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Die Offensive der Porno-Autoren

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Die Offensive der Porno-Autoren

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Eingestellt von
Vanessa
am 26.02.09in Politik via mopo.de

Bezüge auf die Mutter aller Ekelbücher sind derzeit das liebste Marketinginstrument der Verlage. Der erotische Debütroman der 18-jährigen Waldorf-Schülerin Rebecca Martin "Frühling und so" macht da keine Ausnahme.

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11 Kommentare

Kommentare zu Die Offensive der Porno-Autoren

 

1+1gleich21+1gleich2am 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Gute Literatuir, gute Musik - ja wo ist das Messgerät, dass eindeutige Noten errechnet? Wer kalibriert es?

Die Dummheit beginnt dort, wo jemand ernsthaft an Ausschließlichkeit glaubt.

Ganz sicher, diese Literatur hat ihre Berechtigung, sonst würde sie weder geschrieben noch gelesen werden.

RomantikphantasRomantikphantasam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Komisch irgendwie, aber ich bevorzuge "Feuchtgebiete", und dieses ganze Geschreibe von albernen, naiven Träumern finde ich langweilig. Man fragt sich, was aus Menschen wird, die sich nur noch über solche lebensfernen, kindichen Trugbilder ein Bild von realen, zwischenmenschlichen Beziehungen machen.

1plus1gleich21plus1gleich2am 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Ne, die Quantität ist ja eine Folge dessen, dass es offensichtlich das Bedürfnis des Lesers trifft und verstanden wird. Und mal davon ausgehend, dass Literatur eben keine autistische/exentrische Veranstaltung des Autoren ist - sined Bestseller schon hochwertig, auch wenn das eine Bildungsminderheit (sich strikt abgrenzend) nicht wahrhaben will.

Da wird Kritik zum Geschäft der Selbstdarstellung - aber hat nicht unbedingt mit dem Objekt zu tun. Das ist höchstens für dieses intellektuelle Drittverwertung willkommen.

MatzeMatzeam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


sehr amüsant: gute literatur ist die die gelesen wird. und eine gute zeitung ist diejenige die gelesen wird ?
ist die bildzeitung also eine gute zeitung ?
ist quantität also gleich qualität ? große güte ist das borniert.

TorstenTorstenam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Komisch irgendwie, aber ich bevorzuge "Romantik", und dieses ganze Geschreibe von albernen Lottchens finde ich langweilig. Man fragt sich, was aus Menschen wird, die sich nur noch über solche Bücher, Youporn usw. ein Bild von zwischenmenschlichen Beziehungen machen.

PICOPICOam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Der Logik zufolge wäre zB Konsalik
bessere Literatur als zB Thomas Mann !
Und Dieter Bohlen wäre ein grosser Dichter!
Was hat das mit Moral zu tun?
Es ist einfach Schund!

AmüsantAmüsantam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Gerade die Moralisten haben das größte Problem mit Moral - sonst hätten sie ja andere Themen.

Gute Literatur ist die, die gelesen wird - Punkt.

PicoPicoam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Himmel ist das peinlich ! Wen interessiert diese pubertäre Machwerk
einer Möchtegern- Schriftstellerin !

hansemannhansemannam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Na,na!
Wenn das Frau Gundlach liest?

polterbaerpolterbaeram 26.02.09via Hamburger Morgenpost


oh oh herr kammerhoff, frau lamprecht !
da wird sich alida gundlach, die ich sehr schätze und die auch gottseidank es noch nie nötig hatte bei 9live zu moderieren, aber nicht drüber freuen in den zusammenhang gebracht zu werden. alida kurras wärs gewesen, ein blick in den anhang hätte genügt um diesen unnötigen fehler zu vermeiden
peinlich, peinlich

VanessaVanessaam 26.02.09via Hamburger Morgenpost


Prä-pubertäres Geschreibsel aus Waldorf. Es gibt nicht nur ökonomische Verbrechen, sondern immer mehr Verbrechen an der Kunst. Peinlich -was eine Beleidigung für das Wort peinlich ist.


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