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Denkmalschutz für hässliches Hotel

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Denkmalschutz für hässliches Hotel

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Eingestellt von
Lena Schmidt
am 27.02.09in Politik via mopo.de

-Gebäude am Dammtor sei "einzigartig" / Bezirksamtsleiter und Bürger überrascht der Vorstoß

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51 Kommentare

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Kommentare zu Denkmalschutz für hässliches Hotel

 

SvenSvenam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Also ich finde das Gebäude gar nicht hässlich sondern sehr eindrucksvoll.

no nameno nameam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


lieber dieses gebäude unter denkmalschutz stellen, als dem teherani die genehmigung für ein weiteres schandbild in dieser stadt erlauben.

wieselwieselam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Vollkommen richtig derkommentar.Es kann nicht sei daß der Bürger die Orientirung verliert.
Außerdem die vielen Toursten,

Frank W.Frank W.am 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Es ist immer wieder erstaunlich, dass es in Hamburg so viele Menschen gibt, für die ein Haus allein schon deswegen häßlich finden, weil es höher ist als eine Eiche.
Ich finde das Plaza schön, genau wie die drei Hochhäuser an der Bernhard-Nocht-Straße oder den Channel-Tower in Harburg.
Und ich freue mich auch schon auf die Tango-Towers.
Hoffentlich wird die Dachterasse dort frei zugänglich!

besserwisserbesserwisseram 27.02.09via Hamburger Morgenpost


ein gebaeude, das unter schutz gestellt wird, wird ja nun nicht enteignet.
ganz im gegenteil erhoehen sich oftmals die kosten fuer den eigentuemer.
der steuerzahler und erst recht die kultursenatorin hat damit nun wirklich nichts zu tun.
besser erstmal schlau machen, bevor wieder das laute "abzocke-gebruell" angestimmt wird...

gustkegustkeam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


ich bin es langsam leid, die unqualifizierten architekturaeusserungen von herrn hirschbiegel lesen zu muessen.
da ueberschlaegt er sich an einem tag vor begeisterung ueber die "tanzenden tuerme" des "stararchitekten teherani" und zitiert am naechsten tag die alte leier vom 70er jahre betonklotz am dammtor.
ein bisschen mehr tiefenschaerfe und die auseinandersetzung mit bauhistorischen hintergruenden waere sicher hilfreich. fuer redakteure wie leser.
die qualitaet eines bauwerks laesst sich weder am baujahr noch am material seiner fassade ableiten - die ist uebrigens beim SAS nicht aus beton...

V. HansenV. Hansenam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


" Das Gebäude sollte unter Denkmalschutz gesetzt werden. Es geht ja um das Radisson SAS Hotel und nicht um das CCH Gebäude.
Von dem Hotel aus hat man eine traumhafte Sicht über die ganze Stadt wie in keinem Neubau. Die Aussenfasade und das Hotel wird ja komplett renoviert. Ausserdem ist es für viele Hamburger ein toller Arbeitsplatz. "

tjatjaam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Schon mal etwas davon gehört, dass Denkmalschutz keine Einbahnstr. ist? Weshalb lässt man denn Häuser, denen der Denkmalschutz droht lieber verrotten, als die "üppigen" Zuschüsse einzuheimsen? Denk mal nach...

Gerd WüsthoffGerd Wüsthoffam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Dieses Hotel war zur damaligen sicher ein architektonischer Meilenstein. Es ist der Zeitgeist der 60er/70er und die falsch verstandenen Prinzipien eines Mies van der Rohe oder des Bauhauses, welche sich hier dokumentieren.
Das Gebäude zu schützen, nur weil es ein markantes Zeichen in Hamburg ist die eine Sache, es dabei sinnvoll zu nutzen eine andere Sache. Man kann den Denkmalschutz auch ein wenig übertreiben.
Gerade wenn es sich dabei um Bausünden handelt.
Aber Hamburg sichert vielleicht lieber Steine in rein zufällig hausartiger Form, als tatsächliche Geschichte, welche auch noch Emotionen fördert ... ein Schiff - die TS HAMBURG.

egalegalam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Denkmalschutzu bedeutet aber auch, dass das Gebäude in seinem Charakte rerhalten bleiben muss und dann wird es schnell eng mit der komplett neuen Fassade

AnneAnneam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Köstlich. Der "Denk-mal"-Schutz ist, so befürchte ich, sehr oft an oder zumindest sehr leicht anzuschalten.

BernieBernieam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Na klasse. So wird ein Schu drau. Renovierung dieses häßlichen Kastens zu teuer, also schnell den Denkmalschutz einschalten.
Ist übrigens sehr witzig, fällt mir gerade auf: Den "Denk-mal"-Schutz einschalten.
Einer von beiden, wird schon dafür sorgen, daß die öffentliche Hand sich daran beteiligt.
Hier schmiert doch eine Hand die andere.

BernieBernieam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Was hat das mit Denkmalschutz etc. zu tun, ob sie Christin ist oder nicht?

SteuerzahlerSteuerzahleram 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Da wird nun mit Steuertricks
die Außenfassade vom Radisson Hotel verschönert. Die Außenansicht soll sich angeblich total verändern, wie man hört. Die grauen Fassadenplatten werden gegen hellere aus Granit ausgetauscht und die braunen Fenster werden gegen wasserklares Isolierglas ausgetaucht.

Befremdlich ist allerdings, dass
die Teilzeche für die Maßnahme:
"unser Dorf soll schöner werden" der Steuerzahler löhnen muss, indem das Gebäude einfach mal schnell in die Denkmalliste eingetragen wird.

Danke liebe Karin von Welck, das Geld könnte besser für wichtigere
kulturelle Maßnahmen in der Stadt ausgegeben werden.
Hier wurde ein neues Tor für Steuerkassenplünderungen aufgemacht.

hamburgerpupshamburgerpupsam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


das Hochhaus ist toll, mehr davon, hamburg ist keine ROTE (Klinker-) stadt mehr!!

GoddyGoddyam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Hier ein Interview mit der Besitzerin vom Radisson-Hotel: Marilyn Carlson Nelson
LINK
Sie ist Christin und dürfte die Denkmal-Steuermillionen für die Sanierung von dem Hotel am Dammtor eigentlich nicht mehr nötig haben.

mycommentmycommentam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Über das Aussehen des Gebäudes zu urteilen bleibt selbstverständlich jedem Einzelnen belassen. Ich persönlich fand es dort schon immer unpassend, hätte besser nach Mümmelmannsberg gepaßt. Aber nun steht es mal da und denn soll es da auch bleiben, aber für den Unterhalt sollen verdammt noch mal die Eigentümer selbst sorgen und es nicht mit dem Denkmalschutz-Trick dem Steuerzahler aufbürden. Wenn die damit durchkommen, erstickt Hamburg und die Republik sehr bald an Denkmälern. Hamburg sollte den Schmarotzern ein "P" in den gierigen Rachen stopfen.

DeichkindDeichkindam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


"...schönsten Hamburger Bahnhof am Dammtor regelrecht erdrückt und "Planten un Blomen" Fläche klaut..."

Genau, lasst uns doch einfach jedes Haus in Hamburg, das mahr als 5 Stockwerke hat, abreißen und alles durch niedrige rote Backsteinklötze ersetzen.

da bin konform,da bin konform,am 27.02.09via Hamburger Morgenpost


"...es hat sogar eine gewisse Eleganz und ..."

Nur diese "gewisse Eleganz und himmelsstürmende Leichtigkeit" darf nicht die öffentlichen Kassen plündern.

Geiti NixanGeiti Nixanam 27.02.09via Hamburger Morgenpost


Das Radisson ist mit Sicherheit nicht das häßlichste Hotel in Hamburg. Da gibt es noch das Riverside oder die Teherani-Bausünde an der Rentzelstr.


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