"Ich spiele hier nicht den Bankdirektor"
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14 KommentareKommentare zu "Ich spiele hier nicht den Bankdirektor"
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Ganz genau, die eigentliche Krise kommt erst, die hätte gemeistert werden können, wenn zwischenzeitliche Gewinne nicht wie bei kleinen Kinder gleich verpulvert worden wären.
Das Gleiche bei der Allianz: Letztes Jahr 20 Millarden Gewinn dieses 2,4 Milliarden Verlust - also ich kann da keinen wirklichn Verlust oder Gewinn erkennen - denkt man in realistischen Zyklen und sieht man etwas weiter als bis zur Fußspitze. Ich schätze bis Ende des Jahres werden noch 3-5 Mill. nachzuschießen sein, der Gesamtschaden wird nur wenig unter dem liegen, als wenn man die Bank abgewickelt hätte.
Danach wird die SPD gewählt und den Trümmerhaufen beseitigen, dann kommt weder die CDU zum Plündern dran...
Weiß von nix, kann nicht bis 10 zählen usw. usw. Dann mal kurz über den Rathausplatz zur HGV und die Kohle im Keller zählen. Wer etwas über die Seilschaften erfahren möchte kann sich bei Hochbahnopfer.de oder beim Bundesanzeiger über die "sauberen" Geschäfte informieren!
Der größte Schiffsfinanzierer der Welt, sollte auch etwas über die "größte Schiffahrtskrise" seit mehr als vierzig Jahren berichten. Nur für einen Bruchteil der finanzierten Schiffe wird man in diesem Jahr von den sogenannten Reedern (Fondsverwaltern) Zinsen und Tilgung erhalten. Die beliehenen Schiffswerte sind analog zum Ladungsmarkt in den Keller gegangen. Neben den Mindereinnahmen bei Zinsen und Tilgung wird die HSH Nordbank auch eine Wertberichtigung der beliehenen Schiffswerte vornehmen müssen. Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht und unser erster Bürgermeister kann froh sein, dass er keine HSH Aktien im Depot hat.
Holt den alten Helmut Schmidt zurück !
Der ist zwar 90 Jahre alt, hat aber mehr Sachverstand als der Bürgermeisterdarsteller und Senatoren zusammen. Bei diesem Interview überkommt einem das Grauen!Solche Leute entscheiden über Milliarden und die Zukunft Hamburgs!
was erwartet Ihr denn nur alle von Politikern? Wenn man sich von jung auf durch alle Ebenen der Partei gekämpft hat, dann blieb nicht viel Zeit sich im normalen Leben zu behaupten, um weitreichendere Erfahrungen zu erlangen. Wie wäre es denn mal wieder mit Politikern, die bereits ausserhalb der Politik ihre Kompetenz beweisen konnten; und dabei meine ich nicht ein paar Jahre als RA oder Lehrer.
Gibt es hier in Hamburg nicht irgendeine Anwaltskanzlei, die diesen Verbrecher vor Gericht bringen und zur Verantwortung ziehen lassen kann ? Genug Anhaltspunkte und Indizien gibt es ja mittlerweile wohl. Der Kerl gibt ja alles ganz offen zu !
WER WAEHLT DEN EIGENTLICH ALLE 4 JAHRE WIEDER ?? KANN MAN DIE LEUTE EIGENTLICH AUCH DRANKRIEGEN ? WEGEN BEIHILFE ODER SO ?
Ole von Beust weiss nichts genau.Genau wie sein Finanzsenator.Zu solchen Leuten hat kein Bürger Vertrauen! Ole von Beust vermittelt den Eindruck, als ob die Materie Finanzen ein bisschen zu kompliziert für ihn wäre.
Vielleicht ist er zu häufig in seiner neuen Ferienwohnung.
Natürlich ist der Ole von Beust für nichts verantwortlich.
Weder für den Verkauf des Tafelsilbers, den Verkauf von der HEW, den Verkauf der Krankenhäuser, und, und, und...
Merkt denn wirklich Keiner, wie viel Schaden diese Regierung angerichtet hat?
Es ist eine Unverfrorenheit, zu sagen "... ich spiele ... Bankdirektor...".
Wenn sie das "spielen" nennen, dann erklärt sich ihre Politik von allein: Politik aus der Krabbel-Gruppe!
Bleibt es bei ihrer Aussage, Herr Beust, dass die HSH den Bürger nicht belasten wird, oder halten sie es damit wie Herr Kohl und die Finanzierung der Wiedervereinigung?!
@Hase Sie sehen das ganz richtig. Wenn Geld aus dem Unternehmen genommen wird um damit zu spielen (Derivate = Zocken) dann ist das Untreue.
Das gleiche ist, Lieschen Müller aus der Buchhaltung sich Geld nimmt und ins Casino geht.
Die Manager (Bangster) müssen halften!
Stichwort Elbphilharmonie, Stichwort Luxus-U-Bahn und Stadtteile für Superreiche ... Die Eingeständnisse unseres Bürgermeisters sind doch nur Ausreden für Ignoranz. Die Stadt hat seit Mitte der 1980er Jahre finanzielle Probleme. Anfang der 1990er sagte Vorscherau, mann müsse jetzt mit diesem Standard eine Weile leben, aber die CDU hat jede Sparsamkeit über Bord geworfen. Eine U-Bahn für 1.500 oder 3.000 Personen zum Superedelpreis ist einfach Verschwendung und die rächt sich. Genau wie die Philharmonie - Hamburg hat viele Konzertsäle und Veranstaltungsorte. Das ist ein Sahnehäubchen - dafür aber viel zu teuer und zu wenig populär. Und dann noch die Parteikarrieren im öffentlichen Dienst.
Wirklich beängstigend, dieses Interview. Wenn ein Politiker nicht auf Anhieb sagen kann, wieviel nullen eine Milliarde hat, hat er auf dieser Ebene nichts verloren. Als ob nur die HSH Airbus und Schiffe finanzieren könnte, hallihallo?
Wer hat der HSH-Nordbank eigentlich gestattet 23 Mrd. Schulden für Hamburg zu machen, war das Parlament beteiligt? Einen Untersuchungsausschuss der hamburgischen Bürgerschaft und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen den Senat und den HSH-Nordbankvorstand brauchen wir jetzt. Der Anfangsverdacht der Untreue dürfte gegeben sein.
Ach unser Ole, ein Bürgermeister der nie für irgendetwas verantwortlich ist, für Schill nicht, für den Verkauf der Krankenhäuser nicht und natürlich für die Zockerverluste der HSH-Nordbank auch nicht - armes Hamburg!
"Eine alleinige persönliche Schuld ist da schwer auszumachen, weil das alle so gemacht haben. " Na wunderbar. Dasselbe paßt ja wohl auch für Schwarzarbeit.