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Es sieht nach einer roten Karte für die Braunen aus

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Es sieht nach einer roten Karte für die Braunen aus

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Kunst
am 28.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Stolberg. Die Resonanz ist enorm - zumindest was das bundesweite Medienecho angeht. Aber nicht nur weil mehrere Radio- und Fernsehsender und diverse Vertreter der schreibenden Zunft im Rathaus vorstellig geworden sind, sieht Ferdi Gatzweiler die einmalige Chance, die für den 4. April angekündigten Neonazis in die Schranken zu weisen und das arg ramponierte Image Stolbergs aufzubessern.

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4 Kommentare

Kommentare zu Es sieht nach einer roten Karte für die Braunen aus

 

Ein Stolberger!Ein Stolberger!am 01.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Lasst sie doch marschieren! Solange sie sich in eventuellen Auseinandersetzungen mit der Polizei nicht an den neuen Pflastersteinen des Stadthallen-Vorplatzes bedienen ... Die waren nämlich sehr teuer ;-)

Simple ManSimple Manam 01.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Solange die sogenannten Volksparteien ihre Politik
für Wenige betreiben, darf man sich über den Zulauf
ins rechte Lager nicht wundern. Volksfeste beheben
leider nicht die Probleme unserer Gesellschaft.

ProMenschProMenscham 28.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Dem Gatzweiler geht es doch nur um sein eigenes Image. Wie geht er denn mit andersdenkenden um?
Wenn er endlich aufrichtig die Stadtverwaltung führt und sich von seinem Motto "Bist du nicht mein Freund - bist Du mein Feind" verabschiedet, kann man ihm auch abnehmen, daß er solche Veranstaltungen aufrichtig meint. Halt uns Bürger nicht für dumm, wir wissen, dass der Wahlkampf angefangen hat. STOLBERG HAT KEINEN PLATZ FÜR SO EINEN FERDI GATZWEILER!

KunstKunstam 28.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Die ganzen Volksfest-Veranstaltungen sind doch alle künstlich organisiert. Hieraus kann man nicht den politisch motivierten Willen des einzelnen Stolbergers erkennen! Uns solange das nicht stimmt, kann man sich solch ein Kasperltheater sparen. Das kostet den Steuerzahler ansonsten nur Geld!


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