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Erschreckende Zahl: 25.000 Nürnberger nehmen Drogen

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Erschreckende Zahl: 25.000 Nürnberger nehmen Drogen

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am 26.02.09in Politik via abendzeitung.de

Banden verdienen sich eine goldene Nase. Geschätzer Umsatz: 100 Millionen pro Jahr.

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6 Kommentare

Kommentare zu Erschreckende Zahl: 25.000 Nürnberger nehmen Drogen

 

HolgerHolgeram 01.03.09via Abendzeitung


25.000 Nürnberger nehmen Drogen... 43 davon sitzen in der AZ-Redaktion

Helmut ReisterHelmut Reisteram 26.02.09via Abendzeitung


Ich finde die Drogenpolitik in Deutschland ganz ok, sonst hätt ich ja den Artikel von meinem Vorredner nicht gelöscht...

Jetzt geh ich erst ma nach Feierabend in meine Lieblingskneipe und lass mich zulaufen und denk(wenn ich das noch kann) darüber nach, dass ich mit der Zensur, auch der Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendlichen zugestimmt hat. Aber ich hoffe natürlich nicht, dass ich meine Tochter jemals im Krankenhaus abholen darf...

ohgottohgottam 26.02.09via Abendzeitung


Daran ist nur die Politik schuld!

Heutzutage in schlechte Kreise kommen geht sehr leicht, schliesslich kann man sich hier ja auch keine weichen dorgen wie gras in läden kaufen; nein hier muss jeder zum dealer gehen, der dann auch man bisschen was anderes anbietet...

Solange Marijuana illegal ist, bleibt es eine Einstiegsdroge.

Ich versteh nich warum unsere Poltiker so blind sind; in nem Land wie Holland werden prozentual viel weniger drogen genommen, als beispielsweise in deutschland oder frankreich.

Frankreich hat die härtesten Drogengesetze, aber auch die meisten Konsumenten!


DENKT NACH IHR IDIOTEN!!!

Was ist das fuer eine Politik? Alles verbieten, aber Alkohol fuer alle?

IHR SEID KRANK!

Harald S.Harald S.am 26.02.09via Abendzeitung


@Und für die Polizei ist es auch einfacher mit der Radarpistole Bürger zu drangsalieren
als Dealer zu jagen.

1.Ist eine Geschwindigkeitsüberschreitung genau so eine Straftat wie unter Drogen-
rausch zu Fuß unterwegs zu sein.

2.Falschparken ist auch eine Straftat.

3.Da muß ich Dir recht geben,Dealer gehören hinter Schloss und Riegel,nur werden
diese Unmenschen selten gefaßt. Erwischen tut es doch immer nur den der Drogen-
abhängig gemacht wurde,und der kennt den Dealer bestimmt nicht vom Namen
oder dessen Adresse. Anderseits haben Bürger Angst einen Dealer anzuzeigen,wenn
sie einen Deal beobachten. Wenn Bürger und Polizei in diesem zusammenhang
besser zusammen arbeiten würden,könnte man schneller abhilfe schaffen.

HansHansam 26.02.09via Abendzeitung


Es laufen mittlerweile immer mehr "Irre" auf offener Straße herum. Wurde erst letztens für jemanden anderes gehalten - der Typ verfolgte mich einige hundert Meter und rief mir ständig (mit einem mir unbekannten) Namen hinterher.
Meinem Kollegen ist etwas ähnliches passiert!

MMam 26.02.09via Abendzeitung


Unsere Justitz mit ihrerm Kuschelkurs. Ab mit den Dealern in den Steinbruch nach Solnhofen, bei Wasser und Brot. Aber bei uns erhalten Flaschparker höhere Strafen als Drogenbesitzer. Und für die Polizei ist es auch einfacher mit der Radarpistole Bürger zu drangsalieren als Dealer zu jagen.


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