Arbeitsplätzen mit sich bringen. "Das ist absurd", schimpfte Müller gestern

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16 Kommentare

Kommentare zu "Heulsusen-Mentalität im Saarland"

 

TräneTräneam 01.03.09via Saarbrücker Zeitung


geht aufReisen, u. zwar m. d. Flugbereitsch. der Reg. Aufgestockte Kosten für
2OO9 = 177 M Euro. Reisebudget für Parteigänger Steigerung5O %. Dh. jeder
Abgeordn. der 612 Parlam.Mitgl. kann 3x im Jahr insgesamz fast 1oo T Sympathiesanten einladen auf Kosten des kleinen Mannes. Nicht genug:
Auch die Parteien selbst bedienen sich, auf satte 76 M wurden die Fraktionszuschüsse angehoben. Außerdem läuft in Berlin, Sbr.u. wo sonst
noch Wahlen sind eine Beförderungswelle.Davon redet weder die CDU noch
eine andere Partei u. leider nicht die Medien. Auch nicht wie sich Abgeordnete
verkaufen, insbesondere EU - Abgeordn. an amerik. Pharmariesen, auch
saarl.tun sich da bes. hervor. Da sind die kleinen Sünden von 3oo Euro/Tag,
weil man sich irrtümlich von seiner Arbeitsstelle in Straßbourg oder Brüssel
entfernt, bei einem l5 T Eurojob doch gar nichts. Es ist nicht nur zum Heulen...

TheophilTheophilam 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


an einen Grinser,

das mit den 17 Stunden ist unlogisch, denken Sie mal darüber nach.!

Zu Ihrer Glatzentheorie:

Eine Glatze ist größtenteils durch Vererbung bedingt (Vielleicht habe ich ja auch eine, raten Sie mal) und kann dann und wann einen Mann schmücken.
Wenn ein rechtsradikaler Springerstiefelrotzer sich auf Grund der Prognose "Es soll Hirn regnen" den Schädel rasiert, dass blos nix auf den Haaren hängen bleibt, dann hat das mit ihrer Glatzentheorie nichts zu tun.
Übrigens einen schönen Gruß an Ihren Schwager, wir sehen uns beim Oskar.

ein grinserein grinseram 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ Nachdenker
ich glaube unser guter Theopihl wird langsam müde,braucht er doch satte 17 Stunden um ihnen zu antworten,sollte er vielleicht ihrem Rat gefolgt sein und wirklich versucht haben, natürlich mit dem ihm eigenen pseudo-psychologischen Tricks die Geburtenrate zu beeinflussen! Wieso kommt mir jetzt der Verdacht,das es vergebene Liebesmüh ist.Noch was, mein Schwager regt sich immer über Theopihls Glatzentheorie auf,den er ist Mitglied bei den Linken,deshalb seine Frage an unseren Experten ,muß er die Partei wechseln und der NPD beitreten ? ?? weil ihm keine Haare mehr wachsen,oder soll er sich ein Toupet kaufen und bei den Linken bleiben ? ? ? Bitte keine 20 Stunden warten lassen ................... grins grins

TheophilTheophilam 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


Zu Nachdenker,

bitte tun sie ihrem User-Name die Ehre und denken sie zu erst nach bevor sie wirres Zeug schreiben. Wenn sie nun alle Kommentare als nicht in ihren Kram passend finden, verzichten sie einfach auf Antwort. Wollen sie aber die freie Meinungsaußerungen ausüben, so tun sie das mit Argumenten und nicht mit pseudo-psychologischen Personenbeschreibungen, die einfach nur in die Hose gehen.
Wenn sie das Wort "Vaterland" benutzen, wieso kommt mir der Verdacht, dass sie ein anderes Vaterland wollen als ich, ein Vaterland der Glatzköpfe, der Springerstiefelrotzer und der brutalen Schlägerhorden ?

B.BB.Bam 27.02.09via Saarbrücker Zeitung


Die Affäre des Weyand schlägt dem Fass den Boden aus.
Herr Müller gehen sie mit, wenn die Arbeitsplätze nach NRW verlagert werden.

Karl-Heinz MZGKarl-Heinz MZGam 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kann mich den meisten Kommentaren hier nur wohlwollend anschließen.

Heuluse sollte sich mal pateiungebunden frei informieren was für dreckige Geschäfte hier im Land abgehen. Der MP rudert im Polemischen Wasserglas das es schäumt.
In Panik kommen die, die abstürezen.
Wahltag ist Zahltag...Abrechnung für die Duldung legalisierter Wirtschaftskrimineller Elemente im Saarland ( meine persönliche Meinung )

Ran an RP schlechter kanns nicht werden.
Da werden wenigstens Ausschreibungsregeln von öffentlichen Stellen eingehalten und nicht getrickst wie hier im Land um Parteinahe Firmen die Schleimspuren hinter sich herziehen zu begünstigen.

Zwischen Schiffweiler und Ottweiler liegen 240 Mio Tonnen Kohle unter unbebautem Gebiet.
Der Abbbau war geplant statt der Primsmulde.
,, Politisch nicht gewollt,,, Der Umweltminister wohnt ja auch da.

Ihr kriegt die Quittung am Wahltag wenn Rechtsanwälte schon sagen wir sind im Saarland nicht mehr in Italien sondern in Biaffra da weis man alles.

Herr Heinrich Blasius hat das Tölpel-Nichtrauergesetz made By CDU Saar.
Den Taubenkot und Mäusedreck-Bäcker in VK vergessen.

GundulaGundulaam 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


@Nachdenker

DITO

Kurz genug?

NachdenkerNachdenkeram 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theophil
habe da ein Talkrunde über Vielschreiber / Kommentatoren verfolgt, die zu jedem und über alles im Bilde sind,wie sie selbst glauben. Manche der Anwesenden Psychologen behaupteten,sie schrieben aus Frust,andere meinten,es wären zb.zwangspensionierte Oberlehrer zu kurz gekommene Möchtegerne.frustierte Ehemänner und dergleichen.Ein Psychologe stellte eine These in den Raum,die sehr kontrovers diskutiert wurde,nämlich: Er behauptet doch tatsächlich
diese Schreiber wären einsam und allein und jetzt kommt der Hammer ! ! Er sagte doch tatsächlich sie wären auch beim Sex allein.Wenn ich nun überlege,das fast nur noch die Ausländer in Deutschland für Nachwuchs sorgen und sehe die Anzahl der Kommentare einzelner Schreiber hier, so möchte ich meinen Beitrag mit einem Wunsch verbinden,Liebe Autoren denkt an euer Vaterland,schreibt weniger und .....................

TheophilTheophilam 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


Das Saarland ist der höchst verschuldete Flächenstaat der Bundesrepublik. Dank Peter Müller ist dieses Land nicht mehr lebensfähig und wird kurz oder lang aufgelöst werden. Und dann stellt sich dieser unfähige Ministerpräsident hin und erklärt die Saarländer für Heulsusen. Man muss das langsam auf der Zunge belassen (nicht zergehen lassen ) und am Wahltag ihm ins Gesicht spucken.

Daniel FreyDaniel Freyam 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


Es grenzt schon an eine gehörige Portion Frechheit wenn der Ministerpräsident eines Bundeslandes die Ängste von Beschäftigten und deren Familien als "Heulsusenmentalität" bezeichnet. Zu allem Überfluss maßt sich dann auch noch "Heulsuse ????" an den Leuten Ratschläge zu erteilen. Erst selbst einmal etwas auf die Beine stellen dann kann man gute Tipps geben, so verkommen Sie zum Dorftrottel. Das was Sie schreiben ist ausschließlich heiße Luft und wenn Sie schon Argumente einfordern erst selbst welche produzieren. Das hohle Gefasel in Ihrem Kommentar sind doch keine Argumente sondern eine Aneinanderreihung von Worten.

Heulsuse?????Heulsuse?????am 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


@Anti-Müller: Haben Sie keine besseren Argumente auf Lager? Tja, so sind Heulsusen, verunglimpfen die Menschen ohne Argumente vorzubringen. Wie flach .......

Anti-MüllerAnti-Mülleram 26.02.09via Saarbrücker Zeitung


@ Heulsuse
Bei Ihnen ist wohl Fasching noch nicht so richtig ausgezogen? Haben Sie auf einer Müller-Veranstaltung zuviel Freibier getrunken?

Heulsuse?????Heulsuse?????am 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Das waren schlagkräftige Worte des Ministerpräsidenten. Sind wir doch einfach mal ein bisschen selbstkritischer, bevor wir immer und immer wieder einfach nur auf die Politiker einschlagen. Heulsusen ist ein sehr bildhafter Ausdruck und von denen gibt es doch tatsächlich genug. Wenn ich mich so rumhöre und die Menschen reden höre, könnte ich den Eindruck bekommen ich lebe in der Dritten Welt und nicht in einer Industrienation. Uns geht es ja sooooo schlecht. Leute macht einfach mal die Augen auf, packt an und krempelt die Ärmel hoch. Mit Jammern werden wir keinen Blumentopf gewinnen, mit Politikerschelte nichts erreichen. Letztlich liegt es in jeder einzelnen Hand, etwas für die Zukunft zu tun, für die eigene Zukunft und folglich auch für die Zukunft unseres Landes.

Heinr. BlasiusHeinr. Blasiusam 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Herr Müller,das ist schlechter Stil!
Gerade Sie als MP des Saarlandes betteln in Berlin andauernd um Hilfe für das "unverschuldet "in Not geratene Saarland.
Der Versager heißt aber Peter Müller!
Wer für einen Hokuspokus in Marpingen 2 Million,für einen Wolfszwinger in Merzig 700000 EUR und Godwanaparks und Fischzuchtanstalten riesige
Summen an Steuergelder verschwendet,der hat auf der Ministerpräsidenten-
Bank des Saarlandes nichts mehr zu suchen.
Wir brauchen neue junge Leute,die das Land wieder hochbringen,falls es vernünftigerweise nicht zu RLP geschoben wird.
Aus 16 Bundesländer mach 5,und du sparst Milliarden an Zuwendungen für Faulenzer.

W. WinterW. Winteram 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Den Saarländern Heulsusen-Mentalität vorzuwerfen ist vermutlich eine Frustrationsreaktion des Peter Müller, die auf seiner Erkenntnis beruht, dass längst nicht mehr die Hälfte der Saarländer hinter ihm steht, die ihm einst auf den Ministersessel half. Angsterfüllt sieht er den kommenden Wahlen entgegen.
Wenn der Ministerpräsident es in seiner prahlerischen Selbsteinschätzung auch nicht erkennt, im Saarland mangelt es immer noch an qualifizierten und halbwegs vernünftig bezahlten Arbeitsplätzen. Die Bergbau- und anhängenden Arbeitsplätze sind vernichtet. Die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, auf die so gerne verwiesen wurde, brechen gerade weg. Der versprochene Boom im saarländischen Tourismus ist nicht erkennbar. An jeder Straßenecke schließen Geschäfte und Dienstleistungsunternehmen. Allein aus meinem Bekanntenkreis haben während der Amtszeit Müllers rund 12 Menschen mit qualifizierten und anspruchsvollen Berufen (Arzt, Ingenieure, IT-Spezialist, Koch, Hebamme usw.) samt ihren Familien das Saarland verlassen. Sie fanden im Saarland einfach keinen Job. Sie liebten ihre saarländische Heimat und gingen nicht freiwillig. Dass diese Familien, die alle Kinder hatten, nachdem sie sich neue Lebensperspektiven in Berlin, am Bodensee, in München, in Luxembourg, der Schweiz oder Australien geschaffen haben, jemals ins Saarland zurückkehren ist unwahrscheinlich. Der Bevölkerungsrückgang im Saarland ist nicht nur ein Geburtenproblem, sondern er hängt auch stark mit der praktizierten Regierungspolitik zusammen.

W. WinterW. Winteram 25.02.09via Saarbrücker Zeitung


Den Saarländern Heulsusen-Mentalität vorzuwerfen ist vermutlich eine Frustrationsreaktion des Peter Müller, die auf seiner Erkenntnis beruht, dass längst nicht mehr die Hälfte der Saarländer hinter ihm steht, die ihm einst auf den Ministersessel half. Angsterfüllt sieht er den kommenden Wahlen entgegen.
Wenn der Ministerpräsident es in seiner prahlerischen Selbsteinschätzung auch nicht erkennt, im Saarland mangelt es immer noch an qualifizierten und halbwegs vernünftig bezahlten Arbeitsplätzen. Die Bergbau- und anhängenden Arbeitsplätze sind vernichtet. Die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, auf die so gerne verwiesen wurde, brechen gerade weg. Der versprochene Boom im saarländischen Tourismus ist nicht erkennbar. An jede Straßenecke schließen Geschäfte und Dienstleistungsunternehmen. Allein aus meinem Bekanntenkreis haben während der Amtszeit Müllers rund 12 Menschen mit qualifizierten und anspruchsvollen Berufen (Arzt, Ingenieure, IT-Spezialist, Koch, Hebamme usw.) samt ihren Familien das Saarland verlassen. Sie fanden im Saarland einfach keinen Job. Sie liebten ihre saarländische Heimat und gingen nicht freiwillig. Dass diese Familien, die alle Kinder hatten, nachdem sie sich neue Lebensperspektiven in Berlin, am Bodensee, in München, in Luxembourg, der Schweiz oder Australien geschaffen haben, jemals ins Saarland zurückkehren ist unwahrscheinlich. Der Bevölkerungsrückgang im Saarland ist nicht nur ein Geburtenproblem, sondern er hängt auch stark mit der praktizierten Regierungspolitik zusammen.


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