Schaeffler-Familie legt NS-Vergangenheit offen
Tweet
Auf abendzeitung.de weiterlesen
50 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: vergangenheit, schaeffler, Politische news, NS, Familie, betrieb
Kommentare zu Schaeffler-Familie legt NS-Vergangenheit offen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
@kalmar
Daß ich auf das Posting von G. Schmied vom 26/02/09 antwortete (schwierig bei nur einer Antwort), haben Sie aber schon bemerkt?
Warum mischen Sie sich hier ein, wenn sie nicht genau dazu was Konkretes zu sagen haben?
Wie selbstherrlich!
Helmius, du bist von gottbegnadeter Ahnungslosigkeit. Die Leute wurden aus ihren besetzten Heimatländern gegen ihren Willen nach Deutschland zum Arbeitseinsatz geschickt, meistens in Lagern gefangen gehalten und mussten vollen Akkord leisten, teils unter unmenschlichen Bedingungen. Die gesamte unterirdische Produktion von V-1 und V-2-Raketen in Nordhausen hat so funktioniert und 16 000 Leuten das Leben gekostet, mehr als die gebauten Raketen vernichten konnten.
Lies mal das Buch von Finkelstein über die Geschäfte mit dem Holocaust und dann kommst Du wieder.
Es gibt keine Versöhnung, aber immer wieder Forderungen ! das wird noch lange so gehen. Was sollte denn wohl sonst dahinter stecken ???
Ja, und meine Tante hatte auf ihrem Bauernhof einen russischen Kriegegefangenen zur Hilfe. Und als sie flüchten mussten, wollte er mitgehen, was aber nicht genemigt wurde. So schlecht wurde der Mann behandelt dort !
...und das war 1949.
..man schämt sich geboren zu sein.
Das werden wohl eher Kriegsgefangene gewesen sein, die auf freiwilliger Basis zu Arbeitseinsätzen herangezogen wurden.
Auch mein Vater leistete als Kriegsgefangener in den USA freiwillige Arbeitseinsätze in der Forstwirtschaft.
Warum? Ganz einfach, weil es ihm mehr Freude machte, zu arbeiten, als ihm POW-Lager die Zeit totzuschlagen.
Mein Schwiegervater, der wehrdienstuntauglich war, wurde beim Reichsarbeitsdienst zu Arbeitseinsätzen herangezogen.
Dies alles als Zwangsarbeit zu kriminalisieren, betreiben in erster Linie Organisationen, die schon seit Jahrzehnten gut davon leben.
Vielmehr war es die Not zu erkennen, dass die NS Vergangenheit ohne ihre Anteilnahme ans Licht gerät. Viele Unternehmen haben sich aus der Zwangsarbeit heraus in der neuen Wirtschaft gestellt. Und diese Firmen haben sich fast konkurrenzlos gegen die wirklich ehrhaften Betriebe durchgesetzt.
Ich ahne so viel schlimmes, was noch im Verborgenen liegt!
Ja klar doch!
Levi, ihr könnt den Hals einfach nicht voll kriegen, was?
Klar! Die Bundesregierung enteignen und am Besten gleich das Ganze dem Staate Israel überschreiben. Richtig?
Hast ordentlich Karneval gefeiert, gelle?
Bei meinen Großeltern waren französische "Zwangsarbeiter" auf den Bauernhöfen eingestzt. Als sie bei Kriegsende befreit wurden, wollten viele nicht nach Hause und mußten erst aus ihren Verstecken geholt werden. Einer kehrte zurück und heiratete die Tochter eines Bauern. Das waren schlimme Zeiten.
@silberdings
(:
Irgendwann wird dich immer jemand daran erinnern
entweder die Juden die mal wieder Geld wollen,oder die Leute die noch Lohn einfordern wollen nach 70 Jahre.Um uns das jedesmal vorzuhalten,findet man immer einen Grund
Sklaven und Zwangsarbeiter gabs doch schon immer!!!
Meistens in der Industrie.
Wenn man mal alle Firmen die in diesen Monaten ihre 75-Jahr-Feier haben
überprüfen würde, würde man feststellen, dass sie davor jüdische Unternehmen
waren. Aber selbst Frau Knobloch, Herr Friedman usw. kaufen in solchen
Jubiläumsfirmen ein.
Hut ab (mal wieder) vor Frau Schaeffler.
Solche Frauen braucht das Land, die den Mut haben auch mal etwas zu sagen
das für sie selbst unbequem ist.
Da kann sich Angela M. ein Beispiel nehmen.
Hast Du die Asche am Mittwoch nicht auf die Stirn bekommen, sondern INS Hirn?
Frau Schaeffler zu unterstützen halte ich grundsätzlich für falsch.
Das jetzt, ausgerechnet zu einem solchen Zeitpunkt, über die NS-Vergangenheit spekuliert wird das finde ich aber schon sehr merkwürdig. Was für Überlegungen werden da wohl dahinter stecken? Wo doch schon von Frau Schaeffler die Aufklärung und Aufarbeitung schon seit einiger Zeit eingeleitet wurde.
snake662 - wenn ich meinen 18 Mitarbeitern heute sagen muss, also das war´s, die AOk-Beiträge habe ich bezahlt, Gehalt gibt´s nicht, dann war es das. 18 ist halt was anderes als 70000. Insofern kannst Du gleiches Recht nicht für alle fordern. Das ist Problem, das NICHT lösbar ist.
Die Forderung nach der Haftung mit dem Privatvermgen - nochmal: Das liegt nicht unter dem Kopfkissen - das sind Beteiligungen, z.B. an dem Unternehmen. Die sind erstens nicht sofort flüssig zu machen, zweitens: sie könnte die verkaufen und rutscht unter die Sperrminorität, auch ok -NUR - was sind die im Moment wert? Decken sie das 5-6 Mrd.-Loch und selbst wenn, wo sollen die restlichen 6Mrd. herkommen? Da druckt - selbst bei mir als Selbständigen - der Taschenrechner Error aus und gibt Vibrationsalarm.
Zu dem Thema kann ich nr sagen, daß es viele ungereimtheiten gibt, wenn auch
Davidstan vor dem Krieg bankrott war, so muß manches auf die Richtigkeit über-
prüft werden.
Mir wäre es am liebsten wenn die Bundesregierung wegen dem Holocaust enteig-
net worden wäre.