"Auf den freien Markt zu setzen war ein Irrtum"
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15 KommentareKommentare zu "Auf den freien Markt zu setzen war ein Irrtum"
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Ole, olé! Nichts können ist wirklich eine Kunst. Nichts wissen ist dumm.
Nichts machen ist Olé...
Auch Olé zu setzen ist der Irrtum.
Auf dem freien Markt zu setzen...
Klar, sind ja auch bald Wahlen.
Und danach wurstscheln die neoliberalen Gangster (CDU, SPD, FDP, Grüne) wieder im Auftrag der Global-Player-Wirtschaft rum.
Die wähle ich nicht mehr. Es gibt genug Alternativen auf dem Wahlzettel. Druck muss her!
Man sieht Ole immer nur feiern,Hände schütteln,aber NIE habe ich den Eindruck er interessiert sich für irgendwas außer für sich selber.Er macht überhaupt nicht den Eindruck als hätte er sich länger als 5min mit der Schulreform befasst.Oder aber esist ihm sowas von egal das es in beiden Fällen eine Schande ist.Es fehlen Klassenräume,ach was ,denken(!)wir mal über Container nach.Die Toiletten der ehemaligen Hauptschulen sind für die kleineren Kinder zu groß-macht nichts-bauen wir kurzerhand mal um(Jeder der auch nur ein Schulkind hat kann darüber nur lachen)Noten-nein,da reicht ja auch ein ausführliches Berichtszeugnis das ja dann auch jedes Migrantenelternpaar perfekt lesen kann.Etc.etc.
Keine Bange, Ahlhaus wird als persönliche Erfolgsbilanz bald mit neuen grünen Uniformen brillieren, und da wir alle etwas zur Krise beisteuern müssen, mit einem Eigenanteil von nur 500 Euro.
Dafür werden aber Spinte frei, denn dank der kommenden, so gut wie unbezahlbaren Pensionslasten können nicht mehr "ganz soviel" Kollegen wie früher eingestellt werden.
Leider sind die Kritiker der Schulpolitik in der krassen Minderheit. Demokratische Prozesse nennt man das.
Die Unternehmer brauchen nicht nur die Rittalin-Bürschchen aus "besserm Hause" sondern jedes Talent - also un mal keine Angst um das Engelchen.
Da zeigt unser erneut ein Politiker (wie Frau Goetsch vor zwei Wochen in der öffentlichen Schuldiskussion im Rathaus) wie überheblich und selbstgefällig er über den Wählern und Steuerzahlern steht. Ich hoffe, es fällt ihm auf die Füsse. Die Kritiker der Schulreform haben sich intensiv mit dem ganzen Schwachsinn beschäftigt und hier wir einem wieder mal unterstellt, man hätte sowieso keine Ahnung. Wieviel Ahnung haben Sie denn, Herr von Beust, der Sie vor ca. 30 Jahren eine Schule von innen gesehen haben. Es ist sowas von unfassbar, wie ÖFFENTLICH mit Kritik in diesem Rathaus umgegangen wird. Es ist eine Schande - Herr von Beust - dass man Sie mit einer CDU Stimme erneut gewählt hat - PFUI
Dieser Bürgermeister hat gar nichts im Griff. Vor allem die Gewaltkriminalitätszahlen laufen ihm weg. Schwere und gefährliche Körperverletzungsdelikte sind seit seinen Regierungsantritt auf St. Pauli um ca. 400% ! angestiegen. Das ergibt sich aus der polizeilichen Kriminalstatistik dieses Senats.
Schluss mit der Lügerei Herr von Beust.
Müssen wir jetzt jeden Tag den Dünnsinn des schwächsten Bürgermeisters der Nachkriegszeit über uns ergehen lassen? Erbarmen MOPO!
Sag mir was Du für Freunde hast, den Rest kennt jeder.
Herr von Beust verwechselt da etwas. Zunächst würden wir Wähler gern sehen, dass Politiker auch falsche Entscheidungen zugeben und revidieren können. Dass sie nach Überzeugung handeln, sollte doch sowieso selbstverständlich sein. Zweitens wehren sich die Gegner der Primarschule vor allem deshalb gegen den Zeitplan, weil dieser insbesondere die derzeitige Infrastruktur der meisten Grundschulen überhaupt nicht berücksichtigt. Als Vater eines Zweitklässlers weiß ich, wovon ich rede. Hier wäre vielleicht mal ein Blick in die Niederungen der Realität vor Ort angebracht, den Frau Goetsch tunlichst vermeidet.
Die sichtbare offene Drogenszene am
Hauptbahnhof Süd wurde aufgelöst !
Das war aber eine reine kosmetische Tat.Um das Image Hamburgs zu stärken ( vielleicht verständlich).Aber bei der inneren Sicherheit hat sich nichts verändert. Die natürlich auch nie so dramatisch gewesen ist wie es Kokain Schill ( ist er eigentlich noch in Südamerika ?) propagiert hat.
Das grösste Vergehen Beusts war die Koalition mit Schill, anstatt eine
Koalition mit der SPD ( dann wäre er nur Senator und nicht Bürgermeister geworden ). Nun regiert er mit der GAL. Ein Opportunist wie aus dem Lehrbuch!
Was für ein Riesenproblem hatte denn herr von Beust mit der inneren Sicherheit, das er mit Herrn Schill gelöst hat?
Meint er die neuen Colani-Uniformen, Schills albanische Leibwächter, dessen Schießübungen im hanseatischen Gun-Club oder die Verschiebung des medizinischen Null-Punkts, nachdem der Kokain-Haartest bei Schill positiv war.
Schön, daß Herr von Beust offen ausspricht, daß ihm die Interessen derjenigen, die ihn gewählt haben, völlig egal sind und schon immer waren.
Immer wieder dieselbe Lüge zur Inneren Sicherheit. Dabei war Hamburg im zu Schills Bürgerschaftswahlkampf mißbrauchten Jahr 2000 nach Häufigkeitszahlen für Gewaltstraftaten in Großstädten ab 200.000 Einwohner eine herausragend friedliche Stadt und stand erheblich besser da als Berlin, Bremen, Köln oder Frankfurt: www.bka.de/pks/pks2000/
Erst unter Ole von Beust, seinen reaktionären Innensenatoren sowie Roger Kusch ist die Gewaltkriminialität in Hamburg explodiert...
Der größte Irrtum des Wählers war es wohl Herrn von Beust als Bürgermeister zu wählen.
Ich bin mal gespannt was er zur den tollen Krediten der Aufsichtsräte sagt. Oder ob er wieder nchts gewusst hat und alle Beteiligten unschuldig sind.