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Großes Bündnis gegen totales Rauchverbot

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Großes Bündnis gegen totales Rauchverbot

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Eingestellt vonam 28.02.09in Politik via rauchen-bayern.de

Nicht weniger als 16 Hamburger Verbände und Institutionen haben sich zu einem Aktionsbündnis "gegen das absolute Rauchverbot" in gastronomischen Betrieben zusammengeschlossen. Das Bündnis will nun Gespräche mit der Politik suchen, um das geplante totale Rauchverbot in der Hansestadt zu kippen.

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18 Kommentare

Kommentare zu Großes Bündnis gegen totales Rauchverbot

 

VernunftVernunftam 19.04.09


Eigentlich könnte doch alles genauso einfach sein, wie es immer war:

- der Raucher geht dahin, wo er rauchen darf
- der vernünftige Nichtraucher geht überall hin
- der Antiraucher geht dahin, wo nicht geraucht wird

das hat immer funktioniert und würde auch weiterhin funktionieren.

Ein unnötiges Gesetz erfordert nur unnötige Kontrollen und führt zu unnötigen Umsatzeinbußen und Kneipenschließungen, wie man unschwer in allen Ländern dieser Welt beobachten kann, die derart sinnlose Gesetze eingeführt haben...

Wenn sich die Politik endlich wieder mit vernünftigen Dingen beschäftigt, werden solche unnötigen Diskussionen endlich wieder überflüssig.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 19.04.09


Weiß ein Spinner, daß er spinnt?



> Ich umgebe mich nicht gerne mit unbehandelten, psychisch Kranken.

Ich auch nicht. Und mit Rauchern ebenfalls nicht. Wobei es einen Unterschied gibt: Kranke können in der Regel nichts für ihren Zustand. Raucher schon.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.04.09


von Antiraucher 17/04/09

Immerhin stinke ich nicht. Ob mich die Stinker lustig finden, ist mir ziemlich egal.

Antwort:

Sie stinken möglicherweise bloss nicht, solange Raucher rauchen dürfen. Nach dem Rauchverbot erkenne ich, wenn eine Frau ihre Tage hat, was sie zuvor gegessen hat, ob sie länger als 4 Std. zuvor geduscht hat, oder ob Ihre Unterhose längst überfällig zum Wechseln ist, etc. - Zuvor war das nicht so. Auch das darf man getrost den gläserenen Bürger nennen, nur dass er zusätzlich auch noch stinkt!

Den Beweis, dass Sie nicht stinken, haben sich bisher nicht erbracht! Jeder gibt gerne mal gross an, wenn er sich sicher weiss, dass er sich weiterhin gut versteckt hinter stets wechselnden Nick Names sich verstecken kann...

Antwort

> Sie stinken möglicherweise bloss nicht, solange Raucher rauchen dürfen

Du gehst von einer falschen Voraussetzung aus: Ich halte mich dort, wo geraucht werden darf, gar nicht auf.

> Den Beweis, dass Sie nicht stinken, haben sich bisher nicht erbracht!

Muß ich auch nicht. Warum sollte ich das tun? Aber frag mal einen Nichtraucher, wie ein Raucher - sagen wir es neutral - riecht, auch wenn er gerade nicht raucht.

quod erat demonstrandum

AntiraucherAntiraucheram 18.04.09


Nö. Wieso?

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.04.09


Ist Ihnen langweilig?

AntiraucherAntiraucheram 18.04.09


> Ich umgebe mich nicht gerne mit unbehandelten, psychisch Kranken.

Ich auch nicht. Und mit Rauchern ebenfalls nicht. Wobei es einen Unterschied gibt: Kranke können in der Regel nichts für ihren Zustand. Raucher schon.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.04.09


Meine Lebensabschnittspartnerin ist Nichtraucherin. Würde ich stinken, würden wir mit Sicherheit nicht zusammenleben. Ich muss also gar keine Nichtraucher fragen gehen, die sich als militante Misokapnisten verhalten. Ich umgebe mich nicht gerne mit unbehandelten, psychisch Kranken.

AntiraucherAntiraucheram 18.04.09


> Sie stinken möglicherweise bloss nicht, solange Raucher rauchen dürfen

Du gehst von einer falschen Voraussetzung aus: Ich halte mich dort, wo geraucht werden darf, gar nicht auf.

> Den Beweis, dass Sie nicht stinken, haben sich bisher nicht erbracht!

Muß ich auch nicht. Warum sollte ich das tun? Aber frag mal einen Nichtraucher, wie ein Raucher - sagen wir es neutral - riecht, auch wenn er gerade nicht raucht.

Kennst Du eigentlich diesen netten ZDF-Film?

LINK

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.04.09


@Antiraucher

Sie stinken möglicherweise bloss nicht, solange Raucher rauchen dürfen. Nach dem Rauchverbot erkenne ich, wenn eine Frau ihre Tage hat, was sie zuvor gegessen hat, ob sie länger als 4 Std. zuvor geduscht hat, oder ob Ihre Unterhose längst überfällig zum Wechseln ist, etc. - Zuvor war das nicht so. Auch das darf man getrost den gläserenen Bürger nennen, nur dass er zusätzlich auch noch stinkt!

Den Beweis, dass Sie nicht stinken, haben sich bisher nicht erbracht! Jeder gibt gerne mal gross an, wenn er sich sicher weiss, dass er sich weiterhin gut versteckt hinter stets wechselnden Nick Names sich verstecken kann...

Es würde mich, gemäss Kostenvoranschlag, etwa 600 Euro kosten, Sie ausfindig zu machen, doch Sie sind es einfach nicht wert.

Quelle «Nichtraucher stinken»:
LINK

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.04.09


Antiraucher, welche Sucht ist wohl gesundheitlich schlimmer, Noch immer wird eine paychische ERkrankung, die man nicht SEHEN kann, als Simulation abgetan. Sie hingegen beweisen anschaulich das Gegenteil

Heuchlerischer Gesundheitsfaschismus

Wem anderes als denen in der Lust an der Diskriminierung von Rauchern schwelgenden Machthabern dient ein warmes Eßverbot? Sogar die Obdachlosenhilfe weiß, wie wichtig eine warme Mahlzeit täglich für die Gesundheit des Menschen ist. Dieses Gesetz ist der Beweis, daß es beim Raucherdiskriminierungsgesetz nicht um die Gesundheit, sondern einzig um die Schikane der Raucher geht. Sie sollen gehetzt, aus der Gesellschaft wie Leprakranke ausgeschlossen und als der Menschheit nicht mehr zugehörig stigmatisiert werden.

LINK

CarolusMagnusCarolusMagnusam 17.04.09


Wie kommt es denn, daß der homo sapiens überlebt hat?

LINK

AntiraucherAntiraucheram 17.04.09


Immerhin stinke ich nicht. Ob mich die Stinker lustig finden, ist mir ziemlich egal.

AranitaAranitaam 17.04.09


Antiraucher war noch nie lustig. Eher bemitleidenswert in seinem Wahn, die Prohibition und den Verbotswahn zu verteidigen.

AntiraucherAntiraucheram 17.04.09


Schön, daß Du die Raucher selber als das bezeichnest, was sie sind: Süchtige!

nansynansyam 17.04.09


Laut Psychotherapeut Rüdiger Dahlke beneidet der Antiraucher insgeheim den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu »genießen« bzw. zu »sündigen«. Dies kann er jedoch weder reflektieren noch sich selbst eingestehen, denn das vermeintlich »Falsche« will er nicht begehren.
Dieser Widerspruch führt offenbar zu einem gewissen emotionalen Überdruck, der sich in diesem Fall in dem mißlungenen Versuch besonders lustig zu sein ausdrückt.

AranitaAranitaam 28.02.09


Das weiß "Antiraucher" doch, er kann doch lesen. Aber er kanns halt nicht lassen mit dumpfer Polemik auf sich aufmerksam zu machen. Ist ja irgendwie nachvollziehbar, denn Argumente hat er nun mal nicht.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 28.02.09


Dem Bündnis gehören unter anderem das City Management Hamburg, die Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT), die IG St. Pauli und der Brauereiverband Nord an.

AntiraucherAntiraucheram 28.02.09


Donnerwetter: 16 (in Worten: sechzehn) Verbände und Institutionen. Wer das wohl sein mag? Das "Netzwerk Rauchen", "Rauchen-Bayern.de", der Karnevalsklub der lustigen Nikotinsüchtigen e.V. ... In jedem Fall äußerst eindrucksvoll!

Bruhaha!


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