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„Wo ist euer Vertrauen geblieben?“

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„Wo ist euer Vertrauen geblieben?“

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Eingestellt von
G.L.
am 28.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Wie jetzt? Wem kann man denn überhaupt noch vertrauen? Worauf ist denn noch Verlass? Die aktuelle Finanzkrise, die sich zu einer tiefen Wirtschaftskrise auszudehnen scheint, ist bestes Beispiel dafür, dass Menschen, die einen großen Bonus an Vertrauensvorschuss erhielten, gerade diesen nicht gerechtfertigt haben.Es war nicht nur einer, sondern es waren sehr viele, deren Aktivitäten zu einem weltweiten Desaster geführt haben.

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20 Kommentare

Kommentare zu „Wo ist euer Vertrauen geblieben?“

 

Daniel78Daniel78am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


ja das ist ja die misere...:-)

GubenaGubenaam 04.03.09via Lausitzer Rundschau


@Daniel78. Kann ich dir leider auch nicht sagen.

Daniel78Daniel78am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


was wären denn auswege?

Daniel78Daniel78am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


die presse ist ja wohl teil des systems?oder?und was hat die politk mit der krise zu tun?

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Bei Deutschen zweifel ich wirklich langsam am Verstand sie benehmen sich so, als ob nur davon etwas besser würde, das den gleichen Schmus eine andere Person erzählt.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Vertrauen kann man wirklich nicht mehr haben und damit ist leider auch die Demokratie am Ende, denn Demokratie basiert auf Vertrauen.

Ständig wechseln die Kandidaten jeder neue Kandidat bildet sich ein, wieder Anspruch auf Vertrauensvorschuß zu haben und dann geht die gleiche Scheiße weiter. Wo Schäfer-Gümbel drauf steht ist Lügelanti drin, so haben das die Hessen formuliert.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Aber dieses System hat ja wohl nicht die Presse geschaffen.

Niemand muß nur eine Zeitung lesen, jeder kann sich umfassend informieren, viele Zeitungen sind sogar online zu lesen, so daß man dafür nicht mal bezahlen muß außer natürlich die Internetgebühren und dann kann man sich auch selbst eine sehr realistische Meinung bilden.

GubenaGubenaam 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich Glaube das mein Vertrauen, in das was diesen Staat ausmacht, völlig am Boden und weiter unten liegt. Jüngstes Erlebnis bekräftigt mein Theorie. Vielleicht sollten wir, wie in den Jahren 1989 wieder auf die Straße gehen und daran erinnern wer eigentlich diesen Staat samt Wirtschaft am Leben hält. Leider gibt es viel die so Denken, aber Angst um das haben, was sie (noch) besitzen.

Daniel78Daniel78am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


leider sind ersparnisse nur ne zahl auf dem papier...bei der zukünftigen inflation wird die schnell nix mehr wert sein...so wars schon oft in der geschichte und wird auch so weitergehen...wir haben aber ne krise auf hohem niveau warmes haus, genug zu essen...

Daniel78Daniel78am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


ausserdem haben ja ausnahmsweise deutsche politiker mal den wenigsten part an der wirtschaftskrise...im gegenteil waere nicht gehandelt worden, waeren 80%aller sparguthaben ausradiert worden und es wuerde nun weit schlimmer aussehen

MonkMonkam 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Das ist der Lacher-Kracher der Woche,wenn es nicht so traurig wäre könnte man auch vielleicht darüber lachen.Aber es geht seit Monaten um die wenigen Ersparnisse der rechtschaffenden ,täglich um die Existenz kämpfenden und die sich dann ihr eigenes Elend wieder wählenden Deutschen.Die dann erstaunt sind ,daß sie 2o Jahren trotz schöner Wahlversprechen noch tiefer in der Scheiße stecken.Aber solange der deutsche Michel nicht aufwacht ,kann man mit ihm halt machen was man will- frohes Wahljahr.

Daniel78Daniel78am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


die presse verschaerft nur und macht viele sachen noch schlimmer...glaubt denn hier jemand an objektive berichterstattung?
die ursachen der wirtschaftskrise liegen auch nicht an der politik...sondern viel tiefer im system.

Barbara III.Barbara III.am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Presse kann immer nur berichten, was es zu berichten gibt, die Beschlüsse und "Gesetze" beschließen schließlich Politiker und jeder kann dankbar sein, wenn die Presse die Bürger auf die Unrechtmäßigkeit der Gesetze oder auch anderer Dinge hinweist.

Daniel78Daniel78am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


aber vor allem von der presse

Barbara III.Barbara III.am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Es ist keine Krise, es ist von deutschen Politikern selbst organisiertes Chaos.

Daniel78Daniel78am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Ist das denn wirklich eine Krise was wir da zur Zeit abläuft?Ist es nicht vielmehr ein normaler Prozess?
Wir sollen nur noch konsumieren um die Wirtschaft am Leben zu erhalten und Arbeitsplätze zu retten auf der ganzen Welt.Ist es nicht mal an der Zeit Grundsatzfragen zu stellen...Ist ein 8 - 12 Stunden Arbeitstag noch zeitgemäss?Was ist wichtiger Konsum oder Familie?Ich denke eine andere Gesellschaft wäre sehr leicht möglich wenn es nur gewollt wäre..

SchlaubergerSchlaubergeram 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht wollte Gott auch nicht eingreifen? Denn es wurde auch sehr viel Geld verdient. Und wo Geld verdient wird, da fällt auch immer ein wenig Kirchensteuer an.

LukasLukasam 03.03.09via Lausitzer Rundschau


Halleluja Bruder!
In welcher Welt leben Sie?
Wo war Gott, dass er das alles zugelassen hat, was den Menschen aufgebürdet wird?
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir (vielleicht, aber eher unwahrscheinlich) auch Gott.

Helmut L.Helmut L.am 03.03.09via Lausitzer Rundschau


... wohl verlaufen?

G.L.G.L.am 28.02.09via Lausitzer Rundschau


Oberfinanzdirektion Cottbus: nach den mir vorliegen-
den Unterlagen ist der OFD Cottbus seit längerem bekannt,
dass von der Stadt Bad Liebenwerda Bestätigungen über
Zuwendungen nach § 10b EStG für Straßenanliegergebüh-
ren seit vielen Jahren zu Unrecht ausgestellt wurden.
Damit ist nicht nur die Finanzverwaltung sondern auch die
Anlieger geschädigt worden. Die unrechtmäßig einbehaltenen
Spendenbeträge sind durch die Stadt Bad L. zu erstatten.
Steuerbetrug sollte für alle strafbar s


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