DZ-Bank hortet Kunstschätze
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Kunstschätze! Die 20.000 DG-Fonds-Geschädigten haben wahrlich andere Sorgen als Kunstschätze: Sie haben mit der DZ-Bank ihre Altersvorsorge verloren. Wer verzichtet schon gerne auf seine Altersvorsorgen, damit sich die DZ-Bank Kunstrschätze zulegen kann.
Wann endlich wird dieser Bank das Handwerk gelegt?
Stimme 100 % zu!
Die DZ-Bank, inzwischen auch als Die-Zocker-Bank bekannt, muß weg. Die wenigen Abteilungen, die dort noch sauber arbeiten, kann die WGZ-Bank locker weiterführen. Alle anderen Mitarbeiter und Vorstände können nach Hause gehen - es sei denn, sie bringen mit vereinten Kräften den ganzen Mist wieder in Ordnung. Der Verkauf der Kunstschätze zugunsten der Geschädigten wäre mal ein erster Schritt.
Riiiichtig!
bei allem Verständnis für Kunst ist doch zu hinterfragen, was die originäre Aufgabe einer Bank ist: Gelder seiner Kunden zu verwalten oder Kunstschätze zu horten?
Und dann noch den Staat um Milliarden anpumpen!
Tausenden von geprellten Anlegern werden berechtigte Entschädigungen für marode Geldanlagen verwehrt.
Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Einer solchen Bank kann man kein Vertrauen entgegenbringen.
Wenn die Volksbanken nun die Milliarden-Verluste der DZ-Bank mit tragen sollen, wäre es nur richtig, wenn dafür die Kunstschätze verkauft und der Erlös über die Volksbanken zurück an die DG-Anlagegeschädigten überwiesen würde.
Langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das Gescgäftsgebahren der DZ-Bank eher dem Dritten Reich oder eher dem der alten DDR gleicht. Aus beiden Systemen sind Elemente zu finden.
Es ist bekannt, dass diese DZ Bank sich nach allen Seiten absichert und für gute Freunde etwas tut. Da wird mal schnell auch gesammelt, gesponsert. Mit Geld werfen die nur ums sich herum. Bleibt ja auch einiges zu verteilen, was man so an "Bereicherungsmodellen" wie DG Fonds auf Kosten der Anleger der Volksbanken/Raiffeisenbanken so einnimmt.
Und wenns nicht reicht, wie bei den Milliardenverlusten, wird auch bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken "eingesammelt".
Ist doch klar: Auch dort waren es "Genossen".
Eine Bank kauft Kunstgegenstände mit dem zugesagten aber nicht ausgezahlten Geld ihrer Kunden. Wenn die Zahl 6000 für diese Kunstbilder stimmt, dann kann man den Eindruck erhalten, dass diese auch noch gezielt gehortet wurden. Solche Situationen hatten wir bereits im tausendjährigen Reich. Wo ist der Richter, der es schafft, die DZ-Bank darüber aufzuklären, dass die Belange der Kunden vor dem eigenen Proporz kommen? Die DZ-Bank ist an Peinlichkeit und Schamlosigkeit nicht zu überbieten!
Aha, da ist also ein Teil unseres Geldes verblieben. Wir haben jahrelang gespart, um sicher für das Alter vorzusorgen. Dann hörten wir auf den Rat der Volksbank, doch zu diesem Zweck eine DG-Anlage zu zeichnen, das sei langfristig sicher und bringe eine kleine Rendite. Heute sind 15 Jahre vergangen und wir wollen an unsere Ersparnisse. Daei müssen wir feststellen, dass die DZ-Bank über langjährige Geschäftsbesorgung sich dieses Geld Stück für Stück einverleibt hat. Wir bekommen nun nichts mehr zurück. Dafür hat die Bank wertvolle Kunstgegenstände gesammelt. So etwas gab es schon einmal beim Niedergang des Kommunismus. Da hatte das Volk auch nichts mehr, aber Schalck-Golodkowski verfügte über riesige Kunstsammlungen. Ob so etwas hier auch passiert. "Wir sind das Volk!"