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Qimonda in Zeitnot

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Qimonda in Zeitnot

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am 27.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Dresden. Der Alltag des insolventen Chipherstellers Qimonda Dresden hat sich komplett verändert. Selbst Müllbeutel sind neuerdings antragspflichtig. Rund 2,5 Millionen Euro kostet die Produktion hier jede Woche. „Die Liquidität ist schon ein Problem“, sagt der Sprecher von Insolvenzverwalter Michael Jaffé, Sebastian Brunner.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Qimonda in Zeitnot

 

daDdaDam 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Unsere Politiker sprechen auf der einen Seite davon, die naturwissenschaftliche Ausbildung intensiv voranzutreiben. Auf der anderen Seite aber werfen sie mit ihrem Hintern das einzige DRAM Know-how Center in Europa um. Hier wird Grundlagenforschung betrieben, die uns den entscheidenden Vorsprung vor dem Rest der Welt gebracht hat. Dass dieses Know-how unsere Deutsche Tugend ist, die sie da töten, wissen sie wahrscheinlich schon. Aber die Rettung bringt nicht genügend Wählerstimmen, wie z.B. Opel

manteenamanteenaam 27.02.09


hoffe das der Chiphersteller sich wieder berapellt

interkultiinterkultiam 27.02.09


Ich hoffe doch das dem Chip hersteller jemadn unter die Arme greift

xyzxyzam 27.02.09via Lausitzer Rundschau


"Für das Geld der Mitarbeiter kommt noch bis Ende März der Steuerzahler auf" ... bitte nicht alles stur abschreiben und Falschinfos verbreiten:
Das Insolvenzgeld wird von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt und von den Arbeitgebern als Risikogemeinschaft finanziert.


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