3.77

St. Gobain will in Stolberg 80 Stellen streichen

x 2
 
 
St. Gobain will in Stolberg 80 Stellen streichen

Beitrag melden

Eingestellt von
G
am 26.02.09in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. Der Automobilzulieferer Saint-Gobain Sekurit beabsichtigt aufgrund fehlender Absatzmengen einen Stellenabbau im Stolberger Werk.

Auf an-online.de weiterlesen

8 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Werk, Stellenabbau, Stellen, Panorama

 

Kommentare zu St. Gobain will in Stolberg 80 Stellen streichen

 

UndertakerUndertakeram 04.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Sekurit Stolberg ist tot und keiner merkt es

SeverinSeverinam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Gier der Aktionäre ist grenzenlos!! Die Strafe von 900.000.000€ wegen Weltweiter Preisabsprachen, die an Sekurit verhängt worden ist muss ja irgendwie wieder eingespielt werden.
Der Deutsche sieht tatenlos zu, was muss eigentlich noch passieren, bis wir rebellieren, wird der Deutsche nie wach?? Unsere Politiker stehen ungeniert vor der Kamera mit dem Motto, die 50 jährigen müssen wieder arbeitsmäßig eingebunden werden,Sekurit entläßst sie, weil Ihnen das neue Gesetz," Durchschnittsalter Senkung" das Recht dazu gibt. Unsere Politik ist schlechtweg, " Volksverblödung " Bei den Rentner hob man mahnend den Finger, man kann dieses Geld nicht zu Lasten der jungen Generation bewilligen.
""" 1 Billarde Euro """ für die Banken, da fragt keiner was die nachfolge Generation zu tragen hat.
Brauchen sie auch nicht, denn diese Gelder können selbst meine Urenkel nicht mehr tilgen. Keiner der Politiker kann mehr ruhig schlafen,weil Ihnen die Ideen ausgehen, wie kann ich den Deutschen noch schröpfen. Wie gesagt gut organisierte "" Volksverblödung "". Eines an dieser Stelle noch Deutschland ist bankrott, ich bin mal gespannt wie lange es dauert, bis die Wirtschaftsweisen die verkünden. Ich arbeite seit 32 Jahren lückenlos sollte es mich treffen, waren 32 Jahre Rentenvorsorge für die Katz, wenn Hartz4 greift.
Tolle Leistung Politiker. Vielleicht druckt die AN
diese Artikel mal, für den Rest von Europa.

TigerTigeram 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Seit dem ich bei der Securit-Saint-Gobain beschäftigt bin, habe ich mit Entsetzen feststellen müssen, das jedes Führungspersonal 70% der Ernergie verbraucht, um an der eigenen Karriereleiter zu drehen und 20% verschwenden, um Machtspielchen auzubrobieren, den Rest von 10% teilt sich so auf: 9% werden verbraucht um einigermaßen, sich über das Produkt Glas, beim Fachpersonal zu informieren, 1 % werden mit Fragen an die Mitarbeiter investiert um bei der nächsten Team 1 Sitzung nicht ganz als Trottel da zu stehen. Des Weiteren möchte ich hier ganz klar zu verstehen geben, das ich Sekurit Stolberg mit dem 1 FC Bayern München vergleiche,diese Manschaft macht immer ihr Spiel, auch wenn sie einen so hochgradigen Trottel, wie Jürgen Kliensmann als Trainer haben.

FrankFrankam 06.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man sollte der Presse mal mitteilen wie der H.Dr.Kranz und sein Dreigestirn mit den Mitarbeitern umgeht(Drohungen,Mobing usw.)

HubertHubertam 27.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Dann dürft Iht euch aber nicht auf euren BTR oder die IGBCE verlassen. Die denken nur an sich selber!!!!!!!!!

Was jetzt passiert daran sind auch ca. 15 Jahre BTR H.Alt mit Schuld.Denn der hat auf den langsamen Stellenabbau über Jahre nicht reagiert!!!!!

NöllNöllam 27.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wieder einmal die häßliche Fratze des Kapitalismus:
Jahrelang werden höchste Gewinne in die eigene Taschen gestopft und wenn es denn nicht so gut läuft, sind angeblich keine Rücklagen zur Arbeitsplatzsicherung vorhanden. Mir tun die Kollegen mit ihre Familien und deren Kinder leid.
Bin mir jedoch sicher, daß die Mitarbeiter von St. Gobain Sekurit dies nicht wortlos mit sich machen lassen.

SambaSambaam 26.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Du leve Peter!

Ich habe gehört nachdem der Knochenbrecher seinen PKW von Mitarbeitern waschen läst, möchte er nun auf dem Sekurit Gelände einen Autowaschpark eröffnen.

Der Betriebsrat soll schon zugestimmt haben.

Günther EmerlinGünther Emerlinam 26.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Bla-Bla
Typisch Saint Gobian. Da hat ein Unternehmen Jahre lang Gewinne gemacht und dann......

Der Knochenbrecher setzt das fort, was schon lange geplant ist.

Wie jeder weis wird das Werk Stolberg nicht zu halten sein, weill man viel billiger im Osten produziert.

Und der Betriebsrat??? Hofnungslos überfordert???
Nein, da möchte nur jeder seine eigene Haut retten.
Na ja - aber langsam wird auch für Alt und Co. die Luft dünner. (nächstes Jahr sind Wahlen - oder auch nicht mehr!!)


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren